Erleichterter Familiennachzug: Merkel-Lieblinge immer rein ins Krisengebiet, aber Deutsche sollen zuhause bleiben

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Familienzusammenführung - ab sofort leichter denn je (Symbolbild:JouWatch)

Die unfassbare Pervertierung von Legalität, Anstand und Gespür für Zumutbares durch die politisch Handelnden verletzt nicht nur das Rechtsempfinden bzw. Gerechtigkeitsgefühl vieler Deutscher. Inzwischen kann ganz objektiv festgehalten werden, dass die Bundesregierung die eigene Bevölkerung geradezu verhöhnt: Angela Merkel fordert die Deutschen zum Zuhausebleiben auf, wirbt für inländische Reisebeschränkungen (Auslandsreisen sind eh schon undenkbar) – doch ihr Lebenswerk, die Flutung Deutschlands mit Migranten und Neubürgern, darf unter alldem natürlich nicht leiden.

Vor diesem Hintergrund ist der – in den deutschen Medien bis auf einzelne Ausnahmen kaum beachtete Beschluss zur Änderung des  Freizügigkeitsrechtes zu sehen. Offiziell handelt es sich um die deutsche Reaktion auf ein Verfahren der EU-Kommission gegen Deutschland – wegen „Verletzung europäischen Rechts“ im Zusammenhang mit dem britischen EU-Austritt. Folglich wird zwar zur Beschwichtigung zwar darauf verwiesen, dass von der geänderten Fassung vor allem in Deutschland lebende Briten profitieren sollen – gerade  im Fall eines immer wahrscheinlicheren Brexit.

Tatsächlich aber bedeutet die nun getroffene Neuregelung zur Erleichterung des „Nachzugs“ von Personen, die „in Deutschland lebenden EU-Bürgern nahestehen“ und selbst „nicht die Staatsangehörigkeit eines EU-Landes haben“, nichts anderes als die Ermöglichung eines Tricks durch die Hintertür, um den (bislang noch an relativ strenge Voraussetzungen geknüpften) Zuzug von Familienangehörigen hier lebender Migranten und Ausländer bequem und massenweise zu ermöglichen. Einzige Kriterien sind fortan, dass der nachziehende Partner, so wörtlich, „gegebenenfalls“ zwei Jahre lang Unterhalt vom Partner in Deutschland erhalten haben muss oder beide in der Heimat schon einmal für „längere Zeit“ zusammengelebt haben. Was das konkret bedeuten und wie solcherlei Angaben überprüft werden soll, das „steht in den Sternen“, kommentiert der österreichische „Wochenblick„.

Großfamilie statt Kernfamilie

Die neue Praxis bricht mit dem bisherigen Prinzip, dass nur die eigentliche „Kernfamilie“ in Deutschland zusammengeführt werden durfte; an ihre Stelle tritt jetzt „die Großfamilie“, mit bedarfsweise Dutzenden von Onkeln, Tanten, Enkeln, Neffen und Nichten, die im Zuge der „erweiterten Familienzusammenführung“ zu Siedlern werden. Übrigens ist dies eine wichtige Forderung des EU-Paktes für Migration (welcher ja angeblich keinerlei nationale rechtliche Bindungswirkung entfalten sollte), die als weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einem global vereinheitlichten Asyl- und Migrationsrecht zu sehen ist.

Im Ergebnis also dürfen dann also, so der „Wochenblick“, auch „dauerhafte Lebensgefährten“, die weder eingetragene Ehegatten noch Lebenspartner sind, darunter sogar Pflegekinder, aus Nicht-EU-Ländern zu ihren Verwandten nach Deutschland ziehen. Und wenn es irgendwelche unvorhergesehen Hürden geben sollte, dann wird notfalls auch die Einreise „zur Pflege eines Angehörigen“ als Grund akzeptiert. Massenweise hält die deutsche Willkommensbürokratie hier also einfach abrufbare Vorschläge parat, unter denen sich die kommenden Migranten-Angehörigen den passenden raussuchen können, um rechtsstaatliche Hürden zu umgehen und scheinlegale Gründe für ihre Einreise im gelobten Land zu finden.

Zurück zu Corona: So wenig wie die den derzeit Deutschen in ihren „Risikogebieten“ zugemuteten Beschränkungen der Freizügigkeit auf Flüchtlinge Anwendung finden (und demnächst dann auch „Lebensgefährten“ oder „Verwandte“ aller lebender Ausländer), so wenig wird von der deutschen Politik auch weiterhin die Hauptverantwortung von hier lebenden migrantischen Parallelgesellschaften für die gegenwärtigen „Ausbrüche“ zum Thema gemacht:

(Screenshot:Twitter)

Tatsächlich sind die „schon länger hier Lebenden“ eben gerade nicht bekannt für Hochzeitsfeiern, Familienfeste, Trauerfeiern mit hunderten von Teilnehmern. Die Korrelation zwischen Migrantendichte und Corona-Ausbruchsgeschehen ist keine spinnerte Wahnvorstellung rechter Paranoiker, sondern lässt sich sogar statistisch visualisieren:

Quellen:Zensus2018(l.),RKI(r.)

Die linke der Karten zeigt die aktuelle Infektionsverbreitung, die rechte den Anteil des Migrationshintergrunds der Bevölkerung (2018). Dies sind Zusammenhänge, die – weil politisch unkorrekt – unter den Teppich gekehrt werden. Lieber kujonieren die Bundesregierung und alarmistische Länderchefs die biodeutsche Bevölkerung, die sich nicht nur an Regeln halten, sondern auch tapfer die Konsequenzen des Fehlverhaltens jener tragen, die sich um deutsche Corona-Regeln sowenig scheren wie die deutsche „Leitkultur“. (DM)

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