Bewaffnete Transgender-Antifa-Muslima wird bei linksextremer Demo verhaftet

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Bei gewalttätigen Protesten in Phoenix/USA wird die 35 Jahre alte Britney Erica Austin festgenommen. Nicht die erste Verhaftung für die transsexuelle muslimische Antifa-Aktivistin.

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Eine islamische Antifa-Transgender-Frau mit Gewehr

Bei Anti-Polizei-Protesten in Phoenix hat die Polizei 18 Antifa-Randalierer festgenommen, weil sie den Straßenverkehr blockierten und die Polizei mit Brandsätzen bewarfen. Unter den Festgenommenen: Die muslimische Transfrau und Antifa-Aktivistin Britney Erica Austin.

Britney Erica Austin zeigt offen ihren Antisemitismus und tritt eine Israel-Flagge mit Füßen. Via thepostmillennial

Die 35-Jährige ist kein unbeschriebenes Blatt. Mehr als ein halbes Dutzend Mal wurde sie bereits bei Protesten der Linken verhaftet. Immer wieder trägt sie dabei Burka und Antifa-Symbole, immer wieder ist sie mit einem halbautomatischen Gewehr bewaffnet.

Auf einem der Proteste tritt sie eine auf dem Boden liegende Israel-Fahne wortwörtlich mit Füßen. Im September taucht sie mit gleich zwei Gewehren, einer Pistole und einem Jagdmesser beim Gegenprotest zu einer konservativen Kundgebung auf.

Ein Opfer von geschlechtsspezifischer Islamophobie?
Nach der jüngsten Festnahme zeigt sich die islamische Konvertitin wenig reumütig. In den sozialen Medien behauptet sie, sie sei von einem männlichen Offizier und in Gegenwart anderer Männer durchsucht worden – was ihrer Meinung nach eine Verletzung ihrer islamischen Überzeugungen darstellt. Sie und andere „trans- und geschlechtswidrige Personen“ seien misshandelt und entmenschlicht worden:

»ICH WAR AUCH ABSICHTLICHER UND GESCHLECHTSSPEZIFISCHER ISLAMOPHOBIE UND VERGELTUNG AUSGESETZT, WEIL ICH MEINE GESETZLICHEN RECHTE GELTEND GEMACHT HATTE.«

Schon vor ihrem Antifa-Engagement fiel Austin mit Rechtsstreiten gegen Diskriminierung und angebliche Benachteiligung auf.

Muslime forderten biologische Beweise, dass Austin eine Frau ist

2011 klagte Austin gegen ihren Arbeitgeber, weil der ihren Geschlechterwechsel nicht unterstützte und ihr nicht erlaubte, auf die Frauentoilette zu gehen. Gegen eine Zahlung von 115.000 Dollar wurde der Rechtsstreit schließlich beigelegt.

legt.

Diskriminierung? Erica Austin ohne Verschleierung
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2015 versuchte sie, das Police Department in Phoenix vor Gericht zu bringen, weil sie ohne Verschleierung fotografiert wurde – aus ihrer Sicht eine religiöse Diskriminierung. Eine muslimische Rechtsorganisation unterstützte sie beim Prozess, ließ sie jedoch fallen, als sie herausfand, dass Austin trans ist.

Im selben Jahr wurde sie aus der Frauenabteilung eines Islamischen Gemeindezentrums geworfen. Die Frauen der Gemeinde hatten sich beschwert und die Moschee gab der Transgender-Frau zu verstehen, dass sie sich wie ein Mann kleiden muss, solange sie nicht beweisen kann, dass sie biologisch weiblich ist.

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