Wie man mit Corona ganz schnell die Weltherrschaft an sich reißen könnte

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Foto: Von sp3n/Shutterstock

Der Test ist positv. Eine überwältigende Mehrheit der Menschen ist dumm genug, um zu glauben, Politiker könnten sie vor dem unweigerlichen Tod retten. Das hat die erste Phase des großen Corona-Experiments gezeigt und darauf lässt es sich erstmal aufbauen.

Die Erkenntnis, dass man durch Gesetze und Verordnungen „zur Eindämmung eines Virus“ die Menschen derart einfach lenken kann, dass die Deppen freiwillig auf ihre Grundrechte und Freiheit verzichten, wenn man ihnen nur einbläuen kann, sie würden dann nicht ganz so schnell verbrannt oder irgendwo verbuddelt werden, ist der Beginn einer neuen Ära. Die Ära der pharmazeutischen Weltherrschaft.

In Kürze geht es nur noch darum, die Menschen bei Laune zu halten, also ihnen glaubhaft zu machen, dass ein nur Impfstoff sie am Leben hält, jede Kritik an der Regierung dagegen zum unweigerlichen Tode führen wird.

Vergessen ist der Krebs und all die anderen viel schlimmeren Zivilisationskrankheiten, die die Menschen vor Corona immer wieder massenweise dahinrafften und jetzt anscheinend keine Rolle mit bei den Sterblichkeitsraten spielen.

Der Feind ist dieses Mal unsichtbar und damit natürlich sehr gefährlich, weil schwer einschätzbar. Es ist ein Virus und dieses ersetzt nicht nur das selbstständige Denken, sondern gleich auch noch den Krieg und in der angeblich aufgeklärten Gesellschaft auch mittlerweile die Religion.

Und wie bei jeder Religion und jeder Diktatur funktioniert die Herrschaft über die Schafe am besten mit Zuckerbrot (Impfstoff) und Peitsche (Lockdown, Isolation und Bestrafung).

Und es ersetzt vollständig das Immunsystem. Willkommen im Jahrhundert der Hypochonder. Wir hätten die Ozeane einfach nie verlassen sollen. Denn was dabei herausgekommen ist, sieht man heute. Eine einzige Katastrophe.

Wie schlimm diese menschliche Katastrophe ist, erfährt man in einem Beitrag der „Bild“:

„Der Epidemiologe Dirk Brockmann zeigt da mit einem perversen Gedankenexperiment, worauf es beim Coronavirus ankommt:

„Eigentlich wäre alles ganz einfach – wenn man die Welt für einige Wochen stilllegen würde. Alle Menschen blieben zu Hause, würden niemanden treffen. Nach ein paar Wochen wäre die Pandemie vorbei. Das Virus wäre weg!“

Wir hätten da eine viel bessere Idee: Allen Menschen auf der Welt wird unter Androhung der Todestrafe befohlen, zur gleichen Zeit eine Stunde lang die Luft anzuhalten. Das Virus wäre ebenfalls weg. Garantiert.

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