Nächste Säule der Panikmache bricht weg: Corona weit weniger tödlich als angenommen

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Viel weniger Tote als gedacht? Covid-Patienten im Krankenhaus (hier in Südamerika) (Foto:Imago/AgenciaEFE)

Die WHO ist derzeit schwer am Zurückrudern – und immer für eine Überraschung gut: Nachdem sie bereits Anfang der Woche mit der (von deutschen Medien geflissentlich kleingehaltenen) Information herauskam, dass sie Corona nun doch nicht für gefährlicher als eine saisonale Grippeepidemie hält, und kurz darauf Lockdowns als „ungeeignetes Mittel“ zur Viruseindämmung bezeichnete, sägt sie jetzt am nächsten Mythos dieser Pandemie – und stuft die Letalität von Sars-CoV2 herunter.

Aktuell publiziert die WHO jetzt eine Metastudie, die weltweite Antikörper-Studien ausgewertet hat, um anhand dieser die Infektionssterblichkeit von Covid-19 zu bestimmen, wie „n-tv“ berichtet. Mit verblüffendem Resultat: Das Coronavirus ist demnach „deutlich weniger tödlich als bisher vermutet“. Die Information ist nicht nebensächlich, sondern eine zentrale Quelle zur effektiven Risikobewertung – zumindest sollte sie das sein. Mit Blick auf die global ergriffenen Maßnahmen, die zu Kollateralschaden mit ihrerseits unwägbaren Todesfällen führten und eine epochale Wirtschaftsrezession zur Folge hatten, ist die Frage der Sterblichkeit sogar die alles entscheidende.

Sie beeinflusst auch zentral die Diskussion darüber, wie mit den „rapide wachsenden Neuinfektionszahlen“ (so „n-tv“) umgegangen werden soll. Die von „Coronaleugnern“ oder „Covidioten“ als zentraler Einwand vorgebrachte Behauptung, Covid sei letztlich nicht gefährlicher als eine saisonale Grippe, wird seit Beginn der Pandemie diskutiert und geriet über die Monate zunehmend zur Provokation und scheinbar dreisten Verharmlosung oder gar Lüge, die Panikpolitiker ebenso wie „Faktenchecker“ an die Decke gehen ließ. Aber selbst das Alarmistenmedium „n-tv“ muss zähneknirschend einräumen: „Wie tödlich Sars-CoV-2 genau ist, ist schwer zu bestimmen, weil man nicht weiß, wie viele Menschen sich tatsächlich angesteckt haben.“

Eindeutige Entwarnung – trotz immer noch dramatisierender Zählmethodik

Hier bringt das von der WHO veröffentlichte Bulletin der von der Stanford-Universität durchgeführten Meta-Studie nun Erhellung: Sie ermittelte die sogenannte „Infektionssterblichkeit“ anhand weltweiter Antikörper-Studien. Und diesen Ergebnissen nach ist Covid-19 zwar etwa tödlicher als die Grippe (wobei hierbei die durchschnittliche Influenza-Mortalität, nicht hingegen schwere saisonale Grippestämme gemeint sind), aber keinesfalls so gefährlich wie bisher angenommen.

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Zumal die Stanford-Studie bei der untersuchten Zahl der „Corona-Toten“ die offizielle Zählmethodik der WHO zugrundelegte, nach der bekanntlich jeder, der zum Zeitpunkt seines Todes oder gar irgendwann zu Lebzeiten einmal Corona-positiv war, ohne Ansehen der tatsächlichen Todesursache, als „im Zusammenhang mit“ Verstorbener gilt. Hätte man allerdings jemals „Grippetote“ so definiert, dann wäre praktisch jeder Mensch der Geschichte „an und mit“ Influenza verstorben. (DM)

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