Studie belegt: Maskentragen bringt überhaupt nichts

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Maske? Kann weg (Foto:Imago/Weber)

Eine neue Studie der US-Behörde CDC läßt den Verdacht aufkommen, dass die allgegenwärtige Maskierung nichts bringt. Im Gegenteil. Über 80 Prozent der in der Studie Befragten mit Corona Symptomen gaben an, ihren Gesichtslappen ständig oder so gut wie immer zu tragen.

Die allgemeine weltweite Maskierung könnte für den Träger nicht nur atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes sein, sondern offenbar sogar Wahrscheinlichkeit erhöhen, Corona-Symptome zu entwickeln. Bereits im September veröffentlichten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) die bisher völlig unbeachtet gebliebene Studie, in der COVID-19-Patienten mit Krankheitssymptomen befragt wurden.

70,6% der Befragten gaben an, „immer“ eine Maske zu tragen, weitere 14,4% erklärten, „häufig“ eine Maske zu tragen. Das bedeutet, dass satte 85% der infizierten COVID-19-Patienten sich mit der angeblich unentbehrliche „Corona-Schutzmaske“ freiwillig das Atmen erschwert hatten und sich trotzdem infiziert haben. 3,9% der Erkrankten gaben an, „nie“ eine Gesichtsbedeckung zu tragen.

Daraus kann man auch folgern, dass sich Zehntausende Amerikaner trotz Gesichtslappen täglich mit COVID-19 infizieren. Masken funktionieren nicht, sie sind kein Mittel, um die Ausbreitung zu verlangsamen oder zu stoppen. In der Studie werden auch Behauptungen von „Corona-Experten“ wie dem US-amerikanischem Immunologen Dr. Anthony Fauci und anderen zurückgewiesen, wonach die Amerikaner den von der CDC und anderen Seuchenbekämpfungsbehörden verbreiteten Leitlinien nicht folgen würden.

 

 

 

 

In dem obigen Screenshot sind in der linken Spalte die Personen mit Symptomen dargestellt in der rechten die Kontrollgruppe. Die Studie liefert laut The mass illusion keine Beweise dafür, dass der COVID-19-Infektionsschutz mit dem Tragen einer Maske verbunden ist. In der Tat liefert es angesichts der fehlenden Trennung zwischen der symptomatischen Gruppe und der Kontrollgruppe Hinweise darauf, dass Masken absolut nichts dafür tun, um die Ausbreitung von COVID-19 zu stoppen. Die Studie widerspricht direkt den Behauptungen von CDC-Direktor Robert Redfield, der dies im September behauptete.

Die Studie kommt zu dem wenig überraschenden Ergebnis, dass Menschen, die mehr ausgehen, ihr Risiko zu erhöhen, an COVID-19 (oder einer anderen ansteckenden Krankheit) zu erkranken. Klar ist, der sicherste Weg, sich vor einem Virus mit einer Gesundungsrate von 99,8% zu schützen, besteht darin, nie wieder mit jemandem zu interagieren, aber das ist als langfristiger Lebensentwurf absurd.

Die überwiegende Mehrheit der neuartigen Coronavirus-Übertragungen findet zu Hause statt. Es gibt nirgendwo auf der Welt Hinweise darauf, dass Masken mit der Verlangsamung oder dem Stoppen der COVID-19-Übertragung zusammenhängen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Belege dafür, dass das Tragen universeller Masken oder Maskenmandate unzählige negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben.

Vor 15 Jahren kam die technische Universität München nach einer Untersuchung zu dem Ergebnis, das CO2 beim Ausatmen durch die OP-Maske nur teilweise entweichen kann. „Dieser Effekt führte zu dem Ergebnis, dass die Probanden Luft einatmeten, deren CO2-Gehalt höher war als derjenige der umgebenden Raumluft.“ Dadurch würde die Kohlendioxid-Konzentration im Blut ansteigen. diese Information gilt aktuell laut Robert- Koch-Institut als Falschbehauptung. „Dass man mehr CO2 einatmet, stimmt nicht, dass die Atmung behindert wird, schon“, so eine Sprecherin des RKI. Immerhin gibt man dort gerade noch zu, dass sich beim langen Tragen von feuchten Masken zu einer Kontamination der Mund-Rachen-Flora mit Bakterien kommen kann. Doch gäbe es bisher noch keine systematischen und vergleichbaren Studien zu dem Thema.

Die Realität beweist – trotz weltweitem Maskenwahn – werden durch immer höhere Testzahlen immer mehr Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Maske tragen schützt also nicht. (MS)

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