Übersteht die Union die Coronakrise überhaupt?

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Foto: Julia Klöckner und Angela Merkel (über dts Nachrichtenagentur)

Es mehren sich die Anzeichen, dass immer mehr Bürger die katastrophale Pandemie-Politik nicht mehr mittragen wollen. Zumindest sehen die Umfragewerte für die Verantwortlichen nicht mehr ganz so gut aus:

Die Union ist in den Umfragen auf den niedrigsten Stand seit sechs Monaten abgesackt. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Kantar wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, verlieren CDU und CSU einen Punkt und kommen in dieser Woche auf 34 Prozent. Weniger hatte die Union zuletzt in der ersten Aprilwoche (33 Prozent), ihr Höchststand lag in diesem Jahr bei 40 Prozent Ende Mai.

Leider aber kann die einzige Partei, die sich für die Freiheitsrechte der Bürger überhaupt noch einsetzt, davon nicht profitieren:

Die AfD verliert nämlich ebenfalls zwei Punkte im Vergleich zur Vorwoche, rutscht unter die Zehn-Prozent-Marke und kommt jetzt auf neun Prozent. Linke und FDP verlieren jeweils einen Punkt und kommen nun auf acht bzw. fünf Prozent. Das bedeutet: Macht Lindner weiter so wie bisher und rutscht auf den Knien vor dem linksgrünen Zeitgeist, ist die FDP endlich draußen. Verdient hätte sie das allemal.

Nur eine Partei profitiert von der Coronakrise. Und das sind ausgerechnet die Grünen, die sich da überwiegend herausgehalten haben. Sie können wieder einmal deutliche Zugewinne einfahren:

Sie gewinnen zwei Prozentpunkte hinzu und kommen in dieser Woche auf 20 Prozent. Auch die Sozialdemokraten können leicht hinzugewinnen und kommen auf 17 Prozent (+1). Die sonstigen Parteien würden in dieser Woche sieben Prozent wählen (+2).

Für „Bild am Sonntag“ befragte das Meinungsforschungsinstitut Kantar/Emnid insgesamt 1.411 Menschen im Zeitraum vom 1. bis zum 7. Oktober befragt. Frage: „Welche Partei würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären?“

Das Wichtigste aber ist, dass Markus Söder am Ende der Pandemie als der größte Verlierer dasteht. So viel Gerechtigkeit muss sein. (Mit Material von dts)

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