Bösartig: Käßmann ruft Christen in den USA auf, Trump nicht wählen

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Foto: Margot Käßmann (über dts Nachrichtenagentur)

Es gäbe genügend Anlässe für Margot Käßmann, sich zum Thema „Christen“ zu äußern. Zum Beispiel die jüngsten islamischen Terroranschläge auf Christen in Europa, zum Beispiel die weltweite Verfolgung der Christen, zum Beispiel zu Zerstörung der Kirchen in Armenien seitens Islamisten.

Aber nein, da hält sie brav ihre hübsche Klappe. Wenn es aber darum geht, einen Präsidenten wie Donald Trump in die Hölle zu schicken, der wie kein anderer vor ihm den Frieden im Nahen Osten gesichert hat, dann wagt sie sich aus ihrer linken Ecke heraus:

Die evangelische Theologin und ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Margot Käßmann, hat die Christen in den USA aufgerufen, bei der Präsidentschaftswahl nicht für Amtsinhaber Donald Trump zu stimmen. „Donald Trump zerstört ganz bewusst Recht und Ordnung. Er befeuert Gewalt und Rassismus, Frauenverachtung und Lüge. Ich finde, Christen dürften ihn am 3.11. nicht wählen“, schreibt Käßmann in der „Bild am Sonntag“. Sie warf dem US-Präsidenten vor, gegen zentrale christliche Werte in der Migrationspolitik zu verstoßen. „Ist es in Ordnung, wenn sogar Kleinkinder von ihren Eltern getrennt in Käfige gesperrt werden, weil diese aus Mexiko in die USA kamen? Sorry, aber da sagt Jesus: Was ihr ihnen angetan habt, habt ihr mir angetan. Der Schutz der Schwachen gehörte zu seinen tiefsten Überzeugungen“, so Käßmann. Es seien vornehmlich weiße Christen evangelikaler Prägung und streng konservative Katholiken, die Trump unterstützten. Ein wichtiger Grund sei, dass Trump gegen Abtreibung plädiere und Richter berufen habe, die diese Einstellung vertreten.

„Trump aber ist ein Mann, der sexuelle Belästigung geradezu als eigenen Lebensstil darstellt. Er prahlte, er könne jeder Frau zwischen die Beine greifen. Er ist in dritter Ehe verheiratet, hatte viele Affären, auch mit einem Pornostar. Die hat er mit einer Geldzahlung leise gestellt“, so Käßmann. Sie kritisierte es als Heuchelei, wenn evangelikale Prediger den Präsidenten verteidigen würden, aber Frauen, die abtreiben wollten, verstoßen würden.

So viel übles Gewäsch hätte man selbst der Käßmann nicht zugetraut. Hat bei ihr der rot-sozialistische Teufel an der Tür geklopft? (Mit Material von dts)

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