Weihnachten nur mit Merkels Segen oder: Wollt Ihr die totale Pandemie?

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Kim Jong Merkel; Foto: © jouwatch Collage
Kim Jong Merkel; Foto: © jouwatch Collage

Wer immer noch daran zweifelt, dass sich Deutschland zunehmend zu einem Land der Duckmäuser, Untertanen und Kriecher mutiert, dem mögen die Meldungen über die jüngsten Verlautbarungen Angela Merkels vielleicht ja endlich die Augen öffnen: Mit anmaßender Selbstherrlichkeit verkündet die Corona-Regentin gnädig, dass die Deutschen eventuell mit ihrer Familie Weihnachten feiern können – wenn in den kommenden vier Wochen alle recht brav die Lockdown-Regeln befolgen.

Nein, dies ist keine Satire, auch kein vorgezogener Aprilscherz – sondern soweit ist es schon gekommen, dass sich die Regierung anmaßt, Lebensbereiche zu reglementieren, in denen sie niemals und unter gar keinen Umständen irgendetwas zu reglementieren hat. Es geht, auf gut Deutsch, Merkel einen Dreck an, wie wir Weihnachten feiern, mit wem und in welcher Form. Das Maß ist endgültig voll. Höchste Zeit, zur Eigenverantwortung der Bürger zurückzukehren und eine völlig duschgeknallte Politik endlich in die Schranken zu weisen, die sich ohne jede Vollmacht totalitäre Entscheidungen anmaßt – unter dem Vorwand einer behaupteten Corona-Prävention und im Namen einer Gesundheitsdiktatur.

„Wenn wir im November alle sehr vernünftig sind, dann werden wir uns mehr Freiheiten zu Weihnachten erlauben können“, sagte die CDU-Politikerin laut „B.Z.“ nach der heutigen Sitzung des Corona-Kabinetts in Berlin. „Dass es die großen, rauschenden Silvesterpartys gibt, das glaube ich nicht“. Wann hat diese Frau überhaupt je eine „rauschende Party“ erlebt? Ihre schutzsuchenden Lieblinge, die – allmonatlich nach wie vor zehntausendfach seit fünf Jahren obergrenzenfrei ins Land strömen und durch ihre notfalls persönliche Intervention auch eingeflogen werden, feiern jedenfalls auch ohne Anlass jetzt schon rauschende Partys – in Berlin, Kiel, Hildesheim beim fröhlichen Allahu-Akbar-Gebrülle, in Frankfurt beim Kräftemessen der Eventszene mit der Polizei, oder auf orientalischen Hochzeiten. Aber für die gelten in Deutschland ja auch faktische Sonderrechte.

Und während die Großfamilien grinsend nach ihren eigenen Regeln leben, hängen die angstmanipulierten „schon länger hier Lebenden“ gebannt an den Lippen der Gottkanzlerin, die zu Weihnachten mögliche Treffen von „Kernfamilien“ in Aussicht stellt, sofern Bedingungen wie „Vor-Quarantäne“ eingehalten werden. Heißt: Wer sich artig ab dem 2. Advent zuhause einschließt, darf vielleicht an Heiligabend zu Mama, Papa, Oma oder Opa. Was, WHAT THE FUCK, geht hier vor? Geht’s eigentlich noch?

Lebensschutz über Grundgesetz

Merkel ist nicht Knecht Ruprecht, der unartige Kinder straft, und sie steht nicht über dem Grundgesetz. Was sich diese Regierung herausnimmt, wäre sogar in einer ECHTEN Pandemie – einer also die gegenüber sonstigen alljährlichen Erkältungswellen eine nachweisbar höhere Sterblichkeit aufwiese und für jeden gleichermaßen gefährlich wäre (und nicht vor allem für Risikogruppen, denen jede harmlose Krankheit potentiell zum Verhängnis werden kann!) – ein absolutes Unding. Wenn Grundrechte durch eine ohne jede hieb- und stichfest begründete Notwendigkeit ausgerufene „epidemische Notlage“ so einfach zur Disposition gestellt werden können, dann sind es keine Grundrechte. Dann ist das ganze Grundgesetz ein Witz. Ein manischer „Lebensschutz“, der sich nur noch auf ein Virus richtet und alle anderen Gesundheitsrisiken und Krankheiten aus dem Blick verliert, kann niemals über der Freiheit stehen.

Dass eine empathie- und kinderlose Soziopathin über uns herrscht, die in der DDR sozialisiert wurde und als Wissenschaftlerin der Inbegriff eines Nerds war, ist wohl noch hinzunehmen. Doch bereits seit der Flüchtlingskrise wissen wir auch, dass Merkel ihre eigene Moral, das was sie für alternativlos und geboten hält, über Recht und Gesetz stellt. Deshalb hat sie auch keine Hemmungen, in dieser Krise demokratische Standards  in die Tonne zu treten, und ohne Parlament zu regieren in einem Ausmaß, das selbst einem Victor Urban die Schamesröte ins Gesicht treibt.

Doch dass diese Zumutung von Kanzlerin sich jetzt noch anmaßt, in das Privatleben der Bürger einzugreifen und zu bestimmen, ob in welchem Maße sie ihre Traditionen, religiöse Feste und Familienbegegnungen an Feiertagen leben dürfen: Das haut dem Fass den Boden raus. Diese Regierung muss gestoppt werden, sofort – auch wenn die einstweilen letzte Hoffnung hier nur die Verwaltungs- und Verfassungsgerichte sind. (DM)

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