Helau und Alaaf: „Flüchtlingskapitänin“ Carola Rackete bekommt Kölner Karnevalspreis verliehen

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Carola Rackete (Bild: shutterstock.com/Von Alexandros Michailidis)

Europas bekannteste Schlepperin, die Rastalocken-Kapitänin Carola Rackete, erhält den Karl-Küppers-Preis des Festkomitees des Kölner Karnevals von der Eine-Armlänge-Abstand-Oberbürgermeisterin Henriette Reker um den linksradikalen Hals gehängt. Begründung: Rackete ist „ein Vorbild für uns alle und ein Ansporn, sich gegen Rassismus, Antisemitismus und gegen eine Spaltung in der Gesellschaft einzusetzen“. Die Narren feiern sich selbst.

Wer sich fragt, was Fräulein Carola Rackete so macht, wenn sie nicht gerade in Begleitung eines TV-Teams des ARD-Magazins „Panorama“ Illegale über das Mittelmeer nach Europa schleppt, italienisches Recht bricht und bei erzwungener Einfahrt in einen Hafen Polizeibeamte in Todesgefahr bringt, indem sie diese mit ihrem Schlepperkahn an die Kaimauer drückt, dem kann geholfen werden:

Rastalocken-Kapitänin Carola Rackete bekommt am Montag durch Kölns parteilose aber dennoch ultralinke Oberbürgermeisterin Henriette Rekers den Karl-Küppers-Preis des Festkomitees des Kölner Karneval verliehen. Nun ist Rackete weniger bekannt für ihren Wahnsinnswitz, sondern vielmehr durch ihre massive Unterstützung linksradikaler Organisationen wie benannte Flüchtlingsschlepper, sogenannte „Waldbesetzer“ im Dannenröder Forst oder die gemeingefährlichen Quartalsirren von Extinction Rebellion.

Nach Henriette Reker Worten jedoch – wir erinnern uns: Reker war jene Politikern, die für Frauen, die Gefahr laufen, von Racketes hereingeschlepptem Klientel angegrapscht oder vergewaltigt zu werden, den unverschämten „Eine-Armlänge-Abstand“-Tipp parat hatte – ist die 32-Jährige eine ganz ganz tolle Frau. „Ein Vorbild für uns alle und ein Ansporn, sich gegen Rassismus, Antisemitismus und gegen eine Spaltung in der Gesellschaft einzusetzen“.

Auch die Initiatoren der Auszeichnung – neben der Stadt Köln gehören die „Freunde und Förderer des Kölnischen Brauchtums„, das Festkomitee Kölner Karneval und die Familie Karl Küppers dazu – lobpreisen ein „besonderes Maß an Engagement und Zivilcourage“ bei der ultralinken Aktivistin. Der brandneue Preis – er wurde erst erst im vergangen Jahr ersonnen –  ist mit 10.000 Euro dotiert.

Auf besonders Pikantes zu der Preisverleihung weist Boris Reitschuster hin: 2019 hatte die Kölner AfD-Stadtratsfraktion beantragt, zu Ehren von Küpper einen Preis für die beste politische Büttenrede zu stiften. Die anderen Parteien im Stadtrat lehnten die Initiative ab, sie wurde deshalb nicht umgesetzt. Der Kölner AfD-Fraktionsvorsitzende Stephan Boyens schrieb deshalb einen offenen Brief an die Preisträgerin. Darin seht unter anderem:

Mit großer Freude hat die Kölner AfD-Fraktion zur Kenntnis genommen, dass Sie am 19. Oktober den erstmals verliehenen “Karl-Küpper-Preis für Zivilcourage” im historischen Rathaus zu Köln in Empfang nehmen werden.

Diese Verleihung zeugt in mehrerer Hinsicht von einer gesunden Prise Humor und hätte dem großen kölschen Büttenredner Karl Küpper bestimmt Stoff geliefert für einige kräftige Pointen! (…) Auch Karl Küpper hätte sicher seine hintersinnige Freude daran, dass ihn nun ausgerechnet der organisierte Kölner Karneval ehrt, der ihn sowohl während der NS-Diktatur als auch später in der Nachkriegszeit feige-opportunistisch verraten und verkauft hat.

…Es ist geradezu genial, Karl Küppers Sinn für Ironie mit einem Preis für Zivilcourage ausgerechnet an Sie, liebe Frau Rackete, zu würdigen. Gibt es doch in unserer links-grün dominierten Gesellschaft und Medienlandschaft kaum etwas weniger Zivilcouragiertes als der Einsatz für noch mehr Migration nach Europa und Deutschland.

Die diesjährige Preisverleihung an linksradikale Gestalten wie Carola Rackete kommt laut Facebook-Kommentarbereich bei nur wenigen „Narren“ gut an:

„Der arme Karl Küpper dreht sich im Grabe um! Aber er kann sich leider nicht mehr dagegen wehren, dass ein Preis mit seinem Namen an eine Verbrecherin verliehen wird…“

„Da hätte ich dem Festkomitee mehr Weitsicht zugetraut. Dass eine Person, die wissentlich Gesetze übertritt, diese Ehrung erhält, geht gar nicht!“

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