Wahlhilfe für Trump von Greta Thunberg: Das war’s dann wohl für Biden…

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Greta Thunberg (Bild: shutterstock.com/Von Liv Oeian)

„Spektakuläre“ Wende im US-Wahlkampf: Als wären die Chancen Trumps auf die Wiederwahl nicht schon groß genug – natürlich jenseits der durch tendenziöse Umfragen geschönten Wirklichkeit in deutschen Redaktionsstuben, wo man ja auch glaubt, dass Trump seine eigene Genesung gefakt hat und weiterhin eigentlich künstlich beatmet werden müßte –  bekommt er nun noch unverhoffte Schützenhilfe: Klima-Autistin Greta Thunberg ruft zur Wahl seines Gegners „Sleepy Joe“ Biden auf.

Sie habe sich zwar, berichtet der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf „Reuters“, nie wirklich „parteipolitisch engagiert„, so die 17-jährige Initiatorin der weltweiten Bewegung „Fridays für Future“ vorgestern – doch bei der US-Wahl gehe es diesmal schließlich „um mehr„. Die demokratischen Wähler sollten sich „organisieren“ und „…jeden dazu bringen, #Biden zu wählen„, so die nervige verhaltensgestörte Klima-Apostelette.

(Screenshot:Twitter)

Normalerweise müssten Politiker und Diplomaten die an sie vergangenes Jahr von Thunberg gestellte Frage zurückgeben: „How dare you“, dich in die US-Innenpolitik einzumischen, du Göre?

Doch tatsächlich quittierten erwartungsgemäß zahllose Biden-Unterstützer, vor allem aus der im linken US-Milieu tonangebenden Hollywood-Schauspielerszene und aus dem einstigen Hillary-Lager, Thunbergs Tweet mit großen Wohlwollen. Die im Infokrieg gerne vorgebrachte Waffe, Trump leugne den Klima-Wandel (das tut er nicht, er hinterfragt nur den menschgemachten Anteil daran), aber ebenso die Tatsache, dass er aus dem weltweiten Pariser Klima-Abkommen austreten will und Energiewirtschaft sowie die Automobilhersteller von teilweise existenzgefährdenden Umweltschutzauflagen befreien will, brachten Thunberg wohl zu ihrem Engagement. Biden hingegen steht für eine US-Variante der „Transformation“, wie sie in Europa etwa Ursula von der Leyen mit ihren planwirtschaftlich-sozialistischen „Green Deal“ anstrebt – einen sogenannten „umweltgerechten Umbau der Infrastruktur“ in den USA.

Gegen Trump richtete sich am Wochenende nicht nur Thunberg, sondern auch der in Amerika nach europäischen Vorbild grassierende Antifa-Krawall- und Lynchterrorismus:

(Screenshot:Twitter)

Täter war hier übrigens Matt Doloff, ein registrierter demokratischer Parteiangehöriger und langjähriger Antifa-Aktivist, der bei einer gegen eine republikanische Wahlkampfveranstaltung in Denver/Colorado gerichteten „Black Lives Matter“-Aktion diesen Trump-Anhänger erschoss.

Am Ende wird den US-Linken für ihren präsenil wirkenden Kandidaten voraussichtlich wohl beides nichts nützen: Weder Thunbergs Fürsprache, noch nackte linksradikale Straßengewalt. (DM)

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