Wie erbärmlich: Nur 100 Personen finden sich zur Schweigeminute für islamische Terroropfer ein

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Pariser Platz (Symbolbild: shutterstock.com/Von peter jesche)

Ganz wichtig haben sie es gehabt, unsere Ausnahmepolitikerinnen Sawsan Chebli und Genossin Katrin Göring-Eckardt beim Aufruf eines FDPlers zur Schweigeminute für die jüngsten islamischen Terroropfer von Nizza, Paris und Dresden. Wie entlarvend: gerade einmal 100 Personen fanden sich am Donnerstag auf dem Pariser Platz in Berlin dann tatsächlich ein.

Konstantin Kuhle, Bundestagsabgeordneter der angeblich liberalen FDP, meldete für den vergangenen Donnerstag eine Spontanversammlung an, um an der französischen Botschaft am Pariser Platz in Berlin den jüngsten Opfern des Islams zu gedenken. Der FDPler – an dieser Stelle sein kurz nochmals daran erinnert, dass seine Parteikollegen in Krefeld es sind, die auf eine Gleichsetzung von Muezzinruf und Glockenläuten hinarbeiten – veröffentlicht auf Twitter den Aufruf:

An vorderster Front kündigte die Ausnahmepolitikerin Sawsan Chebli auf Twitter ihre Teilnahme an der Kundgebung – inklusive Aufruf an ihre Glaubensgeschwister – an:Grüne und rote „GenossINNen“ überboten sich geradezu, wollten ebenfalls den jüngsten Opfern ihrer verantwortungslosen Islamappeaserpolitik gedenken und sagten ihr Kommen zu:

Warum sich schlussendlich am Donnerstag nur ein kümmerlicher Haufen von gerade einmal rund 100 Leuten – mehrheitlich dürfte es sich um links-grüne Politikergestalten gehandelt haben –  am Pariser Platz eingefunden hatten, mag damit zusammenhängen, dass bei der Schweigeminute weder den Opfern angeblich rechter Gewalt gedacht wurde, noch es sich um eine Fridays-for-Future-Hysterikerveranstaltung handelte. Schon gar nicht ging es am Donnerstag um die Belange der linksextremistischen Black-Lives-Matter-Warriors.

Nein – es sollte der 44-jährigen Simone Barreto Silva, Mutter von drei Kindern, die in Nizza von einem , als „Bootsflüchtling“ illegal eingereisten Muslim schwerste Verletzungen an Hals und Kehle beigebracht wurden, gedacht werden. Gedacht werden sollte ebenfalls den beiden anderen Opfern von Nizza, einem 55-jährigen Küster und einer 60-jährigen Frau, welcher von dem tunesischen Muslim die Kehle so weit aufgeschlitzt wurde, „dass es einer Enthauptung gleichkommt“. Auch Thomas L., der von dem behördlich bekannten muslimischen syrischen abgelehnten Asylbewerber Abdullah Al H. H. in Dresden mit einem Messer ermordet wurde, sollte ebenso eine Minute der Anteilnahme zukommen, wie dem Pariser Geschichtslehrers Samuel Paty, dem sein Leben von einem Muslim genommen wurde, weil er Mohammed-Karikaturen zeigte.

Eventuell aber ist die ebenso blamable wie entlarvende „Nicht-Teilnahme“ der muslimischen Berliner Community an einer Schweigeminute für die Opfer ihrer Ideologie damit zu begründen, dass diese zeitgleich anderweitig eingebunden waren. Wie unter anderem die B.Z. berichtete, versammelten sich rund 150 Personen auf dem Hermannplatz in Neukölln, skandierten hasserfüllt Parolen gegen Frankreichs Staatspräsidenten Emmanuel Macron, protestierten gegen das Zeigen von Mohammed-Karikaturen und riefen in Dauerschleife „Allahu Akbar“.  (SB)

 

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