Hände falten, Goschen halten – der 2. Lockdown ist da! | Gerald Grosz

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Die Welt zieht sich selbst also das zweite Mal den Stecker heraus, begeht kollektiven Selbstmord. Die Inszenierung ist glasklar, alles ist wieder auf Schiene, Schritt für Schritt wird das Regime aus Angst und Panik hochgefahren. „Corona ist Ebola, wir werden alle dahingerafft“, lautet seit 8 Monaten der Inhalt der Legende vom bösen Wolf aus dem Wald von Wuhan. Und es geht runter wie Öl. Merkel, Macron und Kurz orientieren sich an einer alten Vetriebsmethode: Es steht jeden Tag ein Trottel auf, man muss ihn nur finden. Die Infiziertenzahlen steigen ins Unermessliche, geflissentlich wird verschwiegen, dass mittlerweile alles getestet wird, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Wissentlich wird regelrecht von einer Tatgemeinschaft aus Politik und Medien vertuscht, dass nachweislich 85 Prozent der Infizierten keinerlei Symptome aufweisen. Egal, die Mär von der todbringenden Pest wird aufrechterhalten. Nur 0,2 Prozent der Infizierten, größtenteils schwer vorerkrankt, sterben. Egal, der Teufel wird weiter an die Wand gemalt, muss herhalten für all die Giftzähne, die sich gegen uns richten. Sperrstunden werden verordnet, die ersten Lockdowns werden in Europa wieder vollzogen. Ausgangssperren werden vorbereitet, Bürgerrechte eingeschränkt, die Wirtschaft vernichtet. Das weltumspannende Emblem der Angst ist ein besserer Drecksfetzen, ein ums Maul geschnürtes Fliegengitter, ein Rotzbremsen-Wetex, produziert von den Kriegsgewinnlern. Dessen Wirkung geht gegen null. Egal, es wird von einer Masse von Lemmingen als untertäniges Zeichen der Angst vor dem nahenden Corona-Tod getragen. Reisewarnungen und Grenzsperren verordnen sich all jene Länder, die mit ihrem Latein am Ende sind, sich im Grad des selbstangerichteten Chaos nur mehr in Nuancen unterscheiden. Vor dem Ende des Gesundheitssystem wird gewarnt, ausgerechnet von jenen Politikern, die im zu-Tode-Sparen des Gesundheitswesens einen orgiastischen Wettbewerb sahen. Spitäler geschlossen, Kreisverkehre eröffnet – so die Devise der politischen Zeltfesteröffner, die nun die Weltkriegsrhetorik gegen das Virus bemühen. Aber die Stärke der Autokratie bemisst sich eben an der Dummheit eines Volkes und aus seiner Willfährigkeit. Hände falten, Goschen halten!

www.geraldgrosz.com

(Quelle)

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