Nach IS-Terror von Merkelgast in Dresden: Der Linksstaat demontiert seine Polizei, Islamisten lachen sich tot

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Überfall Messer (Symbolfoto:Von vchal/shutterstock)

Genau so wenig überraschend wie die Tatsache, dass es sich bei dem festgenommenen Tatverdächtigen der terroristischen Messerattacke in Dresden um einen seit langem polizeibekannten, gesuchten gewaltbereiten Extremisten handelt, ist sein Duldungsstatus als abgelehnter Asylbewerber in diesem Land. Der 20-jährige Syrer ist weiterer Profiteur des unfassbaren Staatsversagens im Deutschland Angela Merkels, das sich gleich doppelt fatal auswirkt: Zuerst, indem hier Menschen ohne jede Rechtsgrundlage ungehindert herumlaufen und Deutsche ermorden können. Und dann noch durch das vorsätzliche Sabotieren des Linksstaats.

Polizisten sind die letzte Brandmauer des Rechtsstaats. Sie bilden die vorderste Frontlinie der (zumindest leidlichen) Gefahrenabwehr gegen Terroristen und Schwerverbrecher, die es bei einer verfassungs- und gesetzeskonformen Politik hier gar nicht geben dürfte. Und ausgerechnet die staatlichen Sicherheitsbehörden, die noch schlimmere Auswirkungen einer verbrecherischen Wahnsinnspolitik im Geiste der „Willkommenskultur“ unter Einsatz der eigenen Unversehrtheit ausbaden dürfen, werden vom Linksstaat nicht nur alleingelassen, sondern unter einen unerträglichen Generalverdacht des „Rassismus“, der Fremdenfeindlichkeit und latent diskriminierender Verhaltensmuster gestellt.

Kaum ein Polizist, der nicht den Irrwitz der auf vielen Ebenen bis hin zum physischen Gewalteinsatz verhinderten Abschiebungen miterleben musste; selbst wenn Gefährder abgeschoben wurden, reisen sie dank Merkels Politik der offenen Grenzen problemlos wieder ein. Und wenn sogenannte „Schutzsuchende“, die trotz abgelehntem Asylanspruch „geduldet“ werden, hier schwerste Straftaten begehen und dennoch imstande sind, Terroranschläge zu verüben, dann gehören die Politiker mit auf die Anklagebank, die diese Preisgabe der eigenen Bevölkerung mit ihrem heuchlerischen, verlogenen moralischen Größenwahn billigend in Kauf genommen haben.

Moralischer Größenwahn mit Folgen

Die feige Messerattacke auf zwei beliebige Zufallsopfer – Touristen aus NRW – durch den mutmaßlichen Täter am Abend des 4. Oktober in Dresden kostete einen 55-jährigen Mann das Leben, sein 53jähriger Begleiter wurde verletzt. Vorgestern erst wurde der syrische „Flüchtling“, laut „Spiegel“ ein IS-Anhänger, verhaftet. Trotz wiederholter Straftaten wurde er hier offiziell „geduldet“ – ein unfassbarer, aber alltäglicher Umstand. Es handelt sich bei seiner (mutmaßlichen) Tat um einen der immer häufiger werdenden – und in den nächsten Jahren absehbar erst richtig an Fahrt aufnehmenden – Anschläge des islamistischen Terrors, der sich seit 2015 stärker denn je in Deutschland breit macht.

Und es ist kein Zufall, dass ausgerechnet nach der Gräueltat von Paris (die im Internet von deutschen Muslimen tausendfach mit Anerkennung und hämischer Verspottung des Opfers bedacht wird) und just zu dem Zeitpunkt, da der Dresdner Tatverdächtige geschnappt wurde, die Entscheidung zur Durchführung einer perversen pseudowissenschaftlichen Studie fiel, die alleine dem Zweck der Verfestigung eines Generalverdachts gegen die Polizei dient.

Das Ablenkungsmanöver dieser von der SPD durchgesetzten, durchschaubaren Nebelkerze auf Steuerzahlerkosten ist ganz im Sinne der hiesigen Islamisten: Während Islamfaschismus und IS-Terrorismus fröhliche Urstände feiern und die Gefährder trotz angeblicher „Dauerüberwachung“ unbehelligt ihr Treiben fortsetzen können, debattiert die Politik über das Phantomproblem „Rassismus“. Praktischer Nebeneffekt: Je mehr Beweise diese „Studie“ für diesen akademisch herbeigeredeten Scheinrassismus findet, umso weniger werden sich künftig Polizisten noch trauen, gegen kriminelle Migranten vorzugehen – und damit vor allem gegen als „Flüchtlinge“ eingesickerte Dschihadisten und Mörder.

Phantomprobleme statt realer Bedrohungen

Deshalb ist auch die wohlfeile Warnung vor „islamistischer Gewalt“ durch Deutschlands schlimmsten Papiertiger, Bundesinnenminister Horst Seehofer – anlässlich des höchstwahrscheinlich islamistischen Hintergrunds des Dresdner Messerangriffs – blanker Hohn und Heuchelei: Gerade war „Drehhofer“ wieder mal umgefallen, als er die Durchführung der von ihm zuvor abgelehnten „Rassismusstudie“ aus Koalitionsräson nun doch akzeptierte – so wie sich zuvor von Merkel hatte „überzeugen“ lassen, die geplante Strafanzeige gegen die „taz“-Hetzerin Hengameh Yaghoobifarah nach deren Polizisten-Müll-Kolumne doch nicht zu erstatten.

Wenn ausgerechnet dieser Minister gegen den Islamismus trötet und sagt, „es geht um den Schutz von uns allen“, dann stellt sich die Frage, warum er sich in seinen bisherigen Zusammentreffen mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und dessen Präsident Ayman Mazyek – obwohl dieser in seinen Reihen Mitgliedsverbände führt, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, und dem sogar die extremistische Muslimbruderschaft angehört (wenn deren Mitgliedschaft im ZMD derzeit auch „ruht“) – zu welcher der tschetschenische Schlächter von Paris und sein näheres Umfeld enge Verbindungen hatten, nicht dazu geäußert hat. Nach dem Anschlag von Hanau, die sich als Wölfe im Schafspelz gerieren – und dann gegen Islamismus in Deutschland wettern: Beides geht schlecht zusammen. Doch Seehofer kauft man sowieso nichts mehr ab. (DM)

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