Brocken uns Migranten den nächsten Lockdown ein?

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Migrantenparty in Corona-Zeiten (Foto:ScreenshotYoutube)

Das ganze Land redet von emporschießenden Zahlen an Corona-Inzidenzzunahmen und über angebliche „Risikogebiete“ – doch die eigentliche Ursache für diese konkreten „Hotspots“ benennt niemand. Aus gutem Grund: Politisch sind die Hauptverursacher der Fallzunahmen der Positivtests nämlich sakrosankt – handelt es sich bei ihnen doch vorrangig um Vertreter migrantischer Subkulturen. In betroffenen Großstädten wie Frankfurt und Berlin, in den Vierteln, wo die Zuwanderungsdichte am höchsten ist, treten „zufällig“ auch die meisten „Neuinfektionen“ auf…

Da sich immer mehr Leute, auch in den sozialen Medien, solche bohrenden Frage stellen und wissen wollen, wieso eine überwiegend regelkonforme Mehrheit für die Ignoranz einer Minderheit in Sippenhaft genommen wird, wurde vorsorglich schonmal die warnende Antidiskiminierungsmaschinerie angeschmissen. So warnte natürlich die nordrhein-westfälische CDU-Integrationsstaatssekretärin Serap Güler im Zusammenhang mit türkisch-arabischen Groß-Hochzeiten vor einer „Verallgemeinerung“: „Ich sage ganz deutlich: Es ist kein ausschließliches Migrantenproblem.“ Und die grüne Friedrichshain-Kreuzbergerin Monika Herrmann gab zum „Überschreiten der kritischen Marke der Corona-Zahlen in Berlin“ mit Blick auf vermehrte Ansteckungen in der „Partyszene“ die These zum Besten: „Die Treiber*innen und Verbreiter*innen der Pandemie (sind) aktuell vor allen junge kinderlose Menschen. Das ist ärgerlich. Denn so werden Familien in ihren Freiheiten eingeschränkt, weil sich andere Gruppen in ihrer Freizeit verantwortungslos verhalten haben.“ Welch grandiose sprachliche Leistung, dass Offensichtliche zu kaschieren – und näher zu beschreiben, um wen es sich bei diesen „jungen kinderlosen Menschen“ handelt.

Von einer vorurteilsbehafteten Wahrnehmungsstörung, einem womöglich gar „rassistischen“ Ressentiment kann tatsächlich überhaupt keine die Rede sein: Der Berliner SPD-Bezirksbürgermeister von Neukölln Martin Hikel höchstpersönlich schrieb am Mittwoch „Groß-Hochzeiten mit türkischem oder arabischem Hintergrundeinen erheblichen Anteil an sogenannten Corona-„Superspreader“-Ereignissen zu, und zeige sich „stinksauer“ gegenüber der Presse: „Das waren stadtweite Veranstaltungen. Die haben in Tempelhof stattgefunden, in Treptow, in Spandau„, so Hikel gegenüber der RTL/n-tv-Redaktion. Und weiter: „Nach momentanem Stand waren es fünf große Hochzeiten und Veranstaltungen, die stattgefunden haben und jetzt den Bezirken in Gänze zu schaffen machen.“ Die wahren Zahlen sind deutlich höher – die Rede ist von „hunderten Großereignissen“ alleine in den letzten Wochen in den Problembezirken, wo nach Sitte der Herkunftsländer der betreffenden Migrationsmilieus auf engstem Raum, im großen Rahmen gefeiert wird. Jedenfalls, so  Bezirksbürgermeister Hikel, sei es durch diese Großveranstaltungen, aber ebenso durch Partys im kleineren Kreis zu einem „krassen Infektionsgeschehen“ gekommen, .

Auf Facebook schrieb Martin Sichert gestern: „Große Familienfeiern im südosteuropäischen und arabischen Migrantenmilieu entpuppen sich als Corona-Herde und sorgen dafür, dass die gesamte Region zum Risikogebiet erklärt wird„. Er bezog sich damit auf das bekannte Beispiel der Stadt Hamm, die  nach einer türkischen Großhochzeit Anfang September mit 500 Gästen und über 100 Infizierten zum Corona-Sperrgebiet „avanciert“ war. Wie „kooperativ“ sich die Veranstalter der Feier verhielten, zeigte sich anschließend in ihrer kategorischen Weigerung, Angaben zu Teilnehmern und Kontaktpersonen zu machen – die Behörden nahmen es hilflos hin. Der Migranten- und Antidiskriminierungsbonus wirkt hier ebenso gut wie bei Clan-Beerdigungen oder Freitagsgebeten.
Bundesweit immer dasselbe leidige Bild
Auch bei einer irakischen Hochzeit in Lahr (Baden-Württemberg) feierten 240 Gäste – mit dem stolzen Resultat, dass es 50 Corona-Infizierte hab. In Schwäbisch-Hall gab es Ende August den „legendären“ Moschee-Ausbruch mit hunderten Infizierten. In Göttingen fanden im Mai Familienfeiern einer kriminellen albanischen Großfamilie mit mehr als 200 Gästen statt – 120 waren danach infiziert. In Mainz feierten über 100 Marokkaner eine Hochzeit, noch immer ist unklar, wie viele sich dabei infizierten. Zehn Tage lang schwiegen die Behörden dazu. Sichert bringt es in seinem Facebook-Blog auf den Punkt: „Warum wird gerade bei Großhochzeiten und Familienfeiern, die offensichtlich gegen alle Corona-Auflagen verstoßen, geschwiegen oder herumgedruckst, während Bürgern und Dienstleistern bei der kleinsten Unachtsamkeit mit horrenden Bußgeldern gedroht wird? Gibt es etwa auch beim angeblichen Gesundheitsschutz zweierlei Maß?“ Genau das ist die Preisfrage. Die Antwort kennt jeder, doch sie wäre politisch nicht korrekt, da wahlweise „rassistisch“ oder aus der „Abteilung Fakten-Hetze“…

Doch nicht mehr „Zielgruppen“-spezifisch, sondern dann wieder als Schikane für die Allgemeinheit zu verstehen ist dann die Forderung Hikels als Reaktion auf diese Gleichgültigkeit der migrantichen Problemklientel: Dass aus seiner Sicht fortan Zusammenkünfte auf „zehn Menschen pro Veranstaltung“ limitiert werden sollen, betrifft dann natürlich den deutschen Gesangschor, die Wandergruppe oder Kegelverein (die sich stets an Abstände hielten) genauso – und fast nur, weil man sich dort, anders als bei den Feiernden aus 1001 Nacht, auch bisher schon an Recht und Gesetz hält. Selbst schuld, kann man da nur sagen.

Migranten feiern, Deutsche baden aus

Welchen bürokratischen Mehraufwand diese von der „top-integrierten Kundschaft“ notwendig gemachten Kontrollen bedeuten, etwa für die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung, lässt sich daran ablesen, dass die Regierung heute die Zweckentfremdung von Bundespolizei, Behörden und sogar Bundeswehr zur Verstärkung der Gesundheits- und Ordnungsämter beschloss. Hikel selbst sprach davon, dass von pro Person zwischen 20 und 40 möglichen „Corona-Kontakten“ auszugehen sei, die nachverfolgt werden müssten. Aus 40 „Infizierten“ werden so dann bis zu 1.600 Kontakte, was „enorm viele Ressourcen“ binde und „die Situation so brisant macht„.

Was eigentlich ein riesiger Skandal ist, soll im Stile von „des Kaisers neue Kleider“, nach dem inzwischen wohlbekannten Prinzip des weißen Elefanten im Raum, den jeder sieht und niemand erwähnt, also unbedingt totgeschwiegen werden – obwohl es jedem klar ist. So wie „Gottesdienste“ fast immer Moscheeversammlungen sind, so sind auch die „Hochzeitsfeiern“ fast ausnahmslos muslimische, insbesondere türkische Vermählungsevents mit locker 500-1500 Gästen (bei deren Zelebrieren die Befolgung deutscher Gesetze traditionell verpönt ist, man denke nur an Autocorsos, Schusswaffengebrauch oder Autobahnblockaden). Und „Familienfeste“ sind praktisch immer Clan- oder Sippentreffen von Großfamilien.

All dies ist eigentlich herzlich egal, da – wie inzwischen zur Genüge feststeht – von praktisch keiner dieser „Cluster“-Vorfälle irgendeine Gefahr ausgeht. Die Glieder der dort ermittelten Infektionsketten sind noch schneller wieder genesen (in den allermeisten Fällen sogar symptom- oder erkrankungsfrei) als die Nachrichten zu den angeblich „verheerenden Ausbrüchen“ überhaupt zirkulieren konnten – und die „Anstiege“ bleiben gewohnt folgenlos. Doch aus der eigenen Logik der Katastrophenpriester und Alarmieren, der politischen „Krisenmanager“ heraus sind dies ja Super-Spreader, gemeingefährliche Angriffe auf die Volksgesundheit, „rücksichtslose“ Ansteckungsvektoren zu Lasten Nichtinfizierter. Wären es biodeutsche Jugendliche, Brautpaare oder Familienfeiernde, wäre die Empörung riesig und man würde uns die Schuldigen ebenso lustvoll, mit Ingrimm präsentieren, ähnlich wie man vor zwei Monaten auch die Corona-Demonstranten (und nur diese, aber nicht etwa BLM- oder FFF-Aktivisten) öffentlich an den Pranger stellte.

„Rassistisches Virus“ – nach eigener Logik der Alarmierten 

Es sind nun aber fast immer ausnahmslos Migranten – die besagten türkischen Hochzeitsgesellschaften, Asylbewerber in ihren Unterkünften, arabische Milieus wie Feiern in Shisha-Bars, aber auch Feste in geschlossenen osteuropäischen Wohnblöcken oder die Zusammenrottungen der sprichwörtlichen „Party- und Eventszene“ (hier macht dieser Euphemismus ausnahmsweise wahrlich Sinn), die die Virusausbreitung begünstigen. Nochmals: Es könnte uns im Prinzip völlig egal sein, da selbst diese „Ausbrüche“ seit Wochen völlig folgenlos bleiben. NRW-Integrationsministerin Güler selbst sprach von „milden Pandemieverlauf„, so mild, dass dieser „nicht nur in der Migranten-Community“  dazu führe, dass man „die Situation nicht mehr so ernst“ nimmt.

Für die Normalbürger, ob migrantisch oder autochthon, stimmt dies. Aber ernst nimmt ihn vor allem die Corona-Politik. Sie ist es, die diesen so gepushten „Neuinfektionen“ einen solchen Stellenwert beimisst, dass sie an ihnen ihre überschießenden Maßnahmen festmacht. Es ist das alte Spiel – und es läuft wieder auf die gewohnte Spaltung der „schon länger hier Lebenden“ und der „neu Hinzugekommenen“ hinaus: Die Deutschen verhalten sich überwiegend vorbildlich – Abstand, Maske, AHA-Wahn -, doch migrantische Parallelgesellschaften scheren sich einen feuchten Kehricht um Recht, Gesetz und Verordnungen, und treiben dann die „Corona-Ampeln“ auf Rot. Und dann sind es am Ende natürlich wieder die braven Einheimischen, die deutschen „Regelbefolger“ und untertänigen Alman-Michels, die die Folgen dieser von ihren Neu- und Mitbürgern verursachten statistischen Ecarts ausbaden dürfen.

Mit weitreichenden Folgen: Mal ebenso wird die Gastronomie weiterruiniert, auch die Touristikbranche, die nach Wegbrechen der Auslandsreisen nun auch den innerdeutschen Urlaubsverkehr verkraften soll. Der Einzelhandel darf durch den heute nun bundesweit beschlossenen Masken-Irrsinn auf öffentlichen Plätzen mit weiteren Umsatzeinbrüchen bezahlen (in München, wo Söder natürlich wieder der allgemeinen Entwicklung vorausgeeilt war, brach dieser vergangene Woche um 30 Prozent weiter ein). Und jene, die mit ihrem Fehlverhalten dafür den eigentlichen Anlass boten, werden sich selbstverständlich genauso wenig an die nun für die „Risikogebiete“ geltenden verschärften Regeln halten wie an die, deren Missachtung erst zur Ausrufung dieser Gebiete führte. So schaffen die Deutschen einmal mehr eine klassische „Lose-Lose-Situation“.

Und regierungsloyale Funktionäre beklatschen diese perverse Entwicklung auch noch. So lobte Ärztepräsident Klaus Reinhardt die nächtlichen Sperrstunden in deutschen Großstädten wie Berlin und Frankfurt sowie weitere strengere Corona-Schutzmaßnahmen in den Bundesländern ausdrücklich. „Wer unter Missachtung der Infektionsschutzauflagen rücksichtslos und im großen Stil Party macht, steigert die Wahrscheinlichkeit für weitere Einschränkungen unseres gesellschaftlichen Miteinanders“. Leider vergaß Reinhardt zu erwähnen, welche Bevölkerungsgruppen dies vor allem sind. Ein Blick auf die Verteilung in Berlin anhand der offiziellen Zahlen gestern zeigte unmissverständlich: Gerade die Viertel mit den höchsten Ausländeranteilen wiesen die größten „Neuanstiege“ auf:

(Screenshot:RKI/Twitter)

Und obwohl die allermeisten Fälle (z.B. wegen Privatfeiern) verspottet und nachverfolgt wurden – und eben nicht die in Bars oder gar Restaurants – werden Letztere, die sich an die Auflagen gehalten haben, nun plattgemacht, wird neben der durch Beherbungsverbote kujonierten Hotellerie jetzt auch die Gaststättenbranche dafür bestraft, dass es irgendwo im selben Viertel zufällig eine türkische Hochzeit oder ein Roma-Familienfest gab. Das ist offenbar das Verständnis von gelebter Solidarität und Weltoffenheit im besten Deutschland aller Zeiten. (DM)

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