Antwort der Bundesregierung zeigt fatale Entwicklung: Ausländer strapazieren zunehmend die Sozialkassen

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Sozialstaat (Bild: shutterstock.com/Von Lisa-S)

Ausländer strapazieren in zunehmenden Maße die deutschen Sozialkassen und höhlen das Sozialsystem aus. Seit 2007 hat sich der Anteil jener Ausländer, die ihr Gehalt durch Sozialleistungen aufstocken, mehr als verdoppelt. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD hervor.

Die Auswirkungen der sogenannten Corona-Krise bringen den Sozialstaat stark unter Druck. Die aktuellen Daten zeichnen bereits jetzt ein negatives Bild der Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. Hinzu kommt ein stetig anwachsendes Heer von Ausländern, die in zunehmendem Maße die deutschen Sozialkassen strapazieren. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (BT-Drs.: 19/22463) des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert hervor.

Aus der Antwort ist ersichtlich, dass immer mehr Ausländer als Geringverdiener in prekären Arbeitsverhältnissen arbeiten und  auf zusätzliche finanzielle Alimentierung durch das Amt angewiesen sind. Diese Entwicklung zeige, so der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert, dass Armutszuwanderung das deutsche Sozialsystem zunehmend aushöhlt. Statt Fachkräften kommen viele ausländische Arbeitskräfte ohne oder mit nur sehr geringer Qualifikation, die sich im hoch spezialisierten Arbeitsmarkt in Deutschland nur für Hilfstätigkeiten eignen.

Knapp 40 Prozent derjenigen, deren Gehalt durch Sozialleistungen aufgestockt wird, sind inzwischen Ausländer. Damit habe sich deren Anteil seit 2007 mehr als verdoppelt. Bei den deutschen Geringverdienern sank die Zahl der Aufstocker indes um 40 Prozent, während die Zahl der Aufstocker bei ausländischen aufstockenden Geringverdienern um 61 Prozent stieg. Die Zahl der Ausländer, die Hartz-4 beziehen, hat sich zwischen 2007 und 2018 verdoppelt.

„Um diese Entwicklung zu stoppen, gäbe es eine einfache politische Lösung: Nämlich die grundlegende Bedingung, dass jeder Ausländer, der in Deutschland leben möchte, den Lebensunterhalt für sich und seine Familie selbst bestreiten muss, wenn er nicht zu den weniger als ein Prozent der Asylbewerber gehört, die nach Artikel 16a Grundgesetz anerkannt werden“, so die Stellungnahme des AfD-Politikers. (SB)

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