Merkel sorgt sich in der Corona-Krise rührend um Migranten – Deutsche dürfen blechen und krepieren

0
Willkommen, liebes Coroanavirus (Foto: Collage)

Die Neigung zum fortgesetzten faktischen Landesverrat, Geringschätzung und die fast schon provokative Verachtung für das eigene Volk sind Angela Merkel so in Fleisch und Knochen übergegangen, dass die Corona-Krise nur noch als Brennglas wirkt, um die Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohl und Befinden der eigenen Bevölkerung deutlicher zu machen. Im Anschluss an den 12. Integrationsgipfel sorgte sich die Kanzlerin rührend um die „prekäre Situation von Menschen mit Migrationshintergrund in Zeiten von Corona“.

Die prekäre Situation von Menschen ohne Migrationshintergrund hingegen ist weniger Merkels Sache, die geht ihr anscheinend am Allerwertesten vorbei, so sehr, dass diese keiner besonderen Erwähnung würdig ist. Das wäre solange okay, wie Merkel nicht zwischen Deutschen und Passdeutschen, zwischen „schon länger hier Lebenden“ und „neu Hinzugekommenen“ unterscheiden würde und somit einmal wieder die Spaltung vertieft.

Dass sie jedoch ausgerechnet die von ihr verhätschelte und dauerprotegierte Klientel der „Neubürger“ und massenhaft nach Deutschland Durchgewunkenen explizit anspricht, kann nur als Ignoranz gegen allen Nicht-Migrationsstämmigen verstanden werden: Eben jene Deutschen, die in Deutschland eigentlich zuhause sind (und sich bis vor einigen Jahren hier auch noch zuhause gefühlt haben, wovon – Stichwort Heimatverlust – immer weniger übrigbleibt.

Unbeirrtes Weiterlaufenlassen der Problemmigration

Für Merkel, die trotz ihres Rufs nach Reisebeschränkungen, nach Selbst-Quarantanisierung und dem Rat zu einem „Privat-Lockdown“ an die eigenen Landleute weiterhin unbeirrt die Flieger mit „jungen Männern“ aus Moria und anderswo landen lässt (und so fatale Signale zum Aufbruch Richtung Deutschland in alle Welt sendet), ist es natürlich unerlässlich, „angesichts der Pandemie noch mehr auf das Thema Integration“ zu setzen –  denn, so die Kanzlerin laut „Stern“ vorgestern in einem ihrer klassischen Stammelsätze, „wir wissen, dass gerade Menschen mit Migrationshintergrund oft in Berufen arbeiten oder auch Beschäftigungsverhältnisse haben oder aber auch beim Erlernen der Sprache jetzt behindert werden. Das heißt in Berufen arbeiten und Beschäftigungsverhältnisse haben, die als erste unter Druck geraten. Vielleicht Menschen ihre Arbeit verlieren.

Wie jetzt – wurden uns nicht „gerade Menschen mit Migrationshintergrund“ seit 2015 unisono als Fachkräfte, als Rentenzahler von morgen und volkswirtschaftliche Nützlinge angepriesen? Jetzt sind sie plötzlich in prekären Verhältnissen? Die Regierungschefin dreht es immer so, wie es ihr – und ihren Schutzbefohlenen – in den Kram passt, zum maximalen Nachteil des eigenen Staatsvolks: Geht es um obergrenzenlosen, illegalen Massenaufnahme, dann handelt es sich um potentielle Leistungsträger, „wertvoller als Gold“.

Und geht es jetzt um das staatliche Alimentieren in der Krise, dann handelt es sich plötzlich wieder um die Schwächsten der Schwachen. Selbst ehemaligen Parteifreunden und Weggefährten der Kanzlerin platzt inzwischen der Kragen, wie etwa Erika Steinbach:

(Screenshot:Twitter)

Derweil gehen in Deutschland hunderttausende Existenzen in die Brüche. Während manche Branchen seit Frühjahr nichts mehr umsetzen und faktisch vernichtet wurden (Veranstaltungsbranche, Clubszene, Tanz- und Nachtgastronomie, Messebau, etliche Touristikbetriebe und Hotellerie), werden durch die neuerlichen Wahnsinnsbeschlüsse der Politik nun auch die Unternehmer, die sich leidlich von den Auswirkungen des ersten Lockdowns gerade halbwegs erholt hatten, wiederum an den Rand des Abgrunds gebracht. Schicksale wie das in dem nachfolgenden Tweet angesprochene jucken eine Kanzlerin nicht, die die eigenen Bürger nur noch als Zahlesel einer Krise wahrnimmt, während all ihr Augenmerk Flüchtlingen und scheinbar Unterprivilegierten aus Afrika und dem Orient gilt:

https://www.stern.de/panorama/video-merkel–corona-krise-trifft-migranten-besonders-hart-9458702.html

Rund sechs Millionen Kurzarbeiter, die Verbrennung gigantischer Sparrücklagen mit Substanz lassen die Zukunft der Deutschen mehr als düster erscheinen, die von Merkel dennoch auf Generationen in Geiselhaft für ihre EU-Umverteilungsperversionen und Kollektivhaftung genommen wurden und bereits wissen, wofür sie die nächsten Jahrzehnte Steuern zahlen dürfen: Für die zweite Stufe der gigantischen Wohlstandsverschiebung innerhalb Europas, hin zu den Pleitestaaten. (DM)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram