Neue Welt- und Wirtschaftsordnung dank Corona: WWF-Elite plant den großen „Reset“

0
Foto: Screenshot/Youtube
Die Corona-Pandemie als Einstieg in eine „vierte industrielle Revolution“, in eine „grünere, smartere und fairere Welt“, nicht weniger plant das Weltwirtschaftsforums (WWF) auf seinem nächsten „Great-Reset“-Gipfel im kommenden Jahr. Spätestens jetzt sollte jeder Angst bekommen, denn nun geht es um alles.
Zum 51. Mal lädt der mittlerweile 82-jährige Gründer Klaus Schwab, Träger von etlichen deutschen Auszeichnungen wie dem Bundesverdienstkreuz, die globale Elite zu seinem Weltwirtschaftsforum, das wegen der nicht endenden Coronapandemie auf den Sommer 2021 verschoben worden ist und im Januar in abgespeckter Digitalform stattfinden soll.
Die „vierte industrielle Revolution einzuleiten und die Welt in einen besseren Zustand zu versetzen“ – mitsamt der Einführung digitaler Identitäten (ID2020) und dem darauf aufbauenden „Internet der Dinge“, globale COVID-Impfungen und (digitales) Zentralbankgeld, an dem die EZB bereits mit Hochdruck arbeitet, das sind die wahren Ziele hinter der Pandemie.

Schon jetzt schießt die Klimaretterfraktion aus allen Rohren. Prinz Charles sieht durch Covid-19 die Chance, im ganz großen Stil zuschlagen zu können und tönt von der „goldenen Gelegenheit, etwas Gutes aus der Krise zu ziehen.“

Das Weltwirtschaftsforum ist eine in Genf ansässige gemeinnützige Stiftung, in deren Reihen sich neben dem britischen Thronfolger auch solche geistigen Klima-Schwergewichte wie Al Gore und Greta Thunberg auch der UN-Generalsekretär António Guterres, die amtierende EZB-Präsidentin Christine Lagarde, der Generalsekretär der OECD Angel Gurría, George Soros, diverse Gewerkschaftsführer, Geschäftsführer von Big Tech-Unternehmen und zahlreiche Vertreter von NGOs tummeln.

Der Gründer und Vorstandsvorsitzende des Forums, Klaus Schwab, sieht durch die Pandemie ein seltenes, aber enges Zeitfenster geöffnet, daß er nutzen will, um die Dinge neu zu überdenken und zu ordnen. „Alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften müssen überarbeitet werden, von der Bildung über Sozialverträge bis hin zu Arbeitsbedingungen“, erklärt Schwab und nennt sein Vorhaben „Great Reset“.

Er weist auf einen ungleichmäßigen Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, wirtschaftlichen Möglichkeiten und sozialem Fortschritt sowie auf eine wachsende Ungleichheit zwischen und innerhalb von Nationen sowie rassischen und ethnischen Gruppen hin. Im Zentrum dieser vielfältigen Krisen steht die Spannung zwischen Privileg und Meritokratie. Die Regierungen müssen mehr eingreifen (zwingen), um „bessere“ und „gerechtere Ergebnisse“ aus privaten Investitionen sicherzustellen. „Kurz gesagt“, erklärt Schwab laut The Spectator unverblümt, „wir brauchen einen großen Reset des Kapitalismus.“

Angesichts der weltweit geduldig ertragenen Freiheitsberaubung, untertäniger Maskerade und Meinungsdiktatur durch autoritäre Regierungen könnte es für die Durchsetzung dieses großen Plans keinen besseren Zeitpunkt geben.

Ein Großteil der WWF-Agenda findet sich im Green New Deal der radikalen Linken Amerikas, der sich mit dem Klimawandel und der wirtschaftlichen Ungleichheit befasst. Professor Schwab und seine Kollegen haben bereits begonnen, große Netzwerke linker Aktivisten zu mobilisieren. Tausende Mitglieder der WWF-Jugendorganisation Global Shapers Community sollen in 400 Städten auf der ganzen Welt aktiv werden. „Die Änderungen, die wir bereits als Reaktion auf Covid-19 gesehen haben, beweisen, dass ein Zurücksetzen unserer wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen möglich ist. Dies ist unsere beste Chance, den Stakeholder-Kapitalismus einzuführen“,gibt Schwab bekannt. Diejenigen, die sich über Behauptungen lustig machen, der Klimawandel sei nur ein Vorwand für eine neue Weltordnung, sollten noch einmal darüber nachdenken. „Diese Realität ist jetzt in vollem Blick“ belehrt Schwab alle, die den sogenannten Verschwörungstheoretikern keinen Glauben schenken wollen.

Im Januar 2021 wird die Great Reset-Kampagne von Professor Schwab beginnen. Sollte sein ideologischer Gegner, US-Präsident Donald Trump, nicht wiedergewählt werden, wird ein großes Hindernis für die Erreichung seiner gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umgestaltung verschwunden sein. Schwab ist fest entschlossen, dass eine Rückkehr in eine Post-Covid-Business-as-usual-Welt „nicht stattfinden wird“, schreibt Maurice Newman im The Spectator.

Das Weltwirtschaftsforum, die Vereinten Nationen und ihre verschiedenen Organisationen werden die durch endlose staatliche Unterstützung und erneute Prognosen des apokalyptischen Klimawandels geschwächte Wirtschaft nutzen, um auf einen „integrativeren Gesellschaftsvertrag“ zu drängen. Eine dekarbonisierte Wirtschaft und der neue Geschäftszweig „Kontrolle ohne Eigentum“, in dem Unternehmen „allen Beteiligten dienen, nicht nur den Aktionären“ sind dann unsere Zukunft.

Überall werde ein intensiver Druck auf die Parlamente ausgeübt, Gesetze zu verabschieden und nicht gewählten Bürokraten in globalen Institutionen mehr Verantwortung zu übertragen. De facto soll die derzeitige Marktwirtschaft der Vergangenheit angehören und durch den „Stakeholder Kapitalismus“, der in diesem Jahr das Thema des WWF-Gipfels in Davos war, ersetzt werden.

Jeder, der große mächtige Regierungen fürchtet und Redefreiheit, Wahlfreiheit und Eigentumsrechte schätzt, sollte Angst haben. Bisher scheinen die politischen, geschäftlichen und kirchlichen Führer sowie die Massenmedien die Bedrohung nicht zu sehen und die Augen vor den diktatorischen Missbräuchen zu verschließen, die bereits im Namen der Pandemie begangen werden.

Es gibt sogar eine parteiübergreifende Unterstützung für Maßnahmen, die vor zwei Jahrzehnten als politisch und wirtschaftlich undenkbar angesehen worden wären.

Es ist ein weiteres faschistisches Experiment, das von kontrollierenden Elitisten vorangetrieben wird. Wirtschaftswachstum und soziale Mobilität müssen dem Kollektiv untergeordnet sein. Verbindungen werden institutionalisiert und Privilegien aufrechterhalten. Die Geschichte zeigt, dass die Kinder der Eliten bevorzugten Zugang zu Hochschulbildung und Elitepositionen erhalten.

Am Ende stehen dieser „neuen Welt“ wartet – wieder einmal –  Ungleichheit, Leibeigenschaft und Elend und wieder einmal steht ein Deutscher hinter diesen „teuflischen Plänen“.  Klaus Schwab, Träger von etlichen deutschen Auszeichnungen wie dem Bundesverdienstkreuz und Gründer des Weltwirtschaftsforums, schart die “ Crème de la Crème“ um sich. Sein ihm umgebener Bekanntenkreis umfasst Dollarmilliardäre, Firmengründer, Hollywoodstars, Musikerlegenden, Prinzessinnen, Staatsmänner. Laut Handelszeitung.ch gehören zu seinem Freundeskreis Hubert Burda («Focus»-Verleger), Helmut Maucher (früher Nestlé), Ferdinand Piëch (VW, Porsche), Heinrich von Pierer (Siemens), Joe Ackermann (Deutsche Bank), Daniel Vasella (Novartis) und Michael Dell (Dell Computer).

Schwab soll fasziniert von Hightech sein und habe ausführlich darüber geschrieben, dass „die Menschheit durch Maschinen und Nanotechnologie verändert wird“. Er sei ein großer Fan von Drohnen und künstlicher Intelligenz“, so der australische Fernsehmoderator Rowan Dean in der Sendung The Outsiders. Bereits laufende Gedankenspiele, Menschen zu verhaften, die gegen die Corona-Regeln verstoßen könnten, seien jetzt erst einmal fallengelassen worden. Schwab glaube daran, dass Technologien in den privaten Bereich unseres Geistes eindringen, unsere Gedanken lesen und unser Verhalten beeinflussen können. „- da das Potential in diesen Bereichen wächst, dass die Versuchung für Strafverfolgungsbehörden und Gerichte Techniken zur Bestimmung der Wahrscheinlichkeit krimineller Aktivitäten zur Schuldfeststellung oder sogar zum Abrufen von Erinnerungen direkt aus dem Gehirn von Menschen einzusetzen zunehmen wird – all dies definiere neu, was es bedeute ein Mensch zu sein“ zitiert Dean den Visionär Schwab. Er klinge wie eine „verrückte Figur in einem Batman Comic“. Schwab schreibe davon, „dass Speicherschalter und Schaltkreise von Zensoren, Smart Dust genannt, in menschliche Darmbakterien eingebaut werden können. Arrays-Datentypen aller Computer mit Antennen können sich nun im Körper selbst organisieren“, so Dean weiter.  Dieser „Verrückte leitet das prestigeträchtigste Wirtschaftsforum jedes Jahr und alle Unternehmer und Regierungschefs rutschen vor ihm auf den Knien“, und wendet sich mit einem eindringlichen Appell an seine Zuschauer: „Sagen sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt“. (MS)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram