Deutschland auf dem Weg zum islamischen Staat – Wann rollen auch hier die ersten Köpfe?

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Islamisierung (Foto: Collage)

Den Zuständen von Frankreich sind wir hier in Deutschland näher, als sich die meisten bewusst machen wollen. Durch Weichspüler, Kreidefresser, Verharmlosern und Apologeten der Feigheit, die in diesem Staat politisch und medial tonangebend sind, wird so getan, als sei hier ein weltoffener Reform-Islam am Entstehen, der von interreligiöser, humanistischer Toleranz geprägt sei – und der „zu Deutschland“ gehöre. Ein grausamer Irrtum, der noch seinen Tribut fordern wird.

Denn unterhalb der Sphären, in denen Frank-Walter Steinmeier Ergebenheitsadressen an das Mullah-Regime sendet, sich Heiko Maas vor islamistischen Erdogan-Türken oder Terror-Palästinensern im Staub wälzt und die Salonlöwen der obersten Gutmenschenliga auf Du und Du mit Islamfunktionären sind und um die Gunst muslimischer Wähler buhlen: Da entwickelt sich an der Basis ein brandgefährlicher Ableger des politischem Islam, der Deutschland von innen untergräbt. Zum einen gespeist von bildungsfernen, re-traditionalisierten Angehörigen der zweiten und dritten Zuwanderergeneration – vor allem Türken, Iraner und Araber der Levante, weit religiöser und empfänglicher für islamistische Indoktrination als ihre säkularisierten Väter und Großväter – und zum anderen von als „Flüchtlingen“ ausgewiesenen faktischen Neusiedlern, die die Scharia-geprägten Normen ihrer Herkunftsländer als einziges gesellschaftliches Ordnungssystem kennen.

Letztere Klientel – die bildungsferne, aber fromme, koranhörige männliche Masse der etlichen „geflüchteten“ Neubürger trägt sogar noch stärker zur Islamisierung im Schnellverfahren bei, als es Agitation und von Saudi-Arabien oder der Türkei finanzierte Missionsarbeit vermögen. Und Angela Merkel setzt bekanntlich unbeirrt immer weiter alles daran, den Import radikal-fundamentalistischer Muslime aus Afrika und dem Orient weiterzubetreiben und ihr Hexenwerk der endgültigen Überwindung Deutschlands samt seiner jahrtausendealten abendländischen Kultur zu vollenden – trotz der Corona-Krise.

Alle Zeichen stehen auf Islamisierung Deutschlands
Die Folgen dieser Entwicklung sind ebenso unwiderruflich wie schwerwiegend, und sie werden immer deutlicher im Alltag sichtbar: Nicht nur in den Innenstädten unserer Großstädte, die inzwischen (zumindest im Westen Deutschlands) mehr arabisches als europäisches „Flair“ verströmen und wo immer häufiger Migrationstämmige die Bevölkerungmehrheit stellen, was sich ethnisch, kulturell und in der Mode (Kopftücher) in einer schleichenden Orientalisierung niederschlägt, sondern in dem immer dreisteren, selbstbewussteren Auftreten von Muslimen, die dem bisherigen Selbstverständnis der Minderheit allmählich entsagen und immer frecher ihr Recht einfordern, als neue Herren dieses Landes die Regeln zu bestimmen.
Die Integration, wenn es sie je gab, ist final gescheitert: Forderungen nach Badetagen für Muslime in öffentlichen Freibädern, nach Schwimmunterricht im Burkina, nach Verschleierung im Staatsdienst, nach Rücksichtnahme auf Halal-Speiseangebote und züchtige Kleidung von Frauen (keine zu kurzen Röcke), nach Mehrsprachigkeit und arabischen Schriftzeichen im öffentlichen Raum sind punktuelle, aber wesentliche Etappen auf dem Weg zu einer Wandlung unseres westlich-freiheitlichen Paradigmas.
Appeasement der perfidesten Sorte 
Und die Appeasement-Politiker werkeln an der Abschaffung unserer Kultur, unserer Traditionen munter mit, gehen in die Knie, praktizieren vorauseilenden Gehorsam. Die Einschüchterung wirkt subtil und wirksam, und sie kuschen. Auch wenn jeder, sofern darauf explizit angesprochen, mit wohlfeilen Worten den Anschlag von Paris verurteilt: Letztlich hatte der 18-jährige Terror-Tschetschene mit seiner Tat Erfolg. Denn fortan werden sich, auch in Deutschland, noch weniger Menschen trauen, den Islam zu kritisieren. Wem sein Leben lieb ist, der kuscht – ob Lehrer, Richter oder Journalist.

Genau deshalb ist die Differenzierung zwischen „Islamismus“ und „Islam“ auch eine Illusion; wenn es nämlich darauf ankommt, radikalisiert sich praktisch jeder Moslem in Windeseile, da der Konsens gilt: Den Propheten darf man nicht abbilden und schon gar nicht beleidigen. Selbst die sozialen Medien beugen sich diesem ungeschriebenen Gesetz – und löschen alles und jeden, der irgendwelche Mohammed-Abbildungen oder auch nur Faksimiles der von dem abgeschlachteten Pariser Lehrer im Unterricht verwendeten Charlie-Hebdo-Ausgaben postet. Mit widerlichen Verhöhnungen des enthaupteten Paty, inklusive graphischer Verfremdungen des vom Attentäter geposteten Fotos seines Kopfes unter einem auf Facebook geteilten Artikels der „Jüdischen Allgemeinen“, hatte der Zuckerberg-Konzern hingegen keine Probleme und beließ diese im Netz – obwohl eine schlimmere Form von Hassrede gar nicht denkbar ist:

(Screenshot:Facebook)

Es geht hier, wohlgemerkt, um die grafisch schlecht stilisierte Abbildung rechts im Screenshot. Aufschlussreich sind die Reaktionen darunter – hunderte Lach- und Herzchensmileys sowie Likes von deutschen Muslimen, viele davon mit Beifalls- und Begeisterungsbekundungen für die Mordaktion des „Märtyrers“ – sprechen Bände. Diese unverhohlenen Sympathien mit einem barbarischen Killer führen zu einer weiteren Sensibilisierung derselben jungen Muslime gegenüber „unislamischen“ Verhaltensweisen – und weil der Koran aus ihrer Sicht sowieso über jeder staatlichen Ordnung steht, fordern sie diese offen heraus.

Das bekommen dann die Pädagogen an den staatlichen Schulen als erstes zu spüren. In der „Passauer Neuen Presse“ (PNP) berichtet der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, von unerträglichen Zuständen an deutschen Schulen: Viele Lehrer hätten inzwischen auch hierzulande Angst, beispielsweise in einer Unterrichtsstunde über Meinungs- und Kunstfreiheit alleine auf die Mohammed-Karikaturen nur zu verweisen. „Davon lassen sie lieber die Finger„, so Meidinger. Denn es gäbe immer mehr Versuche, Lehrer bei ihrer Aufgabe, Werte und Demokratie zu vermitteln, zu beeinflussen und zu behindern.

Der Druck sei vor allem in Brennpunktschulen mit einem hohen Anteil von Schülern mit einem entsprechenden Migrationshintergrund sehr hoch, so Meidinger in der PNP: Lehrer würden dort beispielsweise aufgefordert, Themen wie den Nahostkonflikt oder Israel gar nicht erst im Unterricht zu behandeln. „Lehrkräfte trauen sich an manchen Schulen nicht mehr, einen Film wie ,Schindlers Liste‘ zu zeigen. Sie bekommen Druck von den Eltern, aber auch von Schülern. Da entsteht bei manch einem schon eine Schere im Kopf„, zitiert die Zeitung den Lehrerverbandspräsidenten.

Die Schere im Kopf

Es bestünde daher „die tiefe Sorge, dass auch in Deutschland ein Klima der Einschüchterung entsteht„. Es sei inzwischen so, dass Lehrer zu politisch und geschichtlich sensiblen Themen kaum noch Stellung nehmen, weil sie sonst damit rechnen müssten, „Druck zu bekommen“. Die sich daraus ergebende Schweigespirale betrifft nicht nur allfällige Rassismus-, Diskriminierungs- oder unbewusste „Verhetzungs“-Fallstricke, sondern praktisch alles, was muslimischen Wert- und Verhaltensvorschriften entgegenstehen könnte – aus gutem Grund: Denn auch in Deutschland kommt es immer öfter zu Beschwerden muslimischer Eltern bei den Schulen – die natürlich aus Sorge, „desintegrativ“ oder gar intolerant wahrgenommen zu werden, kleingehalten und diskret behandelt werden.

Vor allem da, wo – wie an immer mehr deutschen Schulen – Migranten und muslimische Jugendliche die Mehrheit stellen, sind deutsche Lehrer und Mitschüler auf verlorenem Posten. „Werteerziehung und Demokratieunterricht dürfen nicht zur Mutprobe für Lehrkräfte werden“, fordert zwar Meidinger – doch genau das sind sie längst. Deshalb soll sich niemand der Illusion hingeben, dass uns hierzulande noch viel von den Verhältnissen trennt, die zur Köpfung von Samuel Paty geführt haben; auch dessen Ermordung gingen Beschwerden von Muslimen gegen den Lehrer und dann bald tödliche Hetze voraus.

Mythos „friedlicher Islam“

In Deutschland jedoch, wo sich die Staatsspitze (vor allem Merkel-Steinmeier) bezeichnenderweise mit jeder Verlautbarung zum Anschlag zurückgehalten haben, setzt man weiter auf das Märchen vom harmonischen, aufgeklärten Islam. „Passend“ zum Zeitpunkt der Horrortat, während ganz Frankreich auf die Straße geht und den Schock über die Tat in Protesten artikuliert, während dort der Staat endlich gegen den Islamismus aktiv wird: Da stellt die Berliner Konrad-Adenauer-Stiftung ein Papier über den friedliebenden Islam vor. „Könnte Satire sein, ist bittere Realität„, kommentiert „Tichy’s Einblick„, die über die Veröffentlichung berichtete.

Wie „friedliebend“ dieser Islam auch in Deutschland ist, zeigt sich an den Reaktionen hiesiger Islamisten und Salafisten. Die Berliner Menschenrechtlerin, Islamkritikerin und Rechtsanwältin Seyran Ates postete folgenden Beitrag über den unglaublichen Tweet eines „sprenggläubigen“ muslimischen Mitglieds der Linkspartei, den dieser auf einen Beitrag von Ahmad Mansour hin geschrieben hatte:
(Screenshot:Twitter)
Und  der „Tagesspiegel“ berichtet von regelrechten Jubelorgien unter Muslimen weltweit im Netz, die den als „Flüchtling“ in Frankreich gemeldeten Mörder Abdullah Anzorov – auch bei Telegram – feiern. Für militante Islamisten ist der russisch-tschetschenische Attentäter ein Idol, dem weitere junge, radikalisierte Muslime nacheifern werden. Joana Cotar (MdB AfD) schrieb hierzu: „Die Behörden haben die Sorge, der Anschlag könnte bereits aufgeputschte junge Muslime in Deutschland anstacheln. Karikaturen über den Propheten bleiben ein Zündfunke, der auch heute noch jederzeit überspringen kann. Und nun, Frau Merkel?“. Auch diese Kritik wird wieder wie üblich an der Kanzlerin abperlen. (DM)
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