Grüne Genossen: Autos sind zu schnell

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Deutschlands neues Wahrzeichen (Foto: Von vladm/Imago

Viele seiner zahlreichen Kritiker nennen ihn im Ländle bereits einen „Öko-Stalinisten“. Die Rede ist von Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann. Seit nunmehr acht Jahren führt er seinen bizarren Krieg gegen den Individualverkehr der immer weniger freien Bürger. Es sind linke Obsessionen von Masse, Herde und Kollektiv, die den Karriere-Grünen – aus dem Sumpf einstiger K-Gruppen – an der Macht zum Irrsinn treiben. Beharrlich bekämpft Hermann, wie die gesamte neolinksextremistische Öko-Bewegung, die Automobilität im Rahmen fester Netzwerke und Seilschaften. Gleichgesinnte unter sich simulieren Talk-Runden und angeblich besorgte Gespräche über unsere ach so unter PKWs leidende Gesellschaft.

Von Hans S. Mundi

Deutschland soll okologischer Nationalpark werden

Wir müssen endlich wirksam handeln“, sagte Hermann, dies fordere die Fridays-for-Future-Bewegung – und er sehe das auch so. Anders als in der Landwirtschaft, wo sich die Treibhausgasemissionen nicht auf Null reduzieren ließen, könne dies im Verkehrssektor theoretisch gelingen. „Klimaneutral“ solle der Verkehrsbereich bis 2050 sein, so die Bundesregierung, aber um das ambitionierte Ziel zu erreichen bedürfe es erheblicher Anstrengungen – auch im Südwesten …“

Grünversiffte Medien betreiben eine Propaganda des blanken Irrsinns

Der Irrweg ins Grüne Neandertal, auf den Spuren einstiger Maschinenstürmer in Zeiten der frühen industriellen Revolution, scheint vorgezeichnet. War die Linke einst am Begriff des „Fortschritts“ orientiert und hatte noch einen Sinn für technologische und industrielle Stärken, wird heute dieser „Fortschritt“ gegeißelt und beschimpft, wo es nur geht. Vollkommen idiotische Hippie-Träume und esoterischer Sektierer-Unsinn sind nun Teil offizieller Politik, eine Irrationalität, die dank medialer Breitenunterstützung als absolute Wahrheit durchgepeitscht wird.

Umbau der sozialen Marktwirtschaft in eine okolinke Planwirtschaft hat längst begonnen

Alles in allem glaubt Hermann, dass das „autolastige“ Verkehrssystem besser ausbalanciert werden müsse. Um die Bundesziele im Südwesten zu erreichen, müsse der Verkehr in die Städte überdies um ein Drittel vermindert werden, man benötige 500 Kilometer neue Trassen für Schnellbusse sowie 1000 sogenannte Mobilitäts-Hubs an den Bahnhöfen, wo sich Reisende ein Leihrad oder ein Auto über Car-Sharing-Angebote holen könne. Man benötige zusätzlich 200 000 Abstellmöglichkeiten für Räder oder E-Bikes, 500 verkehrsberuhigte Ortskerne sowie 40 000 klimaneutrale Lastwagen. Das A und O sei aber die Elektrifizierung der Autos. „Alles was wir bewegen, muss auf erneuerbaren Energien beruhen.“ Der Bund habe die Zielmarke von zehn Millionen Elektroautos bis 2030 gesetzt. Auf Baden-Württemberg bezogen heiße dies, man brauche zwei Millionen E-Autos. Das gehe aber nur, wenn man auch mit den Ladestationen in die Fläche gehe. „Wir werden bundesweit eine Million Ladestationen benötigen, sowohl private als auch öffentliche. Derzeit haben wir nur 3000 bis 4000.“

Wenn wir Extremisten schreiten Seit‘ an Seit

Bemerkenswert war jetzt Hermanns startende Einlassung im Rahmen der öko-agitatorischen Stuttgarter Vortragsreihe „Mobilitätsimpulse“. Die linksextremistische und durch keinerlei Wahlen legitimierte Ansammlung von hysterischen Ideologie-Schreihälsen und Gegnern des Kapitalismus namens „Fridays-for-Future-Bewegung“ als wichtigen Bezugspunkt für verkehrspolitisches Regierungshandeln zu benennen, erinnert an Machtspiele in linken Diktaturen, von Rotchina, der DDR bis zur einstigen Sowjetunion. Ausschließlich linksextrem angehauchte Gleichgesinnte „diskutieren“ den umstrittenen „Klimawandel“ und überlegen dabei ausschließlich, wie sie die deutsche Automobilindustrie nachhaltig zerstören und deren Reste in eine ökolinke Planwirtschaft überführen können. Hermann sind „Autos zu schnell“, bilanzierten mehrere Tageszeitungen des Südens.

Das Comeback der verfassungsfeindlichen linken Aktionseinheiten

Vom autonomen Fahren verspricht sich Hermann keine Rettung des Klimas, wenn es nur dem Individualverkehr zugute komme. Sinnvoll sei autonomes Fahren in Kleinbussen als Ergänzung des ÖPNV, insbesondere auch im ländlichen Raum. Gesamtpolitisch sieht Winfried Hermann den Bund in der Pflicht: „Wir brauchen ein anderes Bepreisungssystem für fossile Brennstoffe. Wenn Benzin billiger wird, dann bringen unsere schönsten verkehrspolitischen Projekte nichts.“ Der Bund müsse die fiskal-ökologischen Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass klimafreundliches Handeln sich lohne. „Klimaschutz kostet etwas, auch den Mut der Politiker.“

Hermann will die Massen in Busse und Grossraum-Taxis quetschen und auf Fahrräder setzen

„Öko-Stalinist“ Hermann lässt die Hose runter. Ihm geht es am Ende des Tages nicht einmal mehr um E-Mobilität oder gar sonstige Alternativen für PKW-Fahrzeuge. Nein! Hermann will die Massen in Busse quetschen, in Grossraum-Taxis, auf Fahrräder setzen. Der Verkehr soll vorsintflutlich laaaangsam sich durch von Autos befreite Zonen quälen, der Charakter der Städte wird sich radikal hin zu ökolinken Abenteuerspielplätzen entwickeln. Der Einzelhandel ist jetzt bereits auf dem Rückzug, in den Fußgängerzonen sucht man meist vergeblich noch Angebote für Lebensmittel und den täglichen Bedarf, etliche Innenstädte sind bereits tot. Bereits jetzt veröden einst pulsierende Citys. Hermann & Genossen ideologisch verseuchte Angriffe auf die autonome Mobilität freier Bürgerinnen und Bürger führen längst zum Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie und deren Zulieferern. Eine neue ökosozialistische Planwirtschaft wird durch Pakte und Bündnisse im Rahmen einer fest verankerten und geförderten Aktionseinheit vorangetrieben. Verantwortung für linke Experimente übernehmen die Linken niemals. Am Gulag, an den Mauertoten oder 55 Millionen Menschenopfern in China hatten sie niemals schuld, Da war das Experiment leider nicht gelungen. Muss wiederholt werden. Vorwärts, Genossen, immer bis zum nächsten Totalschaden…..

Nachhaltig in den Abgrund, Städte bald nur noch halbtote Wohngebiete

Cornelia Glitz vom Jugendbeirat der Nachhaltigkeitsstrategie in Baden-Württemberg schilderte ihre Vision der innerstädtischen Straße der Zukunft so: „Dort ist viel Platz für Radfahrer, es gibt breite Gehwege für Fußgänger. Von der Straße bleibt nur eine Spur frei für die Straßenbahn. Autofahren ist nicht mehr als Individualverkehr möglich, Parkplätze am Straßenrand entfallen. Als Autos sind hier nur noch Taxis, Sammeltaxis oder Busse unterwegs.“ Die nächste Veranstaltung von Mobilitätsimpulse wird am 26. November erneut in Stuttgart stattfinden.“

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