Lauterbach – jetzt endlich auch ein Fall für den Verfassungsschutz?

0
Wirrerloge Karl Lauterbach; Foto: © jouwatch Collage
Wirrerloge Karl Lauterbach; Foto: © jouwatch Collage

Einige Bürger hatten ja schon die Vermutung, dass der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach eventuell ein Fall für den Psychiater wäre, so wie er sich täglich auf Twitter um Kopf und Kragen schwätzt.

Doch nun könnte er auf jeden Fall in den Fokus des Verfassungsschutzes geraten. Die „Welt“ schreibt nämlich, dass der Wirre vorgeschlagen hat, Kontaktbeschränkungen auch in privaten Räumen zu kontrollieren. „Die Unverletzbarkeit der Wohnung dürfe der öffentlichen Gesundheit nicht länger im Wege stehen.“

Heißt wohl, man braucht keinen Durchsuchungsbefehl und irgenwelche Hilfsherriffs dürfen die Tür eintreten und die Wohnung durchsuchen.

Hier ein kleiner Hinweis für Lauterbach:

„Artikel 13 des deutschen Grundgesetzes (GG) gewährleistet das Grundrecht der Unverletzlichkeit der Wohnung. Dieses dient dem Schutz der räumlichen Privatsphäre vor Eingriffen von staatlicher Seite. Damit handelt es sich vorrangig um ein Freiheitsrecht. Zugleich verpflichtet es den Staat, die Wohnung vor unbefugten Privatpersonen zu schützen.“

Wenn erst das Grundgesetz ausgehebelt werden darf, steht einer Corona-Diktatur nichts mehr im Wege.

Wehret den Anfängen. Vielleicht gibt es ja jemanden, der dem Lauterbach den hübschen Mund verbietet.

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram