SPD kritisiert AfD-Klage gegen Maskenpflicht im Bundestag

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Foto: Imago

Es war ein netter, aber natürlich aussichtsloser Versuch. Die AfD will gegen die Maskenpflicht im Bundestag klagen und vor das Verfassungsgericht gehen – das die Klage natürlich abweisen wird, weil auch diese Institution sich dem „Ermächtigungsgesetz“ beugen muss.

Dass so eine öffentlichkeitswirksame Aktion natürlich die Covidioten auf den Plan ruft, war ebenfalls klar:

SPD-Fraktionsvize Katja Mast kritisiert jetzt natürlich, dass die AfD gegen die Maskenpflicht im Bundestag klagen will. „Überall halten sich Menschen an die Maskenpflicht – in der Bahn, im Supermarkt. Weil sie unsere Mitmenschen schützen“, sagte Mast dem Nachrichtenportal T-Online.

„Der AfD ist das offenbar egal.“ Die Botschaft, die von der angekündigten Klage ausgehe, sei „mehr als fahrlässig“, so Mast. Seit Dienstag gilt in den Gebäuden des Parlaments eine allgemeine Maskenpflicht.

Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Die AfD-Fraktion hatte am Dienstagabend beschlossen, deshalb das Bundesverfassungsgericht anzurufen.

Frau Mast erzählt natürlich wieder Nonsens. Kein Bürger setzt zu Hause, also auch im Schlafzimmer die Maske auf, um seine Liebsten zu schützen. Draußen macht er dass nur, weil er kein Bußgeld bezahlen will – oder weil er den Lügen der so genannten Experten glaubt. (Mit Material von dts)

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