Versprochen! – Ihr werdet uns nicht zum Schweigen bringen!

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Versprochen! Ihr werdet uns nicht zum Schweigen bringen! (Bild: shutterstock.com/Von Rob Hyrons)

Die Gottkanzlerin und ihre ergebenste Priesterschaft informiert sich also, laut Tagesspiegel, auch über „rechtsextreme Portale“ der Neuen Medien. Schwer zu glauben, dass diese eingeschworene Sozialistentruppe dabei etwas lernt, auch wenn alle Voraussetzungen dazu theoretisch gegeben wären, denn informativ sind wir allemal, wir die bösen „Nazis“ und dumm ist das Regierungs-Zentralkomitee sicherlich auch nicht – zumindest nicht alle ihrer Vertreter. Lediglich an der Liebe zur Wahrheit mag es enorm hapern und das allgemeine Verhältnis zu dieser, innerhalb der wohl schlechtesten bundesdeutschen Regierung aller Zeiten, kann nur als enorm angespannt bezeichnet werden.

von Alp Mar

Deshalb ist der Stab über die alternativen Medien natürlich längst gebrochen und diese werden folgerichtig von allen Systemlingen, die unter dieser unsäglichen Kanzlerin noch etwas werden wollen, oder bereits etwas geworden sind, in Bausch und Bogen verdammt. Staatsministerin Drothee Bär etwa bezeichnet alles, was nicht zur Haus-und Hofpresse gehört und den Gleichschaltungsmaßnahmen der Regierung nicht applaudiert, pauschal als „widerlichen Dreck“ und „Müll“. Selbstredend erspart sie dem Volk das Nennen von Details und hält mit der wertvollen Information hinterm Berg, die erklären könnte, was, bzw. welcher Artikel der Dissidentenmedien denn nun genau aus welchen Gründen diese drastische Umschreibung verdienen möge.

Da müsste man sich ja auf die argumentative Ebene begeben und mit offenem Visier kämpfen und dies ist weder die Sache der Systempresse und schon zweimal nicht die des modernen Homo Politicus correctus. Da belässt man es viel lieber beim inhaltlosen Moralisieren, garniert mit Kraftausdrücken und Gossenphrasen, in der Annahme Eindruck schinden zu können. Es ist aber auch nicht verwunderlich, dass in einem Land, in dem Linksextreme Außenminister, Vizekanzler, Verfassungsrichter und mittelmäßige Bankangestellte und Dauerstudenten hohe Minister werden können, die theatralische Pose weit über Können, Bildung, Sachverstand und Charakter steht.

Wir dürfen nicht hoffen, in den Kaderkreisen der Politmafia könnte die Erkenntnis reifen, dass sich die Alternativen Medien nur deshalb gebildet haben, weil das Volk den verlogenen „widerlichen Dreck“ und „Müll“ der sogenannten Qualitätsmedien nicht mehr ertragen konnte und dies im Übrigen nicht erst seit der widerrechtlichen Grenzöffnung für Jedermann, wenn dieser Jedermann nur frech genug fordert. Wir dürfen keine Sekunde erwarten, dass dieser sich zusehends verselbständigende Staat von seinem bislang erfolgreichen Kurs der Demokratievernichtung ablässt und zu Recht und Ordnung zurückkehrt, denn zu verlockend ist die Aussicht, künftig noch wesentlich intensiver nach Gutsherrenart verfahren zu können. Diese linken und ultralinken Machtjunkies werden es sich nicht nehmen lassen, das zu tun, was sie nun einmal mit Leidenschaft erfüllt, nämlich über all jene zu triumphieren, die sie schon immer zu ihren Gegnern zählen. Was für ein gutes Gefühl mag es sein, wenn die fünfundzwanzigjährige Soziologie-Dauerstudentin dem gestandenen Unternehmer in den Mittfünfzigern per Dekret eins auswischen und ihm dabei noch gehörig in den Geldbeutel greifen kann und all das mit dem Adelsprädikat weltverbessernder Phrasendrescherei!

Wir sollten uns über die wahren Ambitionen dieser Genossen nicht täuschen. Sie wollen uns nicht alle vier oder fünf Jahre wählen lassen, damit sich etwas ändert, sondern nur deshalb, damit wir glauben, wir könnten etwas ändern! Sie lesen nicht in den Alternativen Medien, weil sie uns zuhören möchten, sondern nur, um auszuklügeln, wie man uns endgültig das Maul verbieten kann!

Eines solltet Ihr aber wissen, Ihr Regierenden, ganz egal, aus welchen Quasselstudiengängen der bundesdeutschen Unilandschaften oder aus welchen Tiefen der DDR-Kader-Gruselkabinette sich Eure Schleimspur in höchste Ämter verfolgen lässt, ja selbst wenn Ihr glaubt, von Karl dem Großen abzustammen – Ihr werdet uns nicht zum Schweigen bringen! Und sperrt man uns ein, in finsteren Kerkern, dann werden wir – und das ist ein Versprechen – die Wahrheit eben durch die Gitterstäbe brüllen – so oft, so laut und so unbeugsam, dass Euch das Mark in den Knochen gefriert! Und solltet Ihr nun, nach dem Lesen meiner Zeilen mit dem Gedanken spielen, mir das Bundesverdienstkreuz verleihen zu wollen, dann sei Euch Zweierlei gesteckt: Erstens will ich den billigen, aus China importierten Plunder nicht haben und zweitens würde ich mir lieber von einer drogenabhängigen Nutte aus Battambang eine Geschlechtskrankheit, als von Euch eine Auszeichnung anhängen lassen!

In tiefster Verachtung

Euer Alp Mar

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