Nach islamischen Terroranschlägen: BKA warnt vor rechten Gefährdern!

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Aber natürlich (Foto: Von Valeriya Popova 22/Shutterstock)

Es ist immer das gleiche Spielchen. Sobald sich die terroristische Fratze des politischen Islams mal wieder zeigt und die Bevölkerung verunsichern könnte, sind Medien, Politiker und Behörden sofort bemüht, den Fokus wieder auf den gefährlichen Rechtsdrall der Republik zu legen.

So gab es kurz nach Paris, Nizza und Dresden vom linksradikalen Redaktionsnetzwerk Deutschland wohl eine entsprechende Anfrage an das Bundeskriminalamt. Und das BKA rückte dann auch sofort mit den gewünschten Zahlen heraus:

Die Zahl der Rechtsextremisten, die als Gefährder eingestuft werden, ist laut BKA erneut gestiegen. Sie liege aktuell bei „rund 70“, sagte eine BKA-Sprecherin am Freitag dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Zuletzt hatte sie noch bei 65 gelegen. Wahrscheinlich werden hier auch die Querdenker-Demonstranten dazu gezählt.

Für die islamische Ecke dann wurde natürlich „Entwarnung“ gegeben:

Die Zahl der islamistischen Gefährder bezifferte die Sprecherin jetzt nur noch mit 620, im Januar 2018 hatte sie offiziell 730 betragen. BKA-Präsident Holger Münch hatte Mitte September in einem RND-Interview erklärt, man müsse sich angesichts der rechtsterroristischen Anschläge von Kassel, Halle und Hanau „bei dem uns bekannten Personenpotenzial weiterhin sehr genau anschauen, wer die Schwelle zur relevanten Person oder zum Gefährder erreicht“. Dem gehe man im „Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum“ (GETZ) in Köln nach – mit der Folge, dass sich die Zahl der rechtsextremistischen Gefährder in den letzten eineinhalb Jahren mehr als verdoppelt habe.

Sie werde im Zuge „der aufwändigen Ermittlungsverfahren, die wir unter anderem im BKA führen und verstärkt führen werden, voraussichtlich weiter steigen“, fügte Münch hinzu. Dabei entwickle seine Behörde das für den Bereich des islamistischen Terrorismus und Extremismus entwickelte Analyse-System „Radar“ so weiter, dass es auch im rechten Spektrum erfolgreich eingesetzt werden könne.

Herzlichen Glückwunsch oder besser „Allahu Akbar“, Herr Münch. Wieder einmal ganze Arbeit im Sinne der Linken geleistet. (Mit Material von dts)

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