Deutsche Islam-Versteher: Das feige Schweigen nach Paris

0
Pariser Demonstration auf die Horrortat hin (Foto:Imago/Lucas)

Das dröhnende Schweigen der Vertreter des pseudotoleranten Multikulti-Linksstaats nach der Horror-Tat von Paris war zu erwarten. Entweder fielen die öffentlichen Reaktionen – etwa des deutschen Außenministers – feige, verharmlosend, relativierend, duckmäuserisch im Stile von „nichts hat mit nichts zu tun“ aus, oder unterblieben völlig – wie im Falle der Bundeskanzlerin. 

In einem Staat, dessen Repräsentanten nicht müde werden zu betonen, nicht die Muslime, sondern gleich der ganze Islam „gehöre“ zu ihm und dessen Präsident Ergebenheitsadressen an blutrünstige Mullahs sendet, wo Imame mit behördlichem Segen hetzen und indoktrinieren und wo sich Islamvertreter ungeniert in der Opferrolle suhlen dürfen – da ist kein Platz für Ehrlichkeit und schonungslose Offenheit im Umgang mit einem Problem, das längst kein französisches mehr ist.

Es kommt nicht von ungefähr, dass vor allem die jetzt wieder einmal schweigen, deren Politik diesen Horror in seinen täglich mannigfachigen Ausprägungen erst ermöglicht hat. Die in Frankreich bereits erklommene Etappe der Islamisierung liegt der deutschen noch um einiges voraus, weil der Sonderfall der dortigen Kolonialgeschichte und vor allem der Maghreb-Einwanderung seit jeher ein starker Treiber hierfür darstellt. Doch in zunehmendem Maß wird auch Frankreich von „Schutzsuchenden“ geflutet; auch der Mörder von Conflans-Sainte-Honorine, ein radikaler Tschetschene, hatte diesen Status.

Merkel als Motor der Islamisierung

Doch wenn wir vor der eigenen Haustür kehren wollen, dann ist diese Tat sehr wohl vergleichbar mit den zahllosen vergleichbaren Gewaltexzessen – vom Breitscheidtplatz-Anschlag über die zahllosen Sexualmorde an jungen Frauen über das Stuttgarter Macheten-Schlachtfest bis zum Limburger Axtmord (letztere beiden, wie Paris, auch auf offener Straße) -, die uns Merkels Flüchtlingsaufnahme-Wahn und ihre Politik der offenen Grenzen beschert hat.

Da ist es kein Wunder, dass sich diese unsägliche Kanzlerin auch diesmal in Schweigen hüllt und so tut, als ginge all das sie nichts an. Und wo sich deutsche Spitzenpolitiker dann doch zu Paris äußerten, taten sie wiederum so, als ginge die Greueltat den Islam nichts an. Das widerlichste Beispiel für diesen neuerlichen Kotau vor der „Religion des Friedens“ lieferte SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas mit diesem Musterbeispiel für feigen Relativismus:

(Screenshot:Twitter)

Die inflationär gebrauchten Begriffe „Terror, Extremismus, Gewalt“ fallen hierzulande fast ausschließlich im Zusammenhang mit „Rechtsextremismus“ und genau in dieser Terminologie liegt denn auch die perfide Verharmlosung. Während hier ein eindeutig islamistischer Allahu-Akbar-Killer nicht einmal erwähnt wird und Maas die verniedlichende Bezeichnung „Anschlag“ für eine öffentliche Enthauptung wählt, offenbart er, worum es ihm eigentlich geht: Die von ihm als einzige wahrgenommene Bedrohung von „rechts“ zu dämonisieren und die Gefahr des Islamismus zu verharmlosen. Ganz abgesehen vom blamablen Weglassen jeglicher Beileidsbekundungen für die Familie des Opfers. Immer wieder wird es sichtbar. Ein peinlicherer Außenminister diente Deutschland noch nie.

Verglichen damit war das Statement des österreichischen Bundeskanzlers erfrischend prägnant und explizit-offen:

(Screenshot:Twitter)

Dies würde sich in einem Land allerdings niemand zu schreiben wagen, wo Islamverbände und die potentielle Straßengewalt von Millionen gewaltbereiten muslimischen Jungmigranten die Politik nach Belieben vor sich hertreiben können. Wo feige Zurückhaltung und Unterwürfigkeit für den Umgang mit ebenso dem Islam wie  islamistischem Terror prägend sind, wundert man sich auch nicht weiter über die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Medien zum Thema – etwa die „Tagesschau“, die gestern dieses Meisterstück an Vernebelung, Beschwichtigung und Euphemisierung brachte:

(Screenshot:ARDinfo)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram