AfD-Parteitag: Linksextremisten attackieren und bedrohen den Vermieter

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Antifa-Linksterrorismus (Foto:Collage)

Berlin – Mutmaßlich Linksextremisten haben am Dienstag die Räumlichkeiten, in denen die Berliner AfD ihren Parteitag abhalten will, gestürmt und einen Anschlag verübt. Dabei haben sich die roten Evolutionsbremsen von einer Überwachungskamera abfilmen lassen. Unter dem Motto „AfD-Landesparteitag zermatschen!“ mobilisiert der rot-lackierte Mob und droht den Vermietern, sollten diese nicht sofort die Zusammenarbeit mit der AfD einstellen. 

Zwei Personen – mutmaßlich aus dem linksextremistischen Milieu – sollen laut der AfD den Vermieter des Veranstaltungsorts unter dem Vorwand kontaktiert haben, die Räumlichkeiten, in denen die AfD Berlin ihren anstehenden Parteitag abhalten will, besichtigen und gegebenenfalls ebenfalls anmieten zu wollen. Nachdem der Vermieter die beiden hereingelassen hatte, sollen rund zehn Vermummte in das Gebäude gestürmt sein.

Nach Angaben der AfD begannen sie sodann zu randalieren und stahlen hierbei die Schlüssel des Vermieters. Zudem sollen sie angekündigt haben, in den nächsten Tagen weitere Immobilien des Vermieters zu attackieren. Wie die JF berichtet, habe die Polizei auf Nachfrage bestätigt, dass es am Dienstag in diesem Zusammenhang einen Einsatz gegeben habe. Der Polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen.

Die AfD Berlin twittert:

 

„Derartige Überfälle durch Rollkommandos in SA-Manier“ seien die Konsequenz ihrer Politik. „Die Antifa ist längst kein subkulturelles Problem mehr; sie sind der terroristische, außerparlamentarische Arm von SPD, Grünen und Linken“, so AfD-Landessprecher Nicolaus Fest.

Auf dem linksextremistische Portal Indymedia läuft die Hasskampagne unter dem Motto „AfD-Landesparteitag zermatschen!“ auf Hochtouren. Dort heißt es:

Die AfD hat, nach langer Suche und sehr viel Streit in den eigenen Reihen, eine Location für ihren vierten Versuch eines Landesparteitags in Berlin gefunden. Die letzten drei Versuche sind der inzwischen fast komplett zerstrittenen Fascho-Partei krachend um die Ohren geflogen. Damit dies auch ein viertes Mal passiert, müssen wir nun alles geben!“

Weil der Vermieter bereit ist, seine Räumlichkeiten „RassistInnen und Menschenfeinden bereitzustellen und ihnen damit sicheren Austausch, Vernetzung und ein Funktionieren ihres braunen Parteiapparates zu gewährleisten. Wer so denkt, macht sich mitschuldig und unterstützt aktiv die faschistoide und mörderische Politik der AfD. Freundlicherweise wurde in selbigem Kommentar erwähnt, dass die Geschäftsführerin [..] auf die politischen Einstellungen der Kundschaft „ihrer GmbH und die des Hotel […] keinen Einfluss“ habe. Somit ist für uns klar, dass sowohl die Hotel-Pension […] als auch […] rechtsoffene Räume sind, die kein Problem mit einer Beherbergung und Bewirtung von NeofaschistInnen haben„.

Falls die Zusammenarbeit der Betreiberin mit der Berliner AfD nicht sofort ein Ende habe, dürfen sich beide Räume „ab sofort auf vielfältigen und langfristigen antifaschistischen Protest einstellen, der weit über den Parteitag hinausgeht. Wir können und werden es nicht dulden, dass rechten Parteien wie der AfD in Berlin immer noch der rote Teppich ausgerollt wird!„, so die unverholene Drohung der Linksterroristen.

Unter dem Motto: „Diesmal gibt’s Kartoffelbrei! Den AfD Landesparteitag am 25.10. und 08.11. zermatschen! – Keine ruhige Minute den Vermietern“ werden „antifaschistische Demonstrationen“ samt Nennung der  Vermieteradressen auf dem linken Hassportal veröffentlicht.

Dieser Terror ist unter Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) seit Jahren möglich. AfD-Politiker Fest fordert, dass Müller dafür sorgen muss, dass die größte Oppositionspartei im Bundestag auch in Berlin ungestört ihre Parteitage abhalten könne. Zudem müsse nach den massiven linksextremistischen Drohungen eine Rund-um-die-Uhr-Bewachung der attackierten Räumlichkeiten sowie der weiteren Immobilien des Vermieters erfolgen. (SB)

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