Angela – die Aufeinanderhetzerin

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Foto: Collage

Eines muss man Angela Merkel lassen. Keine andere beherrscht die Strategie „Teile und herrsche“ so perfekt wie sie. Das hat man bereits 2015 gesehen, als die Asyllobby auf sind Migrantenkritiker losgegangen ist – und das merkt man jetzt während der Pandemie besonders deutlich.

Corona-Gläubige machen Jagd auf Maskenverweigerer, brave Bürger werden zu Denunzianten und die Polizei prügelt im Auftrag des Bundeskanzleramtes auf wehrlose alte Damen ein.

Jetzt gerade heißt es: Ihr (die Feiernden) seid schuld am Lockdown, nicht die Regierung. Natürlich ist der Vorwurf nicht zu begründen, weil einfach die passenden Zahlen fehlen und mit Absicht auch nicht veröffentlicht werden – um die Verunsicherung hoch zu halten.

Aber es funktioniert im Sinne von Merkel weiterhin hervorragend. Die einen Untertanen geben die Schuld an der Katastrophe den anderen Untertanen und die Regierung ist fein raus. Einfach den Druck nach unten leiten, dort verbreiten und so verteilen, dass die da unten sich gegenseitig zerquetschen.

Genau mit dieser Strategie wird es dann auch demnächst der Impfzwang oder der Immunitätsausweis durchgepeitscht werden.

Egal ob es einen wirkungsvollen Impfstoff gibt.

So ist die aktuelle Lage:

Der Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut rechnet damit, dass eine umfassende Impfung der Bevölkerung gegen das Coronavirus bis ins Jahr 2022 dauern wird: „Auch wenn es bald Impfstoffe gibt, wird die Impfung der gesamten Bevölkerung Ende 2021 meines Erachtens noch nicht abgeschlossen sein“, sagte der Virologe Thomas Mertens den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Es wird längere Zeit dauern, bis wir durch die Impfung eine spürbare Veränderung des Infektionsgeschehens sehen werden, dass wir sagen können, jetzt kann wieder Ruhe einkehren.“ Wenn man etwa pro Tag 100.000 Menschen impfen würde, was bereits eine Herausforderung sei, brauche man 150 Tage, um 15 Millionen Menschen zu impfen.

Der Stiko-Vorsitzende warnte ausdrücklich davor, den Beginn der Impfungen zu überstürzen. „Der Start der Impfungen darf nicht übereilt passieren: Es kommt nicht darauf an, vier Wochen früher oder später mit dem Impfen anzufangen.“ Alles müsse gut vorbereitet sein.

Vor allem Transport und Lagerung, die Einrichtung der regionalen Impfzentren und die bundesweit zeitgleiche Dokumentation der Impfungen, aber auch die Auswertung der Sicherheitsaspekte und des medizinischen Impferfolgs. Mertens rechnet zudem damit, dass es angesichts eines zunächst knappen Impfstoffs Konflikte geben werde. Es werde nicht nur „zu Diskussionen um die gerechte Zuteilung“ kommen.

„Es kann auch sein, dass einzelne, die nicht gleich zum Zuge kommen, dagegen klagen werden.“ Wie Mertens ankündigte, sollen die ethischen Rahmenbedingungen für eine Priorisierung eines möglichen Impfstoffs Anfang nächster Woche veröffentlicht werden. Nach intensiven Diskussionen unter den beteiligten Experten der Stiko, des Deutschen Ethikrats und der Leopoldina würden Ende dieser Woche die Beratungen abgeschlossen.

„Wir werden die Rahmenbedingungen für eine Empfehlung zu einem Vorgehen bei einer Priorisierung von Impfstoffen Anfang nächster Woche vorstellen“, so Mertens. Laut Bundesgesundheitsministerium sollen zunächst so genannte „vulnerable“ Gruppen geimpft werden, also Personen mit hohem Gesundheitsrisiko. Mertens mahnte darüber hinaus eine kluge Information der Bevölkerung an. „Entscheidend für eine möglichst große Akzeptanz der Impfstoffverteilung in der Bevölkerung wird eine gute Kommunikation sein.“ Die Informations-Kampagne müsse zielgenau sein und jede Bildungsschicht und jede Altersgruppe erreichen. „Wir dürfen kein Fachchinesisch reden und müssen gerade die Jüngeren auch über Apps oder soziale Medien ansprechen“, so der Virologe.

Die Merkel-Medien stehen sicherlich schon bereit, um ihrerseits die Impf-Propaganda (Informations-Kampagne) in Gang zu setzen, den Rest übernehmen die Werbeagenturen, die sich dann zusätzlich im Auftrag des Bundesgesundheitsministerium auf Steuerzahlerkosten austoben dürfen, um den Stoff an den Mann zu bringen.

Eine Weigerung wird nicht akzeptiert. Nicht von der Bundesregierung, sondern von den Untertanen selbst. Denn ihnen wird von oben mit einem weiteren Lockdown gedroht, falls sich nicht genügend Bürger anfixen lassen. Das schürt Angst und Wut – auf die Impfgegner, die mit ihrer Verweigerungshaltung dann angeblich das Leben der Anständigen zur Hölle machen.

Kein Urlaub, keine Party, kein Kinobesuch und die Familie wird auseinandergerissen, weil ein Teil der Bevölkerung nicht gehorsam ist. Der Hass wird sich steigern, bis sich die Leute im Lande gegenseitig zerfleischen und damit die Macht der Merkel noch weiter festigen.

Zur Belohnung gibt es dann für den Sieger den Immunitätsausweis, der Freibrief für Freizeit und Freiheit, währen die anderen, die Verweigerer, die Verlierer dumm aus der Wäsche gucken und zu Hause bleiben müssen

Wie gesagt. Raffiniert ist sie ja.

 

 

 

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