Boris Palmer und Wolfgang Kubicki verlassen die linke Covidioten-Ecke

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Boris Palmer (Foto:Imago/Future

In einem Gastbeitrag in der Welt zeigt sich der Selbstdenker der Grünen, Boris Palmer, mal wieder als äußerst kritischer Bürger, der die Regierungspropaganda offensichtlich durchschaut hat, selber rechnen kann und die richtigen und wichtigen Fragen stellt. Dafür wird er garantiert wieder politisch geteert und gefedert werden.

Hier einige Aussagen, die belegen, dass Boris Palmer die linke Covidioten-Ecke verlassen hat:

Wenn die Kontaktbeschränkungen zu weit gehen, dann sterben mehr Menschen in völliger Einsamkeit im Heim oder wegen unterlassener Eingriffe und Arztbesuche an herkömmlichen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Problemen oder Krebs.

Für Menschen unter 40 Jahren ist eine Erkrankung mit Corona nicht gefährlicher als die Teilnahme am Straßenverkehr.

Der Anteil derjenigen, die nicht nur mit Corona, sondern an Corona starben, ist nochmals deutlich geringer. Die anfangs berechtigte Sorge, Corona könne vielfach tödlicher sein als die Influenza, hat sich zum Glück nicht bestätigt.

Waren Masken im April noch Mangelware, so sind sie jetzt in ausreichender Zahl vorhanden. Noch immer nutzen aber die meisten Menschen nur Alltagsmasken, die wenig Schutz für den Träger bieten.

Leider werden kaum zehn Prozent aller bekannten Fälle über die App gemeldet, und weil nur ein Viertel der Menschen die App nutzt, erreichen diese Warnungen weniger als drei Prozent der relevanten Kontakte aller neu Infizierten.

Auch Wolfgang Kubicki hat die Schnauze voll von Merkels katastrophaler Corona-Politik. Die „Bild“ hat ihm zum Talk eingeladen und hier gab es ebenfalls ein paar gepfefferte Worte:

„Die Bürger sollen das tun, was sie für richtig halten. Sie sind zunächst für ihre eigene Gesundheit verantwortlich. Aber die Bundeskanzlerin ist nicht diejenige, die einfach anordnen kann, wie wir uns verhalten sollen. Jeder, der das Gefühl hat, er müsse diesen Worten folgen, soll das tun. Aber jeder, der das Gefühl hat, er kann auch anders weiterleben, sollte dies auch tun.“

Es könnte noch richtig spannend werden, wenn sich auch immer mehr Politiker gegen diesen Wahnsinn aus dem Bundeskanzleramt stemmen.

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