Mohammed-Karikaturen nicht erlaubt: Twitter löscht, was das Zeug hält

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Twitter (Symbolbild: shutterstock.com/Von rafapress)

In dem Maße, wie die links-grüne deutsche Politikelite samt angeschlossenem Mainstream die wahren Hintergründe versucht zu verschweigen, warum der französische Lehrer Samuel Paty sein Leben lassen musste, in diesem Maße mehren sich in den sozialen Netzwerken Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen. Facebook und Co. kommen, aus lauter Angst vor berufsmäßigen Islam-Appeasern, mit dem Löschen kaum noch nach. Ein irrer Tanz auf dem islamischen Vulkan.

Nach dem jüngsten dschihadistischen Terror, verübt an dem 47-jährigen, französischen Lehrer Samuel Paty, dem der Kopf von einem jungen Muslim herunter geschnitten wurde, weil er in seinem Unterricht Mohammed-Karikaturen zeigte, fallen die Reaktionen in den Redaktionsstuben der Mainstreammedien, in den Stellungsnahmen der Islam verliebten deutschen Politikerkaste wie erwartet aus: Politiker der Altparteien spulten – wenn sie überhaupt einen Satz über den Mord verlieren  – einmal mehr das Lied ab, man lasse sich von „Terror, Extremismus und Gewalt nicht einschüchtern“, ohne auch nur im Ansatz zu erwähnen, wer für diesen importieren Irrsinn verantwortlich ist. Staatsmedien wie die Tagesschau schafft es beim Bericht über die darauf stattfindenden Demos in Frankreich tatsächlich weder das Wort Islam noch Muslime zu erwähnen, geschweige denn Rückgrad zu zeigen und – wie der bekannte französisch-israelischer Journalist Julien Bahloul forderte – die vom Opfer gezeigten Karikaturen zu veröffentlichen.

Seither versuchen Nutzer in sozialen Medien dennoch irgendwie ein Zeichen zu setzen und veröffentlichen die benannten Mohammed-Karikaturen. So auch der FDP-Politiker Benedikt Brechtke. Kaum bei Twitter veröffentlicht, bekam er sodann auch die Mitteilung, dass sein  Post mit der Karikatur gelöscht wurde:

Die Wirkmacht von links-grünen Islamfans, von Meinungszensoren wie Correctiv, scheinen in Schweden weniger groß. Hier zumindest ist der Tweet von Brechtken samt Mohammed-Karikatur, wegen der Paty sein Leben lassen musste, noch online:

Der islamische Wahnsinn zeigt sich auf linksgrünen Accounts, wo sich tatsächlich darüber beschwert wird, dass Mohammed-Karikaturen gepostet werden, sich jedoch laut darüber ausschweigen, wer den bestialischen Mord begangen hat und was der „Anlass“ hierfür war.

Saki Twitter-Account

Unzensiert von Twitter bleiben auch Rechtfertigung von Muslime, warum in Europa es dem Islam erlaubt sein sollte, Ungläubigen den Kopf herunter zu schneiden:

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