Görlitzer Park: Dealer dürfen bleiben, Kinder müssen weg

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Selbständige Jungunternehmer in Berlin bei der Arbeit (Foto:Imago/Wagner)

Ein vierjähriges Mädchen hat auf einem Spielplatz im von schwarzafrikanischen Drogendealern dominierten Görlitzer Park den Löffel eines Drogenbestecks in den Mund genommen. Nun haben zwei Einrichtungen reagiert und dem Personal untersagt, mit den anvertrauten Kindern auf die Spielplätze des Parks im grün-regierten Kreuzberg zu gehen.

Man hätte natürlich auch die Dealer verjagen können. Aber nicht im linksgrünen Versuchslabor Berlin, da müssen dann die Kinder weichen.

Die Sicherheit der Kinder könne nicht mehr gewährleistet werden. Deshalb haben zwei staatliche Kitas nach dem Vorfall den Görlitzer Park zum Sperrgebiet für die Kinder erklärt: „Es fühlt sich natürlich gut an, dass wir mit unserem Problem wahrgenommen werden“, zitiert die „Berliner Zeitung“ die Mutter des Mädchens, das den Drogenlöffel in den Mund nahm. Sie hoffe jedoch, dass es einen größeren Plan hinter dem Verbot gebe, „und dass endlich die sozialen Probleme im Kiez angegangen werden, statt nur wieder die Drogenkonsumenten und Dealer im Park zu dämonisieren“, so die Worte einer mutmaßlich „weltoffenen“ Mutter.

Welche Zustände mittlerweile im unter Verantwortung der grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann stehenden Görlitzer Park, der zum größten Drogenumschlagplatz von Berlin mutiert ist, herrschen, welche absurden Maßnahmen getroffen werden, die sich von Mal zu Mal in ihrem links-grünen Irrsinn übertreffen, ist seit Jahren bekannt.

So heißt es im sogenannten Handlungskonzept Görlitzer Park aus dem Jahr 2016: „keine Gruppe darf diskriminiert werden, keine den Park dominieren“. Dominiert wird der Park jedoch von den mehrheitlich afrikanischen Drogendealern, die dazu übergegangen sind, ihre Drogen nicht nur im Görlitzer Park zu verticken und zu verstecken, sondern auch die angrenzende Wohngegend für ihre Drogengeschäfte missbrauchen. Für die hoch umstrittene, grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann gehören die Dealer zum Park. 2019 behauptete die Grüne, der gegenwärtige Zustand im Görlitzer Park sei ein Wunsch der Anwohner. In einem Kontraste-Beitrag behauptet die Grüne, es sei ein Anliegen der in der Nähe wohnenden Kreuzberger, die Dealer nicht des Parks zu verweisen – „keine Gruppe soll ausgeschlossen werden“.

2019 wurden den afrikanischen Drogendealern dann ein Denkmal gesetzt. Eine Gruppe um den amerikanisch-französischen „Künstler“ Scott Holmquist hatte eine Demo im Görlitzer Park unter dem Motto: „Solidarität und Menschenrechte für alle – auch für Dealer“ angemeldet und hierzu ein Skulptur „Letzter Held“ aufgestellt.

Aktuell werden keine Polizeikontrollen mehr auf Verdacht bei den Dealern durchgeführt, da das unter „Rassismus“ falle. An dieser Stelle bleibt eigentlich nur noch die Erkenntnis: Wie bestellt, so geliefert. (SB)

 

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