Die neue Inquisition: Masken-kritische Studie wird unterdrückt, Ärzte werden zum Widerruf gezwungen

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Foto: Collage

Die Regierenden in Deutschland versuchen weiterhin mit Händen und Füßen, nicht nur den Notstand täglich schlimmer und gravierender zu schildern, sondern vor allem keinen Zweifel an den von ihnen verhängten Maßnahmen aufkommen zu lassen. Statt deren Nutzen unabhängig-wissenschaftlich zu verifizieren oder eben falsifizieren, werden Dogmen und Diskussionsverbote verkündet. So erklärt sich, dass eine kritische Studie über die Wirksamkeit von Masken weiterhin unveröffentlicht bleibt.

Eine groß angelegte Studie in Dänemark, die die Effektivität des Maskentragens in Bezug auf das Eindämmen von Covid-19 erforschen sollte, wurde von mehreren renommierten medizinischen Fachzeitschriften abgelehnt und nicht publiziert – weil deren Resultate, wie die Autoren und beteiligten Wissenschaftler mutmaßen, wohl nicht zur von der Politik praktisch weltweit propagierten Aussage passen, wonach die Gesichtslappen in irgendeiner Weise schützen würden.

Das Wissenschaftsteam hatte in der bereits Ende April begonnenen Studie, an der 6.000 Dänen teilnahmen, die eine Hälfte der Probanden „zu jeder Zeit auf öffentlichen Plätzen“ Maske tragen lassen, die andere Hälfte gar keine. Nach einem Monat wurden die Teilnehmer auf eine Corona-Infektion und auf Antikörper des Virus getestet. Die Ergebnisse wurden von den Studienautoren noch nicht verraten, dies soll – wie üblich – ja erst im Rahmen der wissenschaftlichen Veröffentlichung geschehen; doch genau dies wird (wie unter anderem „RT Deutschland“ berichtet) von namhaften medizinischen Fachzeitschriften bislang verweigert.

Sowohl die renommierten Zeitschriften „The Lancet„, das „New England Journal of Medicine“ als auch das „American Medical Association Journal“ hätten die Studie allesamt abgelehnt, obwohl diese methodisch einwandfrei ist. Diese Unterdrückung von Forschungsresultaten ist nicht nur eine unglaubliche Einschränkung der Lehr- und Wissenschaftsfreiheit. Sie deutet auch auf mutmaßliche Einflussnahme seitens der Politik oder interessierter Lobbyisten einer möglichst unbefristeten, stetig ausgeweiterten Maskenpflicht hin.

Zensur missliebiger Studienergebnisse

Vor allem in Deutschland können Masken-Fetischisten wie Markus Söder, Karl Lauterbach oder Jens Spahn also vorerst unter ihrem Stoffvorhang aufatmen: Es droht ihnen zumindest von dieser Seite vorläufig kein Ungemach, solange das Schweigekartell der staatshörigen System-Wissenschaftler und Pandemie-Mitwirkenden zusammenhält. Solange die Maskenfront nicht bröckelt, müssen mutige Abweichler wie aktuell gerade Ärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt, die es wagen, Kritik an der Maske öffentlich zu äußern, mit medialer Hinrichtung und Tadelung rechnen.

Und zwar mit folgender Alternative: Entweder sie artikulieren weiter ihre Gewissensbisse und persönlichen Zweifel am Sinn einer Maßnahme, die aus gutem Grund noch vor einem dreiviertel Jahr die gesamte Wissenschaftsgemeinde für einen unsinnigen und sogar schädlichen Hokuspokus hielt, was sie ihren Job und ihre Reputation kostet. Oder sie widerrufen. Reinhardt hatte sich für letzteres entschieden und damit seine Haut gerettet. Wenn es jetzt noch gelingt, die Wahrheit in unbequemen Studien niederzuhalten, dann sind dem Maskenregime keine Grenzen mehr gesetzt.

Und davon macht die Politik bereits lustvoll Gebrauch, ganz im Sinne von Söders neuem Staatscredo: „Mehr Maske!“. Masken im Freien, in der Fussgängerzone, im Büro, im Unterricht, demnächst auch zuhause – und bereits jetzt schon (das ist kein Witz): Maskenpflicht selbst unter Eheleuten und Paaren, die gemeinsam im Freien unterwegs sind. Dieser Irrwitz gilt allen Ernstes zumindest in Karlsruhe (Stadt und Landkreis), wo immer „zwei Menschen im öffentlichen Raum keine 1,50 Meter Abstand halten können“. Wo ein solcher neureligiöser Wahn erblüht, sind defätistische Studienergebnisse natürlich unerwünscht. (DM)

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