Maskenzwang demnächst auch flächendeckend im Freien: Ein gesundheitsschädlicher Wahnsinn

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Maskentragen im Freien - um die Bäume zu schützen? (Foto:Imago/AAP)

Der Maskenwahnsinn geht in die nächste Runde, und was selbst noch während des Lockdowns undenkbar schien, soll nun schleichende Normalität werden: Die Maske im Freien, so wie letzte Woche schon in Italien beschlossen, wird sukzessive auch bei uns eingeführt. Noch sind es nur einzelne „Risikogebiete“, doch deren abenteuerliche Festlegung sorgt zuverlässig dafür, dass bald schon das ganze Land hierunter fällt. Das bedeutet: Überall Lappenzwang auch draußen. Dabei häufen sich Beweise für die fatale Gesundheitsschädlichkeit der Maske – von sonstigen Negativfolgen ganz zu schweigen.

Die Politik bedient sich bei der Durchsetzung dieser Maßnahmen folgender Pseudo-Kausalkette: 1. Tests von überwiegend kerngesunden, symptomfreien Bürgern; 2. so erlangte kritische Schwellenwerte führen zur Ausrufung von Risikogebieten (wohlgemerkt auf Grundlage völlig beliebiger, aussageloser Zahlen zu Positivgetesteten!); 3. eine schon in Innenräumen nicht annähernd hinreichend belegbare Maßnahme wie die Maske wird auch ohne Berücksichtigung ihrer diversen schädlichen Nebenwirkungen unter freiem Himmel vorgeschrieben – sofern „kein Abstand“ gehalten werden kann.

Ganz abgesehen von den gigantischen Folgeschäden für Einzelhandel, Gastronomie und von den sozialen Folgen (über die JouWatch in separaten Beiträgen berichtet hat und weiterhin berichtet) mehren sich nun jedoch zunehmend die Stimmen von Experten und Wissenschaftlern, die das Maskentragen generell in Frage stellen. Immer mehr Studien werfen ein fragwürdiges Licht auf die uns mit geradezu manisch-obsessivem Eifer auferlegten Gesichtslappen. Die Idiotie wird schon dadurch sichtbar, dass weiterhin überhaupt keine Mindeststandards für die Beschaffenheit der Maske gelten und strenggenommen sogar ein Gemüsenetz oder eine gehäkelte löchrige Eigenkreation die Anforderung erfüllt: Massenhaft werden von den Deutschen Masken aufgesetzt, deren Nutzlosigkeit gegen Covid/Corona sogar auf den Verpackungen explizit angegeben wird.

(Foto:Netzfund)

Dass angesichts dieser realsatirischen Verhältnisse – selbst nach Herstellerangaben nicht gegen ein Virus geeignete Schutzmasken werden von der Politik als bußgeldbewehrt vorgeschriebene Schutzmasken zugelassen akzeptiert – dann aber wiederum andere Formen der Gesichtsbedeckung plötzlich verboten werden, obwohl sie dem hier als alleinausschlaggebenden bezeichneten Zweck des „Spuckschutzes“ weit besser dienen, macht sprachlos: In Hamburg blieben die Schulen nun auf 30.000 umsonst angeschafften sogenannten Gesichtsvisieren sitzen, wie der „Spiegel“ berichtet – weil diese Plastikvisiere angeblich plötzlich keine sichere Alternative zum Mund-Nasen-Schutz bieten, wie „Gesundheitsexperten“ meinen. Wie lachhaft die Corona-Politik hierzulande läuft, zeigt die Tatsache, dass dieselbe Behörde, die die Visiere jetzt aus dem Verkehr nimmt, sie noch im August, anlässlich der Schulöffnungen nach den Sommerferien in der Hansestadt, für zulässig erklärt hatte. Die Kosten trägt der Steuerzahler.

Doch auch die nicht nur erlaubten, sondern künftig auch im Freien vorgeschriebenen normalen Masken werfen immer mehr Fragen auf – gerade im Zusammenhang mit den übrigen Aspekten der „AHA-Regeln“. Denn, so wollte diese Woche nicht nur der AfD-Bundestagsabgeordnete Uwe Witt erneut wissen, wenn Masken gegen das Virus helfen – wieso gelten dann 1,50 m Abstand? Wenn aber 1,50 m Abstand helfen – warum gibt es dann eine Maskenpflicht, vor allem im Freien?

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Gravierender als diese grundsätzlichen Logiküberlegungen wirken sich jedoch die inzwischen immer evidenter zutage tretenden medizinischen Schädlichkeiten und Risiken der Maske aus. Bereits Mitte September hatte eine Untersuchung in der Schweiz auf die riesige Keimbelastung von potentiell lebensbedrohlichen Erregern und Schimmelpilzen für Furore gesorgt, die sich bereits nach wenigen Minuten in frisch aufgezogenen, neuen Masken anreichern und vermehren, statt – wie von der Natur vorgesehen – abgeatmet und vom Körper so ferngehalten zu werden. Auch die massiven Gefahren durch CO2-Konzentration der Atemluft ist inzwischen hinlänglich wohlbekannt. Das Deutsche Ärzteblatt veröffentliche gerade eine aktuelle Studie, wonach die Masken zu messbaren Veränderungen der Blutgase führen – was zu Atemnot, Kopfschmerzen, Hitzegefühl oder Schwindel führen kann. Mit Blick auf bereits aufgetretene Todesfälle, die mit den Masken in Verbindung gebracht werde, auch gerade von Kindern und Jugendlichen, sind diese Resultate mehr als ernst zunehmen. Vor allem für untrainierte Menschen ist das Risiko beträchtlich. Doch sonstige Gesundheitsrisiken zählen ja bekanntlich nicht mehr, neben dem einen durch Corona.

Potentiell lebensgefährliche Maßnahme

Aus der Deckung kommen auch Amtsärzte, die sich mit ihren eigenen Dienstvorgesetzten anlegen und nicht länger schweigen können: bekannt wurde die Kritik von Friedrich Pürner, dem Chef des Gesundheitsamtes im Kreis Aichach-Friedberg, der letzte Woche heftige Kritik an den politischen Verantwortlichen der eigenen bayerischen Landesregierung formulierte. In einem regelrechten Konvolut, aufschlussreicherweise nicht in den etablierten Medien, sondern in der Augsburger „Stadtzeitung“ publiziert, rechnete Pürner neben den ungenauen PCR-Tests und dem wirkungslosen 100-Millionen-Flop der „Corona-Warn-App“ der Bundesregierung vor allem mit der Maskenpflicht ab, die er als Symbol mit „angsterzeugender Wirkung“ und als unverhältnismäßige Präventionsmaßnahme bezeichnete.

Dass trotz dieser fachliche Einwände die Geisterfahrt der Politik weitergeht und den Menschen nun sogar im öffentlichen Raum, in den Innenstädten und auf Plätzen ihre Freiheit genommen wird, mit allen psychologischen sozialen und nicht zuletzt ökonomischen Folgen dieses Wahnsinns – das ist ein großes Verhängnis. Doch wo die Irratio triumphiert und es darum geht, die Volksgemeinschaft zu Duckmäusern zu erniedrigen, ist der sichtbare Knebel im Zeichen einer aufgebauschten, fast nur virtuellen Scheingefahr das Mittel der Wahl. Wie weit die allgemeine Verirrung bereits fortgeschritten ist, bewies Ex-CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der allen Ernstes das Maskentragen auf Twitter zur patriotischen Pflicht erklärte (siehe unten)… (DM)

(Screenshot:Twitter)

 

 

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