Öko-Terrorismus: „Naturschützer“ seilen sich von Autobahnbrücke ab und verursachen schweren Unfall

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Proteste im Dannenröder Forst (Foto:Imago/Hartenfelser)

Mörderischer und krimineller „Umweltschutz“: Der Irrsinn grüner Ideologen hat nun abermals einen hohen Preis gefordert: Bei Idstein im Taunus seilten sich selbsternannte „Aktivisten“ von einer Autobahnbrücke ab, um so die A3 zu blockieren. Die Folge war ein kilometerlanger Stau, durch den es zu einem schweren Auffahrunfall kam – und bei diesem wurde ein Mensch schwer verletzt.

Wie die „Hessenschau“ berichtete, krachte dabei ein in Richtung Köln fahrendes Auto auf einen Lkw; nach Polizeiangaben wurde der Fahrer eingeklemmt und schwer verletzt, er musste mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik geflogen werden. Doch damit nicht genug: Die Autobahn musste über Stunden in beide Richtungen gesperrt werden, weil ein Spezialeinsatzkommando der hessischen Landespolizei hatte anrücken müssen, um die Aktivisten von der Autobahnbrücke bzw. von der Fahrbahn zu entfernen.

Die „Aktion“ war gedacht als ein ergänzender Protest gegen die Rodungen im Dannenröder Forst zum Ausbau der A49, der – obwohl von Hessens Grünen im Koalitionsvertrag akzeptiert – nicht nur von der Bundesspitze der Partei zum Vorwand für die Forderung nach einem Ausbaustopp sämtlicher Autobahnen in Deutschland genommen wurde, sondern auch zur Beteiligung am teilweise militanten Widerstand durch die grüne Basis.

Die grüne Saat geht auf

Parallel zu dem gemeingefährlichen A3-Abseilmanöver kam es auch zu Krawallen an der A49-Baustelle im Herrenwald, wo Polizisten die Räumung des „Umweltschützer“-Camps „Neuerdings“  fortsetzten und dabei von Dutzenden gewaltbereiten sogenannten „A49-Gegnern“ attackiert wurden. Die Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Gruppierungen – darunter auch Grünen-Anhängern – und der Staatsgewalt dauern seit Wochen an.

Der Vorfall zeigt erneut, dass es sich bei diesen Aktionen gar nicht um Naturschutz handelt, sondern um illegale, wenn nicht gar terroristische Umsturzakte, die Menschenleben aufs Spiel setzen. Hier müssen endlich andere Saiten aufgezogen werden – harte, abschreckende Gefängnisstrafen, Einstufung dieses lebensgefährdenden Verhaltens als Terrorismus und/oder Mordversuch – und vor allem müssen die Einsatzkosten sowie der die Autobahnsperrung angerichteten volkswirtschaftlichen Schäden in voller Höhe diesen kriminellen „Aktivisten“ auferlegt werden. (DM)

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