Joe Biden umnachtet: Er nennt Trump „George“

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Foto:Von YASAMIN JAFARI TEHRANI/shutterstock

Jetzt scheint es im Kopf von „Sleepy Joe“ Biden endgültig dunkel zu werden. In einem Fernsehinterview bezeichnet er den amtierenden Präsidenten gleich zweimal mit „George“. Offenbar weiß der 77-jährige nicht mehr, gegen wen er antritt.

„Weitere vier Jahre mit George, eh George, da finden wir uns in einer Position wieder, wenn Trump gewählt wird, wir sind dann in einer anderen Welt“, erklärt der demokratische Präsidentschaftskandidat allen Ernstes dem staunenden Publikum. Seine neben ihm sitzende Frau Jill versucht sich offenbar als Souffleuse und scheint ihm ein leises „Trump“ hinzuhauchen.

Eine Steilvorlage für Präsident Trump: „Joe Biden hat mich Gestern George genannt. Er kann sich nicht mehr an meinen Namen erinnern. Er brauchte Hilfe vom Moderator, um durch das Interview zu kommen. Die Fake News versuchen das zu verheimlichen“, twittert Donald Trump nur wenig später.

Nun spekulieren viele, Biden könnte an George W. Bush gedacht haben, der von 2001 bis 2009 amtierender Präsident war.

Der „Versprecher“ wirft erneut die Frage nach Bidens mentaler Gesundheit auf, an der Donald Trump nicht zum ersten Mal zweifelt.

Am vorangegangenen Sonntag hatte Biden in einem Interview noch herzlich über Trumps Angriffe auf seine geistliche Beweglichkeit gelacht. „Hey, derselbe Typ, der dachte, der 911-Angriff sei ein 7-Eleven-Angriff? Er spricht über Demenz?…Seht mich an. Vergleicht unseren körperliche und geistige Scharfsinnigkeit“, forderte er sein Publikum auf.

Den Trump-Hassern müsste eigentlich langsam der Optimismus vergehen, wenn Biden das einzige Schwergewicht ist, das sie zu bieten haben.

Hier noch mal ein paar der schönsten „Versprecher“ des demokratischen Herausforderers:

August 8, 2019: Biden erklärt vor der Asian& Latino Coalition in Des Moines, Iowa, daß „arme Kinder genauso aufgeweckt und talentiert sind, wie weiße Kinder.“

Er versuchte seine Aussage zu erklären und stammelte: „Wohlhabende Kinder, schwarze Kinder, asiatische Kinder – nein, ich meine es wirklich so. Aber denken Sie darüber nach, wie wir darüber denken …   Sie (die (Kinder) können alles tun, was jeder andere auch ausprobieren kann.“ Und als wenn das nicht reichen würde, legte Biden später nach: „Wir wählen Einheit statt Spaltung. Wir wählen Wissenschaft statt Fiktion. Wir wählen die Wahrheit gegenüber den Fakten.“

August 9: Biden wird von einem Mann bei einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa gefragt, wieviele Geschlechter es gibt: „Mindestens drei“, weiß Biden. „Spielt keine Spiel mit mir, Jungs. Übrigens war ich der erste, der für die Heirat war“, erklärt Joe auf die Reporterfrage, welche das seien.

Am 24. August glaubt er, er sei in Vermont statt in New Hampshire. Am 2. November denkt er, er sei in Ohio, dabei ist er in Iowa.

Am 4. März verwechselt er seine Schwester mit seiner Frau: „Übrigens, das ist meine kleine Schwester Valerie“, sagt Biden bei einer Wahlkampfveranstaltung und greift nach der Hand seiner Frau. „Und ich bin Jill´s Ehemann“, nach der Hand seiner Schwester greifend.

February 24: In South Carolina stellt er sich am 24. Februar mit den Worten vor: „Mein Name ist Joe Biden. Ich bin ein demokratischer Kandidat für den amerikanischen Senat.“ In der selben Rede behauptet er, beim Pariser Klimagipfel mit dem chinesischen Führer ‚Deng Xiaoping‘ zusammen gearbeitet zu habe. Doch der verstarb bereits 1997.

Auch Publikumsbeschimpfungen gehen dem Demokraten leicht über die Lippen. „Einen verdammten Lügner“ und „fett“ nennt er einen Wähler, der es wagt, nach den Machenschaften seines Sohnes Hunter in der Ukraine zu fragen.

Auf die Frage der Wirtschaftsstudentin Madison Moore nach seinen schlechten Leistungen in den Fraktionssitzungen in Iowa stellt er die Gegenfrage, ob sie jemals an einer teilgenommen habe. Moore sagte, sie hätte es getan und Biden antwortet: „Nein, hast du nicht! Du bist ein lügnerischer Ponysoldat mit Hundegesicht.“ Dabei soll er sich auf einen John Wayne bezogen haben, wie Vox versucht zu erklären. Er fuhr fort: „Aber sieh mal, Dicke, hier ist der Deal.“

31. August: Als er in einer Stahlfabrik in Pittsburgh spricht, verliert er offenbar völlig den Faden: „COVID hat dieses Jahr, seit dem Ausbruch, mehr als 100 Jahre gedauert. Schau, hier ist das Leben, es ist nur, es ist ähm, ich meine, denk darüber nach. In diesem Jahr lebt man mehr als in jedem anderen Jahr der letzten 100 Jahre.“ usw. usf.

Armes Amerika, wenn die Demokraten in einem Land mit mehr als 328 Millionen Einwohnern nur eine Joe Biden als letztes Aufgebot ins Rennen schicken. Ein „Verschwörungstheoretiker“, wer sich vorzustellen wagt, daß dem 77 Jahre alten Joe Biden kurz nach einem möglichen Sieg offiziell Alzheimer oder Demenz bescheinigt wird und dann die linksextreme Vizepräsidenten Kampala Harris ins Weiße Haus einzieht. (MS)

 

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