Fake-Masken und Missachtung eigener Regeln: Wie Merkel und Laschet ihr eingesperrtes Volk für dumm verkaufen

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Maskenmerkel streckt Zunge raus; Foto: © jouwatch
Maskenmerkel streckt Zunge raus; Foto: © jouwatch

Die eine trägt nutzlose FFP2-Masken aus China, der andere legt die Maske gleich ganz ab, sobald er sich unbeobachtet fühlt – doch sowohl Kanzlerin Merkel als auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet lassen keine Gelegenheit aus, die Deutsche zur Corona-„Disziplin“ anzuhalten. Die Riesenverarsche nimmt kein Ende, doch die Deutschen lassen sich inzwischen wirklich alles bieten, bis hin zur Zerstörung ihrer Existenz durch Politiker, die die eigenen Regeln zur Farce machen.

Es war eine Mischung aus Spott und Empörung, die auf die gestrige „Bild„-Meldung folgte: Ausgerechnet während des Lockdown-Gipfels am Mittwoch ließ sich Angela Merkel mit einer  FFP2-Atemschutzmaske ablichtend bei der es sich ganz offensichtlich um eine nichtzertifizierte Fälschung und ein Billigprodukt aus China handelte. Die Zeitung zitiert den Hersteller eines deutschen Schutzausrüstungsherstellers, der anhand eines Fotos, auf dem Details des Maskenaufdrucks erkennbar sind, einige Ungereimtheiten aufdeckt: Eine vierstellige Prüfziffer fehlt hinter dem CE-Zeichen, was für in Deutschland jedoch zur Produktsicherheit und Nachverfolgungszwecken vorgeschrieben ist. Außerdem sei die Maske mit zwei verschiedenen Normen gekennzeichnet (FFP 2 wie auch KN 95).

Sogar Merkels „Hygiene-Kettenhund“, Experte Klaus Dieter Zastrow, der sich letzte Woche mit der öffentlichen Tadelung von Ärztekammer-Präsident Klaus Reinhardt hervorgetan hatte (weil dieser es gewagt hatte, eine kritische Eigenmeinung zum Thema Maske zu äußern), bestätigte „Bild“, Merkels Maske sei „tatsächlich nicht ganz sauber“. Er vermutet eine „viel zu teuer eingekaufte Maske aus China“ – in Anspielung auf die gigantischen Summen an Steuergelder (über 1 Milliarde Euro), die Gesundheitsminister Jens Spahn in blindwütigem Aktionismus zu Beginn der Krise zum Fenster hinausgeschmissen hatte – als er teilweise gar nicht benutzbare, vor allem aber weit überteuerte Masken unter anderem in der Volksrepublik geordert hatte.

Sinnfälliger für Gewinner und Verlierer, besser: Volltrottel in dieser Krise könnte man Merkels Masken-Realsatire gar nicht illustrieren: China, das sich nicht nur durch den Maskenabsatz die Taschen vollgemacht hat, ist inzwischen als der große Krisengewinnler im globalen Maßstab ausgemacht – über Corona lacht das Land seiner Entstehung, und sogar die Wirtschaft wächst dort wieder – stärker sogar als im (vorpandemischen) Jahr 2019, um 4,9 Prozent gegenüber dem 3. Vorquartal. Derweil massakrieren sich die Volkswirtschaften der ganzen Welt aus Angst vor dem Virus selbst. China muss nur abwarten, bis ihm ganze Wirtschaftszweige, Infrastrukturen und übernahmereife Großkonzerne wie reife Früchte in den Schoß fallen, wenn dem Westen dämmert, in welchen Wahn er sich selbst hineingeritten hat.

Masken-Peinling Laschet wieder mal blamiert

Noch hemmungsloser für die Verhöhnung der eigenen Untertanen steht das Verhalten von Armin Laschet Pate, der sich am Mittwochabend im Eurowings-Flieger auf dem Weg nach Berlin mitsamt seinem Sprecher lachend ablichten ließ – die Maske dabei nicht etwa vor der Nase, sondern locker am Ohr. Das war keine Stunde, nachdem er den „Notstand“ heraufbeschworen hatte und mit Blick auf die „zweite Welle“ inbrünstig verlangte, dass wir „gemeinsam die Regeln akzeptieren und beachten“ – ausdrücklich gehöre dazu, so Laschet, „Abstand halten, Maske tragen.“
Von wegen: „Auf dem Flug von Köln/Bonn nach Berlin-Tegel hatte Masken-Prediger Laschet seinen Mund-Nase-Schutz nur noch locker am Ohr hängen, während er munter mit seinem Sprecher den Terminplan für Donnerstag durchkaute„, so „Bild„.

Seine eigene Staatskanzlei in Düsseldorf ließ Laschet mitteilen, er habe sehr wohl durchgehend „selbstverständlich einen Mund-Nasen-Schutz getragen“, der er nur „für einen kurzzeitigen Moment zum Verzehr von Speisen und Getränken“ abgenommen habe. Dumm nur: Laut Zeugen gab es auf dem Kurzstreckenflug überhaupt nichts zu essen, und er bekam auch nichts zu trinken serviert. Es war übrigens nicht das erste Mal, das Laschet rund um die Maske peinlich auffiel: Im März, als es den Zwang noch gar nicht gab, trug er sie bei einem Klinikbesuch „oben ohne“, also mit unbedeckter Nase nur über dem Mund. Gelernt ist gelernt. (DM)

 

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