Nizza-Mörder einfach durchgewinkt: Danke Italien

0
Symbolfoto: Screenshot/Youtube

Die linke italienische Regierung macht’s möglich: Dschihadisten, wie Brahin Aoussaoui, der in Nizza für das Kirchen-Massaker verantwortlich ist, werden offiziell aufgefordert, Italien innerhalb von sieben Tagen zu verlassen. So können sie sich in Europa frei bewegen und ihren blutigen islamischen Eroberungsplänen freien Lauf lassen. 

Ex-Innenminister Matteo Salvini wollte mit seiner scharfen Einwanderungspolitik genau das verhindern, was jetzt erneut drei Menschen buchstäblich „den Kopf kostete“, doch die linke Regierung des Landes macht es gewaltbereiten illegalen Einwanderern und Kriminellen wie dem Tunesier Brahin Aoussaoui leicht, weiter zu ziehen.

Am 8. Oktober erlaubten die italienischen Behörden in Bari etwa 805 Migranten nach Beendigung der Quarantänezeit auf dem Schiff Rhapsody das Aussteigen, so Free West Media unter Berufung auf die italienische Tageszeitung Il Giornale. Unter ihnen auch der Tunesier?

Der Dschihadist wurde am 9. Oktober, nachdem er in Lampedusa von Bord eines „Seenotretters“ ging, in ein apulisches Identifikationszentrum gebracht und auf der Polizeistation fotografiert. Dort wurde er als tunesischer Staatsbürger, geboren am 29. März 1999, identifiziert. Eine andere Quelle der italienischen Polizei bestätigte diese Version der Ereignisse. Demnach stieg er wie andere 800 Ausländer vom Schiff aus, galt somit als Illegaler und wurde am 9. Oktober offiziell aufgefordert, das Staatsgebiet innerhalb von 7 Tagen zu verlassen. Der Grund für diese Maßnahmen sei der Mangel an Plätzen in den Rückführungszentren Italiens. All das ist offensichtlich vom Ministerium arrangiert und abgesegnet.

Die italienische Regierung scheint angesichts überfüllter „Flüchtlingslager“ und der unwilligen Bevölkerung nur ein Ziel zu verfolgen: Reisende soll man nicht aufhalten.

Der tunesische Mörder Brahin Aoussaoui hatte nun freie Bahn und konnte ungehindert nach Frankreich gelangen.

Beschwerden gegen diese Praxis verhallen ungehört. In einem Brief an Luciana Lamorgese vom 10. Oktober 2020 hatte Andrea Cecchini, Generalsekretärin der Polizeigewerkschaft Italia Celere, den Minister bereits vor der Absurdität dieses Verfahrens gewarnt.

„Einige Migranten werden als Teil derjenigen, die von der Rhapsodie in Bari aussteigen, offenbar die Freiheit haben, das Land mit der Aufforderung, es innerhalb von sieben Tagen zu verlassen ungehindert zu durchstreifen, bei allem Respekt, was sollen wir Polizisten tun, wenn wir ihnen gegenüberstehen?“, fragt der Beamte.

Die gleiche Beschwerde war Mitte Oktober auch von Franco Maccari, dem nationalen Präsidenten der FSP, eingegangen.

„In Syrakus wurden auf Befehl des Kommissars 46 Migranten, die gerade vom Quarantäneschiff ausgestiegen waren, zum Bahnhof begleitet. Sie wurden angewiesen, das Staatsgebiet innerhalb von sieben Tagen zu verlassen, aber wir wissen genau, dass sie ein bewaffneter Flügel des organisierten Verbrechens werden.“ Oder vielleicht Schlimmeres. „Es ist eine administrative Lücke, mit der wir uns befassen müssen, weil Sie Einwanderern erlauben, sich nach Belieben zu bewegen“, warnte Maccari.

Salvini ist angesichts der herrschenden Zustände wütend auf die linke Regierung, die für den Abbau aller Sicherheitsmaßnahmen verantwortlich ist, die er ergriffen hatte, um solche Taten zu verhindern. „Sie haben die Sicherheitsverordnungen abgebaut und die Häfen weit offen gelassen. Ein islamischer Terrorist landete in Lampedusa, konnte fliehen und nach Frankreich gehen, um zu töten! Eine internationale Schande für unser Land. #Nett“

In Deutschland spricht der Generalbundesanwalt Peter Frank von einer nicht zu unterschätzenden islamistischen Terrorgefahr. „Die Bedrohung durch den islamistisch motivierten Terrorismus ist und bleibt groß. Ich warne davor zu glauben, der islamistische Terrorismus sei auf dem Rückzug, nur weil es in diesem Jahr in Deutschland keine komplexen Anschläge gegeben hat“, so Franken in einem Interview mit der Welt. 

Deutschland sei im Fadenkreuz der Islamisten, der Generalstaatsanwalt. 620 „Gefährder“ halten sich derzeit im Land auf.

Einer von ihnen: ein 20-jähriger Deutscher in Baden-Württemberg, der sich nach einer Hausdurchsuchung am 30.Oktober in Gewahrsam befindet. Der Mann habe im Kontext der aktuellen islamistischen Terrorattacken in Frankreich von weiteren Anschlägen gesprochen, bei denen er offenbar mitmachen wollte. Als Anschlagsziel habe er vorrangig Frankreich genannt.

Die deutsche Bundesregierung hält in islamischen Terror- und Coronazeiten unbeirrt an ihrem Konzept der offenen Grenzen fest: „Ja, die Grenzen werden offenbleiben“, versicherte der SPD-Außenminster Heiko Maas seinen untertänigen Bürgern. (MS)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram