Lauterbachs Selbsterkenntnis: Corona rauscht durchs Oberstübchen

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Foto: Screenshot/Youtube

Wenn man das Verhalten der Bundesregierung in der Coronakrise mal etwas genauer unter die Lupe nehmen würde, käme man gewiss zu folgender Erkenntnis:

Irgendetwas ist da im Oberstübchen der Leute durcheinandergeraten, die im politischen Stübchen hocken und böse Pläne schmieden.

So viel Unheil, wie die Bundesregierung kann ein klar denkender Mensch wegen einer etwas heftigen verlaufenen Grippesaison eigentlich gar nicht anrichten.

Ein ganzes Land wird zerstört, die Wirtschaft vernichtet, die Gesellschaft zerschreddert – nur weil hier und da mal etwas lauter gehustet wird – man glaubt, hier wären mehrere Politiker zu gleichen Zeit vom Pferd getreten worden.

Oder hat etwas ganz anderes, zum Beispiel ein Virus in den auch in normalen Zeiten völlig überforderten Oberstübchen Unheil angerichtet?

Ausgerechnet der wohl größte Gesundheitsexperte des Universums, Karl Lauterbach, zeigt nun so etwas wie eine Selbsterkenntnis.

In der Welt darf er sich zu dieser Problematik äußern:

Der SPD-Politiker warnte einmal mehr davor, die medizinischen Folgen des Virus zu unterschätzen. Bei diesem Auftritt verwies er auf geistigen Verfall und Intelligenzverlust nach einer Covid-19-Infektion. „Es handelt sich um ein Virus, das besonders schnell das Gehirn angreift“, sagte Lauterbach in der Sendung.

Vorher hatte er dazu schon auf Twitter etwas von sich gegeben:

Wer die letzten Monate die Twitter-Meldungen des SPD-Politikers verfolgt hat, könnte vielleicht sogar auf den Gedanken kommen, hier würde es sich um den Patienten 0 handeln.

Aufschlussreich in diesem Zusammenhang wäre dann auch dieses Video:

Wünschen wir Herrn Lauterbach aber erstmal gute Besserung.

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