Kirchgängern droht der Kälte-Tod: Gotteshäuser dürfen nur noch 10 Grad warm sein

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Kirche lässt ihre Schäfchen frieren (Bild: shutterstock.com/Von MikeDotta)

Baden-Württemberg/Donaueschingen – Dort wo die Grünen reagieren, geht man auch gerne mal über christliche Leichen, denn es sind überwiegend ältere Menschen, die bei 10 Grad in der Kirche schwer erkranken, oder erst gar nicht hingehen. Gilt dieser Kälte-Dschihad auch für Moscheen?

Wer sich einmal die Mühe macht, die altersmäßige Zusammensetzung eines Sonntagsgottesdienstes genauer anzusehen, wird sehr schnell feststellen, dass dort insbesondere die Alterskohorte 60 plus stark vertreten ist. Im Corona-Wahn teilt nun das Ordinariat Freiburg mit, wegen Corona an kalten Tagen die Kirchen der katholischen Kirchengemeinden nicht höher als zehn Grad Celsius zu heizen.

Ihren mutmaßlich eh schon maximal verängstigten Schäfchen, die zudem mehrheitlich schön brav die Maskenpflicht eingehalten haben, verkündet das Ordinariat – nach einem Ausflug in die Welt der Virologie:

„Nach derzeitigem Wissenstand stellen Tröpfchen und Aerosole einen Hauptinfektionsweg dar. Daher müssen die Heizungen in den Kirchen laut Mitteilung der katholischen Kirchengemeinde Donaueschingen so betrieben werden, dass eine Virusübertragung während des Aufenthaltes in der Kirche möglichst ausgeschlossen wird. Dies bedeutet, dass die Menge der eingebrachten Tröpfchen und Aerosole sowie deren Verteilung reduziert werden müssen. Bei der Erwärmung der Raumluft wird gleichzeitig die relative Luftfeuchte reduziert. Hierdurch würden sich die Aerosole verkleinern, die sich dann weiter im Kirchenraum verteilen können und schlechter von Masken zurückgehalten werden können. Warmluftheizungen müssen vor Gottesdienstbeginn ausgeschaltet werden, damit möglichst wenig Luftbewegung im Raum entsteht.

Die römisch-katholische Kirchengemeinde bittet Besucher der Gottesdienste, entsprechend warme Kleidung zu tragen.“

Gerade aber ältere Menschen sind bekanntlich weitaus anfälliger für die im Winter üblichen Erkältungskrankheiten, die durch eine entsprechend ausgekühlte Umgebung und Bewegungsarmut zusätzlich noch begünstigt werden. Wer längere Zeit sitzend in einem großen ungeheizten Raum verbringt und darüber hinaus nicht einmal singen darf, dem hilft schon nach kurzer Zeit auch keine entsprechend angepasste Garderobe mehr. Man wird frieren – und könnte dementsprechend leichter krank werden. Aber auch das wird der regierungshörigen, devoten Kirche schlicht und ergreifend völlig egal sein.

Ob sich Moscheen einen ähnlichen Kälte-Dschihad verordnen und ihre Rechtgläubigen bei 10 Grad auf dem Boden herumrutschen lassen, ist indes nicht bekannt.  (SB)

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