Haben Migranten den Lockdown in Rottal-Inn zu verantworten?

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Foto: Von Luca Lorenzelli/Shutterstock

Es war zu erwarten. Im Söder-Reich wird grippebedingt knallhart durchgegriffen. Ab heute tritt zum Beispiel für den Landkreis Stadt Rottal-Inn der zweite Lockdown in Kraft. Mit allem, was das Leben so zur Hölle macht.

Die „Welt“ schreibt:

„Im niederbayerischen Kreis Rottal-Inn dürfen die Menschen die Wohnung von Dienstag an und zunächst bis 5. November nur noch aus triftigen Gründen verlassen. Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen, Veranstaltungen abgesagt. Die Gastronomie darf nur noch Speisen zum Mitnehmen anbieten.“

Angeblich soll die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen im Landkreis Rottal-Inn zuletzt die Marke 200 deutlich überschritten haben. „Am Montag lag der Wert laut Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bei 279 – der bayernweite Spitzenwert.“

Nun hat uns ein Bürger aus diesem Landkreis folgende Mail geschrieben:

„Ich bin aus dem Landkreis Rottal-Inn.

Der zuständige Sprecher des Landratsamtes Rottal-Inn Herr Thomas Hofbauer hat heute bei der Pnp sowie beim Bayerischen Rundfunk den Lockdown ab dem 27.10.2020 ab 0.00 Uhr verkündet.

Was aber nicht gesagt wurde, es gibt kaum erkrankte Menschen im Landkreis. Österreicher dürfen nicht mehr nach Bayern, dafür werden aber zig Migranten in unseren Landkreis geholt. Die Hotspots im Rottal Inn liegen jeweils in den Asylheimen von Simbach a. Inn, Pfarrkirchen und Eggenfelden.

Egal, mit wem man sich unterhält, keiner versteht mehr diese Zwangsverordnung bei uns. “

Rottal-Inn wird nicht der einzige Landkreis in Deutschland sein, in dem Migranten als so genannte „Super Spreader“ unterwegs sind. Das wissen Merkel und Söder selbstverständlich. Doch sie müssen ihrer Ideologie folgen und den braven deutschen Bürger für alles bestrafen, was andere angerichtet haben. Das ist der Linkstaat 2020.

 

 

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