Neben Kita: Übernachtungscontainer für „geflüchtete“ Drogen- und Alkoholsüchtige

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Stephan von Dassel (Bild: Bezirksamt Mitte)
Stephan von Dassel (Bild: Bezirksamt Mitte)

Ob ein Denkmal oder rosa markierte Verkaufsbereiche für afrikanische Drogendealer, öffentliche Transgendertoiletten oder eine Preisverleihung für „lesbische Sichtbarkeit“ – es gibt keinen Irrsinn, der im rot-rot-grün regierten Berlin nicht ausgelebt wird. Aktuelle Wahnsinnsaktion: In die direkte Nachbarschaft einer Kita, VHS und einer Schule sollen Übernachtungscontainer für „geflüchtete“ Drogen- und Alkohlsüchtige entstehen.

Stephan von Dassel, nach einem Politikwissenschaftsstudium dank einer grünen Bilderbuchpolitikkarriere seit 2016 grüner Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, hat für das importierte Problem, das sich in der „hohen Zahl geflüchteter Drogensüchtiger“ manifestiert, die in Massen am Leopoldsplatz herumlungern, endlich eine Lösung gefunden.

Er verschiebt die „hereingeflüchteten“ Drogenabhängigen von dem etwa 4,5 Hektar großen, langgestreckten Leopoldplatz im islamisierten Ortsteil Wedding auf eine Sportfläche an der Berliner Ruheplatzstraße. In direkter Nachbarschaft zu einer Kita, einer VHS und einer Musikschule wird er die Junkie-Container aufstellen lassen.

Einwände, wie die sozialräumlichen Bedenken des Schulstadtrat Carsten Spallek (CDU) oder der Ruf nach weiterführenden „Angeboten, damit sich am Leo wieder Familien wohl und sicher fühlen“, wischt der Grüne laut der Bild mit der Begründung vom Tisch, dass die Container ja nur „temporär“ aufgestellt würden. (SB)

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