Die Diktatur ist schon da: Brutale Polizeigewalt gegen Corona-Kritiker in Berlin

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Berlin am 25.10.2020; Foto: Screenshot Video (ET 50:01)
Berlin am 25.10.2020; Foto: Screenshot Video (ET 50:01)

Wenn er von der Politik grünes Licht bekommt für „robustes“ Durchgreifen, dann wird der Prügelknabe ganz schnell wieder zum Prügler: Bei der heutigen Berliner Demonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen zeigte die dortige Polizei, dass sie sehr wohl „kann“, wenn man sie nur lässt – und griff gegen friedliche Demonstranten mit einer Härte durch, die sogar ihre weißrussischen Kollegen erstaunt haben dürfte.

In Mannschaftsstärke wurde vor allem der „Querdenken“-Anwalt Markus Haintz gewaltsam festgenommen, seine Mitstreiterin Friederike Pfeiffer-de Bruin wurde brutal zu Boden geschmissen und mit Schlägen traktiert. Auf diese Weise also wollen SPD-Innensenator Andreas Geisel und seine Polizeipräsidentin Barbara Slowik anscheinend nahtlos dort anknüpfen, woran sie bei der Großdemo Ende August von Gerichten leider gehindert worden waren: mit repressiven polizeistaatlichen Methoden Gegenmeinungen und Proteste am Corona-Regiment niederzuknüppeln.

Nachdem gestern bereits, wie Geisel stolz verkündet hatte, rund 1.000 Polizisten zur Überwachung des neuesten Masken-Mummenschanzes im Freien abgestellt worden waren und in mehreren Berliner Einkaufsstraßen das Freiluft-Vermummungsverbot kontrolliert hatten, waren die Beamten bereits hinreichend desensibilisiert – für ein immer rücksichtsloseres Durchgreifen gegen all die, die den Sinn einer immer tyrannischeren Pandemiepolitik ohne jede hinreichende wissenschaftliche Evidenz in Frage stellen.


Der Journalist Boris Reitschuster, der hier – neben vielen anderen im Netz – die Bilder von Heintz‘ heutiger Verhaftung und weiteren verstörenden Szenen auf Twitter teilte, bringt den angemessenen Vergleich mit der Situation in Minsk und den dortigen Protesten gegen Alexander Lukaschenko aufs Tapet: Denn mit welchem Recht wollen deutsche Politiker die dortige Staatsmacht für demokratiefeindliche Gewalt- und Willkürexzesse kritisieren, wenn keinen Steinwurf von Reichstag und Kanzleramt entfernt ganz ähnliche Zustände herrschen?

Und anders als bei praktisch jedem sonstigen entschlossenen Auftreten der Sicherheitsbehörden weiß die Hauptstadtpolizei diesmal nicht nur die durch Angst zusammengeschweißte Volksgemeinschaft hinter sich (die zunehmend nervös und allergisch auf jede noch so objektiv begründete Infragestellung fragwürdiger Zwangsmaßnahmen von Maske bis Sperrstunde reagiert), sondern auch das Wohlwollen einer linken Systempresse, die jede demokratische Regung gegen die Corona-Politik kriminalisiert.

Auch gestern sorgten journalistische Brandstifter für Pogromstimmung und Hetze gegen jene, die einfach nur anderer Meinung sind, wenn ein ganzes Land erneut auf Schockstarre, Lockdown und wirtschaftliche Selbstvernichtung zusteuert: „Keine Maske, kein Abstand – Corona-Verharmlosen verstoßen in Berlin massiv gegen Auflagen!„, trompetete „RBB24„, und der „Berliner Kurier“ schreibt: „Corona-Leugner-Demos – Polizei stürmt die Bühne„. „Verharmlosen“, „Leugner“ – diese Wertungen belegen, dass es hier nicht mehr um Berichterstattung, sondern um Stimmungsmache geht – und in dem so erzeugten Klima trauen sich dann auch Deutschlands „enteierte“ Polizisten plötzlich wieder mehr.

Die Presse knüppelt mit

Tatsächlich würde man sich wünschen, dass auch nur ein Quäntchen dieser staatlichen Konsequenz und Härte gezeigt würde gegenüber kriminellen Migranten, Clans, islamistischen Organisationen oder ausländischen Verbrecherbanden, von denen Berlin nur so überschwappt. Und vor allem natürlich gegen die linksextremen Lieblinge des rot-rot-grünen Senats, in deren Sinne die Polizei dort seit Jahren zurückgehalten und -gepfiffen und intern dauerschikaniert wird.

Was passiert, wenn die ideologische Dauerbremse und Vorverurteilung der „rassistischen Polizeigewalt“ gelöst wird und wenn kein Ungemach aufgrund einer möglichen, im Berliner LADG („Landes-Antidiskriminierungsgesetz“) als Normalfall unterstellten Diskriminierung droht, das beweisen dann solche hässlichen Bilder wie von heute. Schließlich gilt hier der Einsatz ja bloß deutschen, nicht-migrantischen, pauschal als „Nazis“ verfemten und zu rücksichtslosen Gesundheitsgefährden gestempelten Grundrechtsdemonstranten und keinen „bedrohten Minderheiten“, Muslimen oder linken Repräsentanten der Zivilgesellschaft. Da darf es dann frisch und frei lauten, ganz im Sinne von Kronprinz Wilhelm von Preußen anlässlich der Zabern-Affäre im Kaiserreich: „Immer feste druff!„. (DM)

Sehen Sie sich weitere Videos von Festnahmen HIER an.

Bereits zuvor am Alexanderplatz, wo die Demonstration starten sollte, wurde auch der Rechtsanwalt Markus Haintz in Gewahrsam genommen. Auf diesem Video sieht man, wie Markus Haintz zusammen mit seiner Freundin in einer Seitenstraße nähe des Alexanderplatz geht. Als er einen Polizeibeamten erreicht erscheinen plötzlich weitere Polizisten von hinten und bringen die zwei zu Boden.

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