Schädeltrauma: Antifa prügelt Vater von IB-Anhänger ins Krankenhaus

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Antifa-Terror in Konstanz (Bild: Screenshot)

Dass die Antifa bereit sind, buchstäblich über Leichen zu gehen, das haben diese linksextremistischen Terroristen durch ihren Angriff auf eine Familie in Konstanz am Rande der „Querdenkendemo“ bewiesen. Ziel der rot-lackierten Bodentruppe war ein Unterstützer der Identitären Bewegung (IB). Getroffen hat es aber seine Familie. 

Das Bündnis „Querdenken-753 Konstanz“ hatte am vergangenen Samstag und Sonntag zu mehreren Protestkundgebungen gegen die Beschränkung von Freiheitsrechten durch die Regierung, im Rahmen der Corona-Maßnahmen aufgerufen. Um den friedlichen Bürgerprotest zu stören und nach Möglichkeit ganz zu verhindern, reisten auch einige Gegendemonstranten, darunter zahlreiche gewaltbereite Linksextremisten nach Konstanz. Am Rande der „Gegendemonstrationen“ ereignete sich ein feiger Anschlag auf das Elternhaus eines jungen IB-Aktivisten.

Skrupelloser Angriff am helllichten Tag

„Mein Stiefvater hat eine Kopfverletzung erlitten und die Hausfassade ist beschädigt“. So die Schilderung von Dominik B., der durch seine ehemalige aktive Unterstützung der Identitären Bewegung (IB) in das Visier der Antifa geraten war. Wie er gegenüber der Jungen Freiheit (JF) mitteilt, zogen am Sonntagnachmittag rund 60 Schwarzvermummte lautstark durch die Konstanzer Straßen zu seinem Elternhaus. Dabei trugen sie ein rotes Banner mit der Aufschrift „Dem Rechtsruck entgegentreten – organisiert, konsequent, entschlossen“ vor sich her. Er selbst sei zu diesem Zeitpunkt nicht Zuhause gewesen, berichtete der 26jährige.

Der linksextremistische Terror habe dann gegen 15:30 Uhr begonnen. Es wurden Eier und Farbbeutel mit rotem Lack gegen die gelbe Hausfassade der Familie geworfen und der Briefkasten mit Bauschaum gefüllt. Zudem sei auf den Eingangsbereich vor dem Haus der Schriftzug „Nazi“ gesprüht worden. Fotos vom Ausmaß des Angriffs liegen der JF vor. Diese werden jedoch – um die Privatsphäre der Familie zu schützen – nicht veröffentlicht.

Dem Antifa-Mob habe sich sein Stiefvater entgegengestellt, berichtet Dominik B. weiter. Mehrere Linksextremisten hätten dann hemmungslos den 49 Jahre alten Mann gegen den Kopf geschlagen. Währenddessen soll einer der Vermummten versucht haben, ihm sein Mobiltelefon zu entreißen. Als sich immer mehr Anwohner einschalteten, sei die vermummte Terrortruppe geflüchtet. Entgegen erster Vermutungen erlitt das Opfer keinen Jochbeinbruch, sondern wurde mit einem Schädeltrauma und schweren Prellungen ins Krankenhaus eingeliefert.

„Die Nachbarn haben gut reagiert und den Vermummten zugerufen, sie sollen verschwinden“, so die Schilderung gegenüber der Konstanzer Polizei, die den linksextremistische Angriff auf die Familie gegenüber der JF bestätigte. Aufnahmen der Überwachungskamera zeigen den vermummten, schwarzen Mob vor dem Gartentor. Die Kriminalpolizei ermittle in dem Fall.

Unter den Anwohnern sei auch eine Familie mit vier kleinen Kindern, die aufgrund des Vorfalls besorgt sei. Die Kinder hätten sehr erschrocken auf den Zustand des Hauses reagiert.

Polizeipräsidium Konstanz: „Weitgehend friedliche“ Proteste

Die Antifa hat sich laut dem Südkurier zu dem Anschlag bekannt. Auf der Internetplattform Indymedia brüsten sich das feige Pack zum einen mit ihrem angeblich „Antifaschistischen Widerstand gegen „Querdenken“ am Bodensee. Des Weiteren wird der Angriff auf eine Familie mit den Worten gefeiert:

Einen anderen Weg nahmen knapp 60 AntifaschistInnen die parallel dem Wohnort des IB-Ortsgruppenleiters Dominik B. einen Besuch abstatteten und nach einer Spontandemo das Wohnhaus des Nazis mit Farbe markierten und Outingplakate im Viertel hinterließen.

Auch auf der „Querdenken“-Veranstaltung selbst war Widerstand zu spüren. So musste die Kundgebung wegen einer hinter die Bühne geworfenen Rauchbombe zeitweilig unterbrochen werden.

Die benannten „Outing Plakate“ wurden von der Antifa in der Nachbarschaft von Dominik B. hinterlassen. Auf diesen wird der junge Mann als „aktiven Neonazi“ bezeichnet und seine Adresse preisgegeben.

Eine konsequente Strafverfolgung durch die örtlichen Behörden ist dennoch nicht zu erwarten. In einer Pressemeldung sprach das Polizeipräsidium Konstanz von „weitgehend friedlichen“ Protesten. Es habe lediglich „kleinere Störungen durch Teilnehmer der Antifa“ gegeben. Kein einziges Wort über den brutalen Angriff auf das Wohnhaus von Familie B. , so die Feststellung der Bürgerbewegung „Ein Prozent“. (SB)

 

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