Der Hunter-Biden-Skandal: Sex, Drugs & der Vizepräsident

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Der Laptop von Hunter Biden enthält Bilder von Drogenmissbrauch und sexuellen Handlungen; Foto: Gateway Pundit
Hunter Biden, Joe Bidens Sohn, schloss im Mai 2014 einen lukrativen Deal inklusive Vorstandsposten mit dem ukrainischen Energieunternehmen Burisma Holdings ab. Joe Biden, damals Vize-Präsident unter Obama, war zu dieser Zeit zuständig für die Beziehungen in die Ukraine.

 

Eine kurze Zusammenfassung des Biden-Skandals von Jason HD

Hunter Biden verfügte seinerzeit über keinerlei Vorerfahrungen in der Energiebranche, wurde stattdessen erst im Februar 2014 aus dem Militärdienst entlassen, weil er positiv auf Kokain getestet worden war.

Burisma Holdings wiederrum gehört Mykola Zlochevsky, der von 2010-2012 gleichzeitig Minister für Ökologie und natürliche Ressourcen war, und gegen den seit 2010 in der Ukraine wegen Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Korruption ermittelt wurde.

Im Jahr 2015 übernahm der ukrainische Generalstaatsanwalt, Viktor Shokin, die Ermittlungen, wurde allerdings im März 2016 entlassen, nachdem die USA – in Person von Joe Biden – den damaligen ukrainischen Präsidenten, Petro Poroschenko, stark unter Druck setzten, weil Shokin angeblich seinen Job nicht vernünftig gemacht habe.

Biden selbst brüstete sich auf einer Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums damit, Poroschenko unter Druck gesetzt zu haben, damit dieser seinen Generalstaatsanwalt entlässt. Wörtlich sagte er:“I looked at them and said: I’m leaving in six hours. If the prosecutor is not fired, you’re not getting the money. Son of a bi***, he got fired (…)“. Mit „the money“ ist eine Kreditgarantie über 1 Milliarde US Dollar gemeint, die die Ukraine seinerzeit von den USA haben wollte und schlussendlich bekam, da Poroschenko und das ukrainische Parlament gehorchten.

Was sich verdächtig nach Korruption auf höchster Ebene anhört, wurde von Joe Biden jahrelang bestritten. Er behauptete stattdessen wiederholt in Interviews, nie mit seinem Sohn über die Geschäfte gesprochen zu haben, die Hunter in dem Land führte, für das Joe zuständig war. Nun wurden allerdings von der NY Post persönliche E-Mails und Bilder veröffentlicht, die von Hunter Biden’s Laptop stammen sollen. Der Laptop sei demnach zur Reparatur gebracht und dann auch nach Benachrichtigung nicht wieder abgeholt worden. Mittlerweile sei der Laptop vom FBI beschlagnahmt. Vor Übergabe des Laptops erstellte der Shop-Betreiber eine Kopie der Festplatte, die er Trump’s Anwalt und ehemaligen Bürgermeister von NYC, Rudy Giuliani übergab, der nun ebenfalls damit an die Öffentlichkeit ging.

Aus den E-Mails geht hervor, dass Hunter Biden einen Berater des Vorstands der Burisma Holdings nach Washington einlud und seinem Vater vorstellte, was Biden’s Behauptung, nie mit seinem Sohn über das Geschäft gesprochen zu haben, sehr unglaubwürdig erscheinen lässt. In einer anderen E-Mail bittet der gleiche Berater Hunter um einen Rat, wie dieser seinen „Einfluss“ nutzen könne, um ein Signal auszusenden, „politisch motivierte“ Aktionen – gemeint sind wohl die Ermittlungen – gegen das Unternehmen zu beenden, was acht Monate später passieren sollte.

Auf den Bildern ist Hunter in sexuell anzüglichen Posen und offenbar schlafend mit einer Crack-Pfeife im Mund zu sehen. Seine Drogenprobleme hat er in öffentlichen Interviews früher schon einmal eingestanden. Ohne ihn dafür verurteilen zu wollen – denn das ist keine schöne Sache – stellt sich die Frage, weshalb ein zwielichtiger ukrainischer Energie-Oligarch einen Drogensüchtigen aus den USA ohne Kenntnisse in der Branche in den Vorstand beruft.

Was hat dieser jemand zu bieten? Naja, wenn er mit Nachnamen „Biden“ heißt, dann wohl Zugang zum damaligen Vize-Präsidenten der USA.

Biden erhielt übrigens nicht nur Gelder aus der Ukraine, sondern auch Millionensummen aus dem Irak, Russland oder China, von denen Giuliani behauptet, dass sie aus den gleichen korrupten Gründen gezahlt wurden.

Ein weiterer Text deutet jedenfalls darauf hin. In diesem schreibt ein offensichtlich verzweifelter Hunter Biden an seine Tochter Naomi Biden:“I love you all, but I don’t receive any respect and that’s fine, i guess. Works for you apparently. I hope you all can do what I did and pay for everything for this entire family for 30 years. It’s really hard but don’t worry. Unlike Pop (Vater Joe Biden), I won’t make you give me half your salary.“

Hunter Biden musste also 30 Jahre lang alle Kosten der Biden-Familie tragen und sein Vater zwang ihn dazu, ihm die Hälfte seines Einkommens zu geben? Warum? Weil er lediglich derjenige war, der das ausländische Geld erhielt, das man Joe nicht überweisen durfte, damit er sich als sauberer Politiker präsentieren kann? Dieser und vieler weiterer Fragen müssten nun eigentlich die Justiz und die Presse nachgehen. Wobei man im ersten Fall nicht weiß, was im Hintergrund geschieht, ist das dröhnende Schweigen der etablierten Medien – angesichts der möglichen Dimension dieser Korruption – mehr als nur ohrenbetäubend.

Die Ausmaße, mit denen zusätzlich die sozialen Medien – allen voran Twitter – dabei mithelfen, diese Informationen unter dem Deckel zu halten, sind schlichtweg beängstigend. Zeitweise war es den eigenen Journalisten der NY Post nicht möglich, den Link zur Story zu posten, weil Twitter es mit Verweis auf angebliche „Fake News“ verhinderte und damit möglicherweise Verbrechen deckt und in den Präsidentschaftswahlkampf eingreift.

Twitter-Chef Jack Dorsey wird deshalb vor dem Senat aussagen müssen.

Diese Geschichte zeigt welche Gefahr im „Kampf gegen Hass und Fake News im Netz“ steckt, der in vielen Fällen mehr einem Kampf gegen die freie Information zu gleichen scheint.

Zusätzlich sollte man auch noch einmal an das versuchte Impeachment-Verfahren vom Anfang des Jahres zurückerinnern, in dem es genau um dieses Thema ging, nachdem ein Telefonat öffentlich wurde, in dem Trump den neuen ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski darum bat, der gesamten Burisma-Story und möglicher Korruption nachzugehen. Die Demokraten stellten es so dar, als handelte sich dabei um einen Erpressungsversuch und versuchten ihn mit dieser Begründung aus dem Amt zu entfernen. Damit scheiterten sie zum Glück kläglich.

Das Ganze natürlich ebenfalls begleitet von einer unkritischen Medienlandschaft.

 

Jason HD ist YouTuber deutsch-amerikanischer Abstammung. Bekannt wurde er mit dem Video „Grünpopulismus mit Rezo„.

 

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