Migranten-Corona: Bunte Risikogebiete

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Clan-Zusammentreffen (Foto: Screenshot/Youtube)

Die Wahrheit tritt immer offener zutage – doch sie auszusprechen wäre Rassismus, ethnisches Profiling, Diskriminierung: Fast überall, wo derweil die „Corona-Ampeln“ auf Rot springen und „Risikogebiete“ ausgerufen werden, sind es punktuelle Großereignisse, „Ansteckungs-Cluster„, die zur angeblich kritischen Inzidenz von über 50 „Neuinfizierten“ pro 100.000 Einwohnern an sieben aufeinanderfolgenden Tagen führen – und fast immer sind dafür migrantische Parallelmilieus verantwortlich.

Der eine oder andere kritische Geist mag sich sich einmal mit der Preisfrage auseinandergesetzt haben: Wieso passierte eigentlich nach all den Großdemonstrationen der letzten Monate, in Berlin und anderswo – dem überschäumenden Medienzorn und allen Prophezeiungen nun unausweichlicher Massenausbrüche zum Trotz – NIRGENDWO auch nur das Allergeringste, wieso gab es keinerlei Hotspots geschweige denn irgendwelche Fallzahlenanstiege – aber jetzt, seit einigen Wochen, sind in immer mehr Großstädten Massenanstiege zu beobachten?

Die politisch unkorrekte, aber objektiv zutreffende Erklärung dafür ist ganz einfach: Die meisten lokalen Massenausbrüche der letzten Wochen sind auf soziale Ereignisse zurückzuführen, die von Vertretern jener Kulturkreise zelebriert wurden, die sich auch schon vor Corona kein Jota um deutsches Recht, Ordnungsauflagen oder Vorschriften scherten. Wer sich wunderte, wer in diesem Land, zumal in diesen Zeiten, eigentlich „Hochzeiten“ 800 oder 1000 Gästen feiert, oder welche „Großfamilien“ sich hier eigentlich ständig auf engstem Raum treffen, der hat die letzten 10 Jahre vermutlich im Wachkoma gelegen.

Nicht nur in Hamm (wo die „Grenzwerte“ als erstes gerissen wurden, als Folge einer Hochzeit Anfang September); auch in den berüchtigten Berliner Problembezirken, an denen sich der Irrsinn der Beherbungsverbote entzündete, aber auch die Problemviertel in Hamburg Frankfurt, Köln und Düsseldorf lassen keinen Zweifel: Das „Infektionsgeschehen“ ist nicht das Problem der eingeschüchterten, übervorsichtigen und hyperkorrekten Deutschen – sondern jener Soziotope, die auch in auch in Corona-Zeiten auf Kartoffelregeln pfeifen; das Clan-Milieu, traditionelle Sippenverbände und vor allem die inzwischen legendäre „Party- und Eventszene“.

No-Go-Areas zugleich Corona-Hotspots

Deren Vertreter werden nun eben nicht mehr nur durch mörderischen Lamborghini-Rennen auf Bundesautobahnen oder durch Raserorgien auf dem Kölner Ring oder dem Berliner Ku’damm, sondern eben auch durch ihr unbeirrten Festhalten an eigenen Traditionen zum Sicherheitsrisiko. Man muss hier nur Eins und Eins zusammenzählen können – doch Politik und Veröffentlichkeit setzen lieber auf kognitive Dissonanz.

So erfährt man dann etwa im Westdeutschen Rundfunk (WDR) lapidar-wertfrei von einem Polizeieinsatz in Essen, weil eine Riesenmenschenmenge bei einer Beerdigung die Corona-Regeln missachtet hatte – natürlich, wo sonst, bei einer Beisetzung auf dem islamischen Friedhof in Essen-Stoppenberg. Obwohl in NRW maximal 50 Gäste zugelassen sind, „fanden sich mehrere hundert Personen zur Beisetzung ein“. Als dann Polizei und Ordnungsamt „versuchten“, geltendes Recht durchzusetzen, kam es zu Tumulten und Aggressionen („Aufregung“, schreibt der Polizeibericht beschönigend). Immerhin war wenigstens das Ordnungsamt anwesend; in Berlin begnügte sich die Polizei in vergleichbaren Fällen mit der Rolle eines Platzwarts, der allenfalls dafür sorgte, dass die kollektiven Regelverstöße halbwegs geordnet erfolgten.

Während der deutsche Michel brav fein-stille schweigt und die Konsequenzen wacker ausbadet – in dem absurden Glauben, durch seine Regelkonformität würde er zur Besserung einer Situation beitragen – hat er selbige in Wahrheit längst nicht mehr in der Hand hat, weil die, die sich hier nach eigenen Regeln breitmachen (vor allem Clans und muslimische Gegengesellschaften) die Früchte der Disziplin wieder zunichte machen. Das ist die Folie, vor der die „zweite Welle“ im Land zu sehen ist: Tatsächlich wird sie jenen, die „schon länger hier sind“, von denen, die „neu hinzugekommen sind“, und deren Sprösslingen eingebrockt. (DM)

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