Der grüne Hass aufs eigene Land | Gerald Grosz

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Mit „Heimatliebe ist Hundescheiße, hört auf Österreich zu feiern“ publizieren die grünen Nachwuchsterroristen, die sprichwörtlichen Analalphabeten, ausgerechnet am österreichischen Nationalfeiertag ein widerwärtiges Sujet. Aber wen überrascht es? Es kommt doch nur zum Ausdruck, was tief drinnen steckt. Die Verachtung und der Hass auf das eigene Land, die Kultur, die Tradition und die sinnstiftende Identität und am Ende auch der Hass auf die eigenen Mitbürger. Der Zeitpunkt könnte kaum besser sein, das Sujet der jungen Fäkalkünstler passt wie die Faust aufs Auge. Während die Alten die Gesellschaft spalten, die Grundrechte aushöhlen, die Verfassung brechen, die Wirtschaft vernichten, Arbeitsplätze opfern und das gesamte Land an die Wand fahren, liefern die Jungen das passende Bild dazu. Die grüne Jugend, der geistige Nachwuchs salonfähig gewordener Anarchisten, Berufsdemonstranten und Linksextremer, die dank Gretls Klimawandelkampagne, der Angst und der Panik ob des bevorstehenden Weltuntergang, nun ihre Ideologie auch an der Regierungsspitze ausleben dürfen. „So sind wir nicht“, tönt das einstige Oberhaupt der GrünInnen nun im majestätischen Ambiente der Hofburg bei jeder Gelegenheit und schweigt sich angesichts der Auswüchse seiner durchgeknallten Jutesackembryos elegant aus. Sonst bei jeder Hasstirade des siebten Zwergs hinter dem siebten Berg zur Stelle, schweigen Staats- und Regierungsspitze, wenn die offizielle Vorfeldorganisation einer Regierungspartei ihre Hasstiraden auf Nation und Volk in Form von gequirlter Hundescheiße loslässt. Und der Steuerzahler finanziert diesen Dreck. Denn pecunia non olet, Geld stinkt im Gegensatz zum publizierten Hundstrümmerl nicht und wird im Rahmen der Jugendförderung großzügig an den Parteinachwuchs ausgezahlt. Und die Alten, die sitzen auf den Regierungsämtern des verschissenen Landes, kassieren von den verschissenen Steuerzahlern des so verachtenden Volkes. So sind wir nicht, aber dafür die situationselastischen Ideologen in Grün. Herr Kogler, Herr Van der Bellen: „Wer schweigt, stimmt zu“, sagte schon der alte Lateiner. Aber sei es drum. Es kommt doch offenbar nur heraus, was in Ihren Kreisen bereits mit der Muttermilch verabreicht wird. Der Hass auf das eigene Volk.

(Quelle)

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