Ausnahmezustand – bis dass der Tod uns scheidet

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Offizielle Panikmache (Symbolbild:ScreenshotYoutube)

„Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben…“ Dieser düstere Satz Adolf Hitlers über die Jugend, im weiteren Sinn alle Deutschen seines Dritten Reichs, bekommt heute eine neue Aktualität. Denn die Corona-Krise bewirkt genau dies: Eine nachhaltige, bleibende und ausweglose „neue Normalität“ von unser Leben bestimmenden Zwängen und Unsicherheiten, die uns schlimmstenfalls nie mehr los lassen – und zwar nicht als Folge eines gefährlichen Virus, sondern der irrationalen Angst davor.

Noch immer speist sich die „Compliance“, die aktive Erduldungs- und Mitwirkungsbereitschaft weiter Bevölkerungsteile hinsichtlich der Corona-Politik aus der Zuversicht, es handele sich bei all den Zumutungen und Regeln um zwar lästige, aber nun einmal notwendige und vor allem vorübergehende Maßnahmen. Diese wären aus Solidarität und Rücksichtnahme von allen – auch denen, die von Covid-19 aus Prävalenzgründen kaum betroffen sind –  mitzutragen, und je konsequenter diese gemeinschaftliche „Prüfung“ bewältigt würde, umso schneller bekämen wir unser altes Leben zurück.

Genau das ist der fatale Trugschluss. Denn fast alle Maßnahmen folgen keiner logischen, wissenschaftlich begründeten oder an klare Zielvorgaben gekoppelten Strategie. Sondern sie sind psychologische und symbolische Übersprungshandlungen, die längst zum Selbstzweck geworden sind – und die Politik zunehmend verführen, eine aus chronifizierter Angst und verzerrter Gefahrenwahrnehmung aufrechterhaltene Krisensituation zur Errichtung autoritärer Strukturen auszunutzen.

Die ständige Drohung mit neuen Lockdowns, eine stetig verschärfte Maskenpflicht und die mittlerweile kaum noch auf Empörung stoßende, unerträgliche Anmaßung, auf Grundlage von Labortest-Ergebnissen, nicht jedoch realen Krankheitsfällen eine Gesundheitskrise auszurufen, in der fast niemand im Krankenhaus liegt und die „Pandemie“ am allgemeinen, alltäglichen Erkrankungs- und Sterbegeschehen einen völlig vernachlässigbaren Anteil hat, mit all den katastrophalen existentiellen und wirtschaftlichen Folgen: All dies zeigt, dass hier längst der „Point of No Return“ überschritten ist.

Hintergrundrauschen als Panikgrund

Die Fehlsensibilisierung auf eine rein „virologische“ Betrachtungsweise hat alle Lebensbereiche ergriffen. Menschen empfinden Nähe als Gefahr, „unbedeckte“ Gesichter als Bedrohung, Berührungen als unnatürlich, Händeschütteln, Husten und Niesen als Verbrechen. Das Volk ist nach kaum sieben Monaten wirksam verrückt gemacht worden. Sämtliche Alarmschwellen – sowohl was die Kriterien zur Ausrufung von Lockdowns als auch unsere psychische Tolaranzgrenzen betrifft – sind so heruntergesetzt, dass das „Hintergrundrauschen“ eines stinknormalen Infektionsgeschehens, das es in schwankenden Intensitäten schon immer gab, als etwas Tödliches, nie Dagewesenes wahrgenommen wird.

Dieses natürliche Infektionsgeschehen – ob nun durch alljährlich wechselnde Influenzastämme oder durch immer neue Corona-Viren – würde selbst im Falle einer hypothetischen optimalen Schutzimpfung nie verschwinden – selbst dann nicht, wenn diese (was illusorisch ist) ausnahmslos jeder verabreicht bekäme. Das wird auch bei Sars-CoV2 nicht anders sein – im Gegenteil. Denn  solange diese Hypersensibilierung auf geringste Fallzahlen gilt und wir uns von „Kurven“,  „7-Tages-Inzidenzen“, von Hochrechnungen, R-Werten, Intervallen und Mortalitätsquoten weiter ins Bockshorn jagen und verrückt machen lassen, werden wir auch zu unserem früheren Leben nicht mehr zurückfinden. „Mit dem Virus leben“ würde voraussetzen, es als Lebensrisiko zu akzeptieren und ein Stück weit zu verdrängen – so wie wir schon immer unzählige andere Krankheiten und Todesfälle hochwirksam verdrängen (übrigens gerade derzeit alle sonstigen Krankheiten und Todesursachen, und das in einem nie dagewesenen Ausmaß).

In China steht mit dem nächsten Schweine-Coronavirus „Sads-CoV“ schon die buchstäblich nächste Sau bereit, durchs mediale Dorf getrieben zu werden: Das führende deutsche Panikmache-Portal „Focus“ warnte gestern bereits vorm Überspringen auf den Menschen; das neue Virus könne sich höchstwahrscheinlich „in menschlichen Lungenzellen, Atemwegszellen und Darmzellen vermehren“, weswegen die Forscher dringend zu einer „intensiven Überwachung dieses neuen Virus“ rieten. Hier wird die die Marschroute bereits sichtbar: Sollte Corona – präziser: Die Hysterie um Corona – verschwinden, dann steht der Nachschub für Covid-20 oder -21 schon bereit.

Und wir werden nicht mehr frei, unser ganzes Leben. (DM)

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