Maskenzwang für immer? RKI erwartet auch nach Impfstoff-Einführung Einschränkungen

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Foto: Von TeamDAF/Shutterstock

Berlin – Eine Horrormeldung jagt die nächste. Weil wieder einmal ein Grippevirus durch die Welt fegt und die Regierungen – angestachelt durch die WHO – den Verstand verloren haben, wird die Freiheit wohl auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) erwartet auch nach der Einführung eines möglichen Corona-Impfstoffs Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Das geht aus einem Strategiepapier des RKI hervor, welches am Dienstag veröffentlicht wurde. Demnach werde eine Impfung alleine zunächst nicht ausreichen.

Sie müsse weiterhin einhergehen mit verantwortlichem Verhalten und „gewissen Modifikationen des Miteinander-Seins“, hieß es. Dies gelte vor allem in einer ersten Phase, in der Impfstoffe wohl nur limitiert verfügbar sein werden. Laut RKI sollten auch nach der Impfstoff-Einführung die „AHA+A+L-Regeln“ (Abstandhalten, Hygieneregeln, Alltagsmasken, App, Lüften) beachtet werden.

Zudem sollten Freizeitaktivitäten weiterhin möglichst nach draußen verlegt werden, so dass geschlossene Räume mit schlechter Belüftung und Gedränge mit vielen Menschen an einem Ort vermieden werden, so das RKI.

Und dann mutiert das Virus und alles geht von vorne los. (Mit Material von dts)

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