Komplette Endzeitverblödung: Justizministerin schreibt neues Gesetz nur in weiblicher Form

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Christine Lambrecht (Bild: Pressebild BMJV)

Dass die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht eine stramme Ideologin ist, hat die SPD-Funktionärin mehr als nur einmal unter Beweis gestellt. Nicht nur, dass sie ein mutmaßlich verfassungswidriges Gesetz auf den Weg bringen wollte. Im Referentenentwurf zum neuen „Unternehmensstabilisierungs- und restrukturierungsgesetz“ schafft sie maximale Rechtsunsicherheit. Sie verfasst es ausschließlich in weiblicher Form. Die gegenderte links-grüne Endzeitverblödung scheint sich langsam ihrem Höhepunkt zu nähern.

Beispiel gefällig? So heißt es in §1 Abs. 2: „Haftet für die Verbindlichkeiten einer Gesellschaft ohne Rechtspersönlichkeit keine natürliche Person als unmittelbare oder mittelbare Gesellschafterin, gilt Absatz 1 entsprechend für die Geschäftsleiterinnen der zur Geschäftsführung berufenen unmittelbaren oder mittelbaren Gesellschafterinnen.“

Nun regt sich nicht nur bei geistig gesunden Menschen Widerstand gegen den immer irrer werdenden links-grünen Genderwahn. Ein Sprecher von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bestätigte gegenüber der Bildzeitung, dass man gegen den Entwurf „in der übermittelten Form“ Widerspruch eingelegt habe und bemerkte: „Während das generische Maskulinum Frauen mit einschließt, ist ein generisches Femininum, also die Verwendung des weiblichen Begriffs zur Erfassung männlicher und weiblicher Personen, im vorliegenden Zusammenhang nicht anerkannt. Die Richtigkeit der Sprache muss insbesondere bei Gesetzestexten, auch im Hinblick auf die Rechtsförmlichkeit, gewährleistet sein.“

Bayerns Justizminister Georg Eisenreich (CSU) hält die im Referentenentwurf ausschließlich angewandt weibliche Form ebenfalls für unzulässig.

Der stellvertretende rechtspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Stephan Brandner, mahnte: „Gesetzestexte sind kein Tummelplatz für linksideologische Spinnereien, wie die Arbeitsweise der Bundesjustizministerin es immer wieder verdeutlicht. Einen Gesetzestext im generischen Femininum zu verfassen, obwohl vollkommen klar ist, dass das dem Grundsatz der Verständlichkeit und Lesbarkeit von Gesetzestexten widerspricht, gleicht dem Trotzverhalten eines Kleinkindes und ist einer Ministerin alles andere als würdig. Einmal mehr macht Bundesjustizministerin Lambrecht nicht nur sich, sondern ihr Ministerium lächerlich. Wir brauchen endlich wieder einen Justizminister, der sich für den Rechtsstaat, statt für bloßes Ideologiegeplänkel einsetzt.“

Die Journalistin und Buchautorin Birgit Kelle stellt auf Twitter fest:

Beobachter gehen davon aus, dass die SPD-Justizministerin mit dem vorgelegten Entwurf „provozieren“ wollte, da jedem Beteiligten wohl klar sein dürfte, dass dieser Blödsinn umgeschrieben wird. Abgesehen davon, dass es einer Politikerin in dieser zentralen Position nicht zusteht, zu „provozieren“, wird durch diese sinnentleerte Beschäftigung hoch bezahlter Ministerialbeamter das Geld des Steuerzahlers einmal mehr missbraucht.

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Obwohl die Mehrheit der Deutschen die sogenannte „gendergerechte Sprache“ ablehnt und sogar die Mehrheit der Frauen sich die Spracherziehung durch links-politische Aktivisten verbieten, schert dies die linke Hardlinerin Lambrecht offensichtlich nicht. (SB)

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