Rotten sich die Covidioten alle gegenseitig aus?

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Covidioten auf einer weihnachtlichen Selbstmordparty (Symbolfoto: Von G-Stock Studio/Shutterstock)

Seit Monaten nun prügeln Virologen, Pandemie-Politiker und die Corona-Klick-Medien von morgens bis abends den Bürgern das unwiderstehliche AHA-Erlebnis ein.

Die neue Normalität heißt „Abstand halten, Hygiene beachten und Alltagsmaske tragen“. Sozusagen der gesellschaftliche und psychologische Selbstmord auf Raten aus Angst vor dem Tod.

Da bei den Deutschen die Gehirnwäsche schon immer hervorragend funktioniert hat (siehe Drittes Reich und DDR), halten sich auch über 80 Prozent an diese Regeln, sehr zur Freude der Bundesregierung, der es lediglich darum ging, zu testen, wie weit man gehen kann, wie sehr man den Untertanen erniedrigen kann, bevor jemand aufmuckt.

Merkwürdigerweise schießen nun aber die Corona-Zahlen trotzdem nach oben. Experten wie dieser Karl Lauterbach schätzen, dass es die renitenten Bürger sind, die sich auf Hochzeiten, im Urlaub und auf Partys ein eigenes AHA-Erlebnis feiern: Abrotzen, Husten und Anstecken.

Aber muss man deswegen gleich wieder den Panikknopf drücken und das ganze Land den Abhang runter rollen?

Lasst doch diejenigen, die an den Corona-Humbug nicht glauben, sich gegenseitig ausrotten. Den braven Bürgern, die sich mit den Alltagsmasken durch das Leben quälen und Distanz bewahren – auch im Ehebett – , kann doch nichts passieren. Schließlich halten sie ja auch Abstand zu den renitenten Bürgern – die sich so eigentlich nur noch unter ihresgleichen anstecken können.

Damit wären dann auch gleich zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen. Zum einen wäre man die Covidioten für alle Zeiten los zum anderen wäre das böse Corona-Virus besiegt, das ja um die braven Bürger einen großen Bogen macht.

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