Jouwatch aktiv: Wir haben da mal ein paar Fragen an Herrn Spahn, Herrn Wieler und Herrn Drosten – Sie auch?

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Noch nie wurde in der Bundesrepublik so panisch und hilflos agiert wie heute. Das Corona-Virus hat offensichtlich auch die Gehirne der Politiker und Medienleute angegriffen und schwer geschädigt.

Ein bunter Strauß aus Überreaktionen und Fehlentscheidungen auf Kosten der Bürger mit unvorhersehbaren Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft bestimmen den politischen Alltag.

Basis für dieses ganze Chaos sind die nichtssagenden Zahlen des RKI, die Vorgaben der WHO und der Einfluss von Bill Gates und Konsorten.

Und jeden Tag streuen die Medien noch zusätzlich irgendwelche halbseidenen Studien in die Öffentlichkeit, die die Bevölkerung immer mehr verunsichern. Mit Absicht?

Um endlich Licht in den Dschungel dieses gewollten Wirrwars zu bringen, sind die Verantwortlichen in der Pflicht, die Bürger aufzuklären. Doch das tun sie bislang nicht. Die wichtigsten Zahlen behalten sie für sich.

Warum nur?

Jouwatch hat sich jetzt entschlossen, den Verantwortlichen ein paar wichtige Fragen zu stellen. Wenn diese nicht beantwortet werden, wissen wir woran wir sind und was hier im Geheimen vorbereitet wird.

Sicherlich haben Sie, werte Leser auch einige Fragen. Schicken Sie uns diese zu ([email protected]). Wir werden daraus einen Fragenkatalog erarbeiten und diesen an das Bundesgesundheitsministerium, an das Robert Koch-Institut und an die Charité senden – und die Antworten dann veröffentlichen.

Hier einige unserer Fragen:

Kann man eigentlich gleichzeitig oder kurz hintereinander an Influenza und Covid-19 erkranken? Konkurrieren die Viren miteinander, welche Viren setzen sich da eher durch? Oder bilden sich Antikörper, die dann auch Einfluss auf die „konkurrierenden“ Viren haben?

Wurden auch Menschen in Krankenhäusern wegen Covid-19 behandelt, bei denen vorher eine Grippeschutzimpfung vorgenommen wurde? Wenn ja, wie viele waren das (die Zahlen liegen Ihnen vor). Warum wurde das noch nicht veröffentlicht?

Können Sie gefährliche Nebenwirkungen oder Folgeschäden bei allen Corona-Schutzimpfungen ausschließen? Wenn nicht, wer übernimmt dann die Haftung? Die Bundesregierung? Und kann man sie dann verklagen?

Warum gibt es weltweit ständig steigende Positiv-Zahlen, egal ob im öffentlichen Raum Maskenpflicht herrscht oder nicht? Haben Masken doch keinen Einfluß auf die Ausbreitung von Viren?

Warum kommen Mediziner nicht zu Wort, die andere Standpunkte und Erkenntnisse vertreten?

Warum hält die die Bundesregierung die „epidemische Lage nationaler Tragweite“ weiterhin aufrecht angesichts von einer Sterberate von unter 1 Prozent und „nur“ rund 10.000 Toten?

Warum dürfen Menschen, die der sogenannten Risikogruppe angehören, keine eigene Verantwortung mehr für ihr Leben übernehmen?

Was verbirgt sich hinter der Zahl der belegten Intensivbetten und Corona-Toten? Wie viele Patienten sind älter als 70 Jahre, wie viele Patienten haben Vorerkrankungen vorzuweisen, wie viele Patienten sind ursächlich an Covid-19 gestorben?

Wenn aus verschiedenen Gründen in einem Kreis weniger getestet wird (etwa wg. Laborausfall, Streik/Quarantäne des medizinischen Personals oder weil die Behörden vor Ort weniger Tests durchführen), sinken zwangsläufig die Fallzahlen. Umgekehrt lassen sich diese durch Testausweitungen steigern. Wie soll verhindert werden, dass so die Schwelle zum „Risikogebiet“ nicht künstlich unter- oder überschritten wird, je nach Bedarf?

Wieso werden nach wie vor keine regelmäßigen Teste in einer repräsentativen Stichprobe der Gesamtbevölkerung durchgeführt und zur Grundlage der Bewertung der Infektionsverbreitung gemacht?

Wieso betreffen die Maßnahmen, ob nun regional oder als zweiter Lockdown, alle und nicht nur die vulnerablen Gruppen – warum wird das Konzept des Risikogruppen-Splittings nicht weiterverfolgt – also besonders betroffene Gruppen separat zu schützen und für die kaum gefährdete Bevölkerungsmehrheit das Wirtschafts- und Sozialleben uneingeschränkt zuzulassen? Wenn die Einschränkungen für alle dieselben sind – nicht Gefährdete ebenso wie Risikogruppen -, was haben letztere dann davon, d.h. wo ist für sie der Unterschied – abgesehen von der Gewissheit, dass es keinem besser geht als ihnen und „Solidarität“ herrscht (was jedoch mit wirtschaftlichen und sozialen Riesenschäden bezahlt werden muss)?

Wieso hat man bei schweren Grippewellen nie zum Tragen von Masken geraten, nicht einmal von medizinischen, bzw. welche neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse liegen seit April vor, die die zuvor wissenschaftlich unumstrittene Wirkungslosigkeit der Masken revidierten?

Wieso wurden und werden Grippetote nicht ebenso gezählt wie Corona-Tote (d.h. jeder, bei dem zum Zeitpunkt des Todes Influenza-Viren nachgewiesen werden oder der schon einmal im Leben erkältet / an Influenza erkrankt war, wird als „an und mit“ bzw. „in Verbindung mit“ der Grippe Verstorbener geführt?

Noch eine Anmerkung am Rande: Normalerweise wäre es die Aufgabe der großen Medien, solche Fragen zu stellen. Normalerweise. Aber in diesem Linkssstaat, in dem auch Journalisten das Selbstdenken verloren haben und nur noch Pressemitteilungen aus dem Kanzleramt und den anderen Staatsbehörden – unkritisch – verbreiten, bleibt diese Aufgabe den Freien Medien vorbehalten.

 

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