Betreten für Andersdenkende verboten: Jugendzentrum schmeißt Rechten raus

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Benjamin Ripfl (Bild: Facebook)

Im österreichischen Amstetten hat sich ein – nach Lesart der Mainstreammedien – „kurioser Fall“ zugetragen: Ein Jugendlicher wurde aus einem Jugendzentrum geworfen, weil er rechte Einstellungen hat. Hüben wie drüben erneut die Bestätigung, dass die politische Linke die Hegemonie über Jugendzentren hat und die rechte Jugend sich endlich eigene Räumlichkeiten schaffen müssen.

Der 18-jährige, politisch aktive Benjamin Ripfl aus dem österreichischen St. Georgen am Ybbsfelde in der Nähe von Amstetten hat mit Freunden das Jugendzentrum „A-Toll“ in Amstetten besucht. Ripfl berichtet, er habe sich für das Zentrum interessiert und sich umschauen wollen. Aufgrund seiner Gesinnung sei er jedoch des Jugendzentrums verwiesen worden. Die Gemeinde behauptet, Ripfl habe für eine politische Aktion in der Einrichtung etwas filmen wollen.

„Die Leiterin des Jugendzentrums hat mich sofort erkannt“, erinnert sich Ripfl, der aufgrund seiner politischen Aktivität in Amstetten bekannt ist. Das  erfolgreiche, offene Diskussionsformat „Jugend am Reden“ initiierte Ripfl. „Das hat der Vereinsleiterin nicht gepasst“, so Ripfl laut heute.at. Sie habe den 18-Jährigen aufgrund seiner Gesinnung sofort aus dem Zentrum heraußen haben wollen.

Politisch aktive Jugendliche, die nicht dem links-grünen Zeitgeist den Mund reden, haben es nicht nur beim österreichischen Nachbarn schwer. In Deutschland werden solche Jugendbewegungen von den rot-lackierten Bodentruppen der Antifa eingehegt. In Österreich werde sie aus Jugendeinrichtungen entfernt. (SB)

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